<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926355179149002805</id><updated>2012-01-28T21:21:06.611+01:00</updated><title type='text'>ORTHOLOGOS</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://ortho-logos.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ortho-logos.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>orthologos</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02830802781159025216</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>18</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926355179149002805.post-6797939965745822819</id><published>2012-01-24T09:40:00.001+01:00</published><updated>2012-01-28T21:18:55.701+01:00</updated><title type='text'>über uns</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;link href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5Cuser%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C04%5Cclip_filelist.xml" rel="File-List"&gt;&lt;/link&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Font Definitions */  @font-face  {font-family:Verdana;  panose-1:2 11 6 4 3 5 4 4 2 4;  mso-font-charset:0;  mso-generic-font-family:swiss;  mso-font-pitch:variable;  mso-font-signature:536871559 0 0 0 415 0;} @font-face  {font-family:"Nimbus Roman No9 L";  mso-font-alt:"Times New Roman";  mso-font-charset:128;  mso-generic-font-family:roman;  mso-font-pitch:variable;  mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face  {font-family:"\@Nimbus Roman No9 L";  mso-font-charset:128;  mso-generic-font-family:roman;  mso-font-pitch:variable;  mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal  {mso-style-parent:"";  margin:0cm;  margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:none;  mso-hyphenate:none;  mso-layout-grid-align:none;  punctuation-wrap:simple;  text-autospace:none;  font-size:12.0pt;  mso-bidi-font-size:10.0pt;  font-family:"Nimbus Roman No9 L";  mso-hansi-font-family:"Times New Roman";  mso-bidi-font-family:"Times New Roman";  mso-ansi-language:EN-US;} a:link, span.MsoHyperlink  {color:blue;  text-decoration:underline;  text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed  {color:purple;  text-decoration:underline;  text-underline:single;} span.gensmall  {mso-style-name:gensmall;} @page Section1  {size:612.0pt 792.0pt;  margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;  mso-header-margin:36.0pt;  mso-footer-margin:36.0pt;  mso-paper-source:0;} div.Section1  {page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-family: Verdana;"&gt;Wir sind einige orthodoxe Christen, die mit diesem kleinen Blog hier den an der Orthodoxen Kirche interessierten Menschen einige Informationen geben möchten, damit Sie die eine oder andere Praxis etwas besser verstehen. Wir sind natürlich bemüht, diese Seiten hier fortlaufend zu ergänzen und zu verbessern, dennoch kann das hier nur einen ersten Eindruck vermitteln und Anstoß geben zu weiterem Nachdenken.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-family: Verdana;"&gt;Anlass für die Errichtung des Blogs waren mehr oder weniger häufig gestellte Fragen, die wir hier versuchen wollen ein wenig zu beleuchten.&lt;br /&gt;Wer an weiteren Gesprächen über die Orthodoxe Kirche, über den christlich-orthodoxen Glauben oder über die Tradition der Orthodoxen Kirche interessiert ist, dem empfehlen wir gerne das&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-family: Verdana;"&gt; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-family: Verdana;"&gt;&lt;a href="http://tradorthforum.bplaced.net/" target="_blank"&gt;Forum für traditionelles orthodoxes Christentum&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie schon einmal eine orthodoxe Kirche besucht haben, werden vielleicht einige Punkte oder Fragen aufgetaucht sein, die Sie interessieren.&lt;br /&gt;Wir möchten uns nicht erdreisten, hier ein dogmatisches Werk zu veröffentlichen, sondern nur einen kleinen Beitrag zum besseren Verständnis leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gespräch mit einem orthodoxen Priester können und wolllen wir hier natürlich nicht ersetzen. Wenn Sie die Orthodoxie präktisch erfahren möchten, empfielt sich unbedingt ein Liturgiebesuch, um die Erhabenheit, die Schönheit und die Tiefe der Göttlichen Liturgie zu erleben und auf sich wirken zu lassen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-family: Verdana;"&gt;In vielen Gemeinden findet sich auch Gelegenheit dies in Deutsch zu erleben, so können Sie auch verstehen, wie und was wir singen und beten, wenn wir dem Herrn z.B. unseren Lobpreis darbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist das Verhalten in den orthodoxen Kirchen stets auch ikonographisch zu verstehen – abbildhaft!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher tragen z.B. Frauen und Mädchen Kopftücher, stehen die Frauen links – gegenüber der hl. Gottesmutter und die Männer rechts – gegenüber unserem Herrn, tragen Männer Bärte usw...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie z.B. beobachten, dass sich die Menschen vor der Beichte oder nach dem Verehren der Ikonen vor den umstehenden Menschen kurz verneigen, dann ist dieses Verneigen als eine Bitte um Verzeihung an die umstehenden Gläubigen zu verstehen. Vergebung ist sehr wichtig, wie uns unser Herr auch geboten hat (z.B.Mt 18, 21-35). Wie schnell passiert es, dass wir mit einer unbedachten Äußerung jemanden verletztn, ohne dies zu bemerken…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass sich die Menschen in der Kirche &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #cc0000; font-family: Verdana;"&gt;nicht die Hand geben&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-family: Verdana;"&gt;, wir begrüßen uns entweder durch dreimaliges Küssen (wenn wir den Menschen gut kennen) oder wir verbeugen uns kurz, senken das Haupt kurz zum Gruße zu dem- oder derjenigen, den/die wir grüßen möchten. Diese Praxis ist sehr alt. Viele dieser kanonische Traditionen wurden immer wieder von den Lokalkonzilien bestätigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies soll als Beispiel genügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinter den farblich hervorgehobenen Worten finden Sie auch die eine oder andere Information, wenn Sie darauf klicken. Eine christliche orthodoxe Gemeinde in Ihrer Nähe finden Sie unter dem Link „&lt;a href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/user/Eigene%20Dateien/ORTHOLOGOS/web.html"&gt;orthodoxe Gemeinden&lt;/a&gt;“.&lt;br /&gt;Zur Vertiefung und geistlichen Erbauung haben wir auch einige interessante und empfehlenswerte &lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Bücher&lt;/span&gt; zusammengetragen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-family: Verdana;"&gt;, dort finden Sie die verschiedensten Bereiche der orth. Literatur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Orthodoxe Kirche erhebt keine Kirchensteuern. Der Unterhalt der Kirchen und auch die Versorgung unserer Geistlichen finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Natürlich haben wir Gläubige auch eine Verantwortung gegenüber unserer Kirche, jede Gemeinde hat ja vielfältige Ausgaben zu bewältigen wie Versicherung, Strom Heizung usw... &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-family: Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-family: Verdana;"&gt;Das Wichtigste ist jedoch für einander zu beten, für unsere Geistlichen Väter, für unsere Bischöfe, unsere Brüder und Schwestern in den Klöstern und Gemeinden, für unsere Kranken, für Notleidende und für unsere Verstorbenen usw…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-family: Verdana;"&gt;So werden Sie sicher auch bald feststellen, dass die Fürbittgebete sowohl bei den persönlichen Gebeteb, als auch in den Orthodoxen Gottesdiensten ihren Raum haben. So wie uns schon der Hl. Apostel Paulus im 1. Brief an die Thessalonicher darauf hinweist (5, 16): “&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: maroon; font-family: Verdana;"&gt;Betet unablässig&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-family: Verdana;"&gt;”.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-family: Verdana;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-family: Verdana;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-family: Verdana;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-family: Verdana;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926355179149002805-6797939965745822819?l=ortho-logos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ortho-logos.blogspot.com/feeds/6797939965745822819/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926355179149002805&amp;postID=6797939965745822819&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/6797939965745822819'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/6797939965745822819'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ortho-logos.blogspot.com/2012/01/uber-uns.html' title='über uns'/><author><name>orthologos</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02830802781159025216</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926355179149002805.post-4402942345324522972</id><published>2011-06-17T12:24:00.001+02:00</published><updated>2011-06-17T16:12:16.052+02:00</updated><title type='text'>Kalender</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;ein weiterer interessanter Punkt ist der Unterschied des Kalenders zwischen vielen Orthodoxen und der RKK. Dazu haben wir hier einige Informationen zusammengesucht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich wird niemand heiliger oder ist ein besserer oder schlechterer Mensch wenn er dem einen oder anderen Kalender folgt, natürlich weht der Geist wohin ER will!&lt;br /&gt;Klar, wenn man es so betrachtet darf man sich fragen, was ist besser, wenn man wegen des Kalenders einem Häretiker (Papst) folgt oder einem Heiden (Cäsar)?&lt;br /&gt;Oder wie es ein liebes Väterchen formulierte, "&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=" font-style: italic;font-family:arial;" &gt;Jeder Kalender ist Menschenwerk. Jeder Kalender ist endlich, weil er an Raum und  Zeit gebunden ist. Gott hat überhaupt keinen Kalender, auch die Engel und  Heiligen haben keinen Kalender!!!Und im Himmel ist nicht an einem bestimmten Tag  Ostern, sondern jeden Tag. Deshalb ist der Kalender keine theologische Frage. In  der Theologie gibt es überhaupt keinen Kalender. Den braucht man nur, um die  Zeit einzuteilen."&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=" font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Da&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; hat er Recht! Ich schließe mich hier auch dem Wunsch des Väterchens an...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Beten wir darum, dass das nächste Konzil den Kalender mal richtig ordnet und sich dann nicht daran stört,  ob der Kalender vom häretischen Papst oder vom heidnischen Julius Cäsar (der  immerhin den armen Asterix vernichten mit seinen Freunden wollte) stammt.... &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dann haben wir auch wieder eine liturgische Einheit. Zuviele Verletzungen gab es wegen dem Kalender. Vergessen wir nicht, dass wir Orthodoxe Brüder und Schwestern sind und aufgerufen füreinander zu beten, denn das gegenseitige Gebet brauchen wir alle!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;Der Vollständigkeit halber möchten wir versuchen zu erklären, bzw einige Begründungen zusammenzufassen, warum viele Orthodoxen Christen dem so genannten neuen, also den »Gregorianischen« Kalender ablehnend gegenüberstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wir im NT nachlesen können, gründete unser Herr selbst die Kirche. Er selbst suchte sich sorgsam die Hl. Apostel aus, welche vom Heiligen Geist erfüllt sein Werk fortsetzten.&lt;br /&gt;In deren Nachfolge &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;versammelten&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt; sich die Bischöfe (Apg. 20, 28; 1. Tim. 3, 1-2; Tit. 1, 7) mit ihren unterschiedlichen Standpunkten zu einem Konzil und legten u.a. ein Prinzip fest, das die Kirche leiten soll.&lt;br /&gt;In den sieben ök. Konzilien hat man also siebenmal Regeln und Dogmen erstellt, die das Siegel des Heiligen Geistes trugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisher gab es kein Gesamtorthodoxes Konzil, das etwas anderes beschloss, darum haben diese Beschlüsse bis heute Gültigkeit, zumindest so lange, bis ein neues ökumenisches Konzil etwas anderes beschließt, aber  .."ein im buchstäblichen Sinne "ökumenisches" (= hier "die ganze bewohnte Welt betreffend") Konzil kann gemäß kanonischer Auslegung und im Einklang mit der kirchlichen Überlieferung erst mit einer Rückkehr des römischen Stuhls zur Orthodoxie realisiert werden. Dies ist auch der Grund, dass die schon seit über vier Jahrzehnten geplante orthodoxe Kirchenversammlung die Bezeichnung "Großes und Heiliges Konzil" und nicht "Ökumenisches Konzil" tragen wird. Aus der Geschichte ist bekannt, dass das Konzil von Konstantinopel 381 zunächst - aufgrund der Abwesenheit von Legaten des römischen Patriarchates - nicht den Titel "ökumenisch" trug; erst als der Westen auf diversen synodalen Versammlungen (u. a. in Aquileia, auf welcher der Hl. Ambrosius den Vorsitz führte) die Beschlüsse ratifizierte, wurde diesem Konzil das besondere Prädikat zuerkannt.."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daraus ergibt sich auch ganz klar, dass es keine weiteren ökumenischen Konzile gegeben hat und bis zur Wiederherstellung der kirchlichen Einheit auch nicht mehr geben kann. Die Schrift stellt eindeutig fest, dass die Auferstehung des Herrn nach dem jüdischen Passah stattfand. Also darf man Ostern auch nicht vor oder zusammen mit dem Pessachfest feiern. Dies kann man aber nach neuem Kalender nicht gewährleisten. Verschiedene russisch orthodoxe Konzile beschlossen auch, dass „die alten Gebräuche siegreich bleiben“ sollen. Der Neue Kalender bringt nicht nur Ostern durcheinander sondern auch andere Fixpunkte. Der wichtigste ist das Apostelfasten. Dieses beginnt am Montag nach Allerheiligen, also dem Sonntag nach Pfingsten und dauert bis zum Fest der Apostel am 29. Juni AK. In den Kirchen, die den NK eingeführt haben, gibt es daher bei einem späten Ostertermin nicht nur kein Apostelfasten, sondern sogar "minus 8 Tage". Das Apostelfasten hört bei denen also 8 Tage vor seinem Anfang bereits auf. Ein solches Absurdum für eine der wichtigen Fastenzeiten im Kirchenjahr zeigt wohl deutlich, wie wenig der NK akzeptabel ist. Dazu vielleicht noch Auszüge aus einigen Konzilsbeschlüssen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apostolischer Kanon VII - "Wenn irgendein Bischof, Priester oder Diakon das Osterfest vor dem Frühlingsäquinoktium zusammen mit den Juden begeht, der sei seines Amtes enthoben."&lt;br /&gt;"Es sollen die alten Gebräuche siegreich bleiben" - Kanon VI, Erstes Ökumenisches Konzil&lt;br /&gt;"insofern der Brauch und die alte Tradition siegreich geblieben sind..."  Kanon VII, Erstes Ökumenisches Konzil"&lt;br /&gt;...gemäß den Kanones der Heiligen Väter und dem alten Brauch..." - Kanon VIII, Drittes Ökumenisches Konzil&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Beschluss des Konzils von Nicäa 325 ist der Ostertemin&lt;br /&gt;nach dem ersten Frühlingsvollmond und nach dem jüdischen Pessachfest zu setzen. Davon ausgehend ist der österliche Festzyklus IN JEDEM FALL an den "alten Stil" gebunden - selbstverständlich bezieht sich dies dann auch auf das Apostelfasten. Ostern ist zu feiern nach dem Frühlingsäqiunoktium Christen feiern nicht am selben Tag wie Juden (14. Nisan) Ostern wird immer am Sonntag gefeiert (den 8. Tag- Tag der Auferstehung).&lt;br /&gt;Warum hat die gesamte Kirche nach diesem Konzil (325) immer nach dem jüdischem Pesah Ostern gefeiert, und nicht vorher!? War nicht die Priorität der Beschließung dass alle Christen am gleichen Tag Ostern feiern? Das beweisen die anderen Beschlüsse danach, welche diejenigen die an einem anderen Tag oder zusammen mit den Juden das Ostern feiern, mit der Excommunio drohen. Der Herr ist doch am Freitag den 14. Nisan, also jüdischen Pesah gekreuzigt worden und am dritten Tage auferstanden, das war ein Sonntag!&lt;br /&gt;In den ersten Jahrhunderten war es terminlich ungeregelt, aber man hielt sich am 14. Nisan fest da man das geschichtlich sicher wusste.&lt;br /&gt;Bereits Ap. Paulus sträubt sich das man am gleichen Tag mit denen Feiert die das "Blut des Herrn an ihren Händen kleben haben". Die "Schwammigkeit" bzgl. des Ostertermins, dem größten Fest der Kirche, wollte man endlich durch ein Konzil regeln. Punkt 2 und Punkt 4 des oben rekonstruierten Beschlusses, ergeben das es immer nach dem 14.Nisan ist, und wenn dieser selbst an Sonntag fällt, dann wird das Osterfest eine Woche später stattfinden.&lt;br /&gt;Typologisch gesehen kann das neutestamentliche Neue Pesah nur nach dem alttestamentlichen Pesah kommen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Papst hat gegen diese allgemein gültigen Konzilbeschlüsse der Kirche verstoßen, in dem er durch eigenhändige Kalenderreform den Feiertagstermin wider zersplittet hat, und somit die Mühe der heiligen Konzilteilnehmer verspottet. Jetzt feiert man wie es beliebt, mal vorher, mal gleich, mal nach den Juden. Es gab und gibt in Wahrheit nur den "Kirchenkalender", entworfen und beschlossen zum einheitlichen kirchlichen Gebrauch vom Nicänum I, dann bis zur unheiligen Reform des Papstes Gregor XIII. Ende des 16. Jahrhunderts mehr als tausend Jahre in Kraft, bis zum 20. Jahrhundert einheitliche Grundlage bei der Orthodoxen Kirche, bis die unseligen Reformen des griechischen Freimaurers und Patriarchen Metaxakis auch hier die Spaltung einleiteten. Was sind die achtzig Jahre der Anpassung an den "Weltkalender" gegen die 1700 Jahre kirchlicher Praxis. Heiligen wir uns lieber in der liturgischen Zeit, statt dem ach so modernen Zeitgeist hinterherzulaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Typisch neukalendarisch ist die Argumentation, dass die ganze Sache mit der Genauigkeit der Zeit etwas zu tun; dem ist aber nicht so. Die Panorthodoxen Synoden des 16. Jahrhunderts unter der Führung des Ökumenischen Patriarchen Jeremias II. (Tranos) haben dies bestätigt und die Befolger des neuen päpstlichen Kalenders mit dem Ausschluss aus der Orthodoxen Kirche belegt. Dies gilt selbstverständlich auch für die Befolger des sog. "gemischten Kalenders", der zwar das Osterdatum nach dem alten kirchlichen Kalender berechnet, aber sonst, was das Menologion anbetrifft, mit dem neuen geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Entscheidung des Ersten Ökumenischen Konzils müssen zur Zelebration des Pas’cha (Ostern) folgende vier Punkte eingehalten sein (Pedalion, S. 9, s. u.):&lt;br /&gt;a) Frühlingstagundnachtgleiche,&lt;br /&gt;b) erster Vollmond nach der Frühlingstagundnachtgleiche,&lt;br /&gt;c) nach dem jüdischen Pessach,&lt;br /&gt;d) der erste Sonntag nach a) bis c).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was nun das jüdische Pessachfest betrifft, so soll dies am 14./15. Tag des ersten Monats (Nissan) gefeiert werden (Ex 12 bzw. Lev 3,4-8).&lt;br /&gt;Ob die (heutigen) Juden noch nach ihrer eigenen Regel leben, ist dabei völlig belanglos, denn die Hl. Väter der Konzile haben ihre Regel natürlich unabhängig von irgendwelchen anderen Bedingungen aufgestellt. D.h. selbst wenn es überhaupt keine Juden mehr gäbe, gilt immer noch die Regel, die sich auf das jüdische Gesetz bezieht. Oder anders gesagt, selbst wenn alle vom Gesetz abweichen, bleibt dieses doch bestehen. Und an diesem, orthodoxen Ostertermin erscheint ja auch jedes Jahr &lt;a href="http://www.nadegda.de/german/glaube/Feuer_in_Jerusalem.htm"&gt;das unstoffliche Licht&lt;/a&gt; in der Auferstehungskirche zu Jerusalem. So lange es kein Gesamtorthodoxes Konzil gibt, wo von Allen beschlossen wird, nach einem anderen Kalender zu feiern als einst verfügt wurde, bleibt alles andere eine unzulässige Abweichung von den Traditionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon der Apostel Paulus schrieb:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt; &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);font-size:130%;" &gt;"Nun wohl, Brüder, stehet fest und haltet euch an die Überlieferungen, die ihr mündlich oder brieflich von uns empfangen habt."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 0);"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Wie man in der Zeitschrift&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://33525.webhosting16.1blu.de/rocor/main/cms/index.php?lang=de"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 0);"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;DER BOTE / Ausgabe 2/1998&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 0);"&gt; &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;(sehr interessante Ausführungen zu dem Kalenderthema!) nachlesen kann, hat die RKK in einem Zeitraum von 100 Jahren, zwischen 1888 und 1988 dreiundzwanzigmal die o.g. Regeln verletzt, fielen also in der Osterfestfrage dem Anathema des des 1. Ökumenischen Konzils  anheim.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;"Rundschreiben der vier Östlichen Patriarchen (1884) :&lt;br /&gt;- " Unser Glaube ist  nicht vom Menschen und nicht durch den Menschen gekommen, sondern vermittels der  Offenbarung Jesu Christi, welche die Göttlichen Apostel verkündigt, die Heiligen  Ökumenischen Konzile bekräftigt, die größen, weisen Lehrer der Welt  weitergegeben, und die Märtyrer durch ihrem Blut besiegelt haben. Halten wir uns  weiterhin an unser Glaubensbekenntnis, das wir von so vielen bedeutenden Männern  in reiner Form übernommen haben, und lehnen wir jegliche Neuerung als eine  Einflüsterung des Bösen ab...&lt;br /&gt;Wer es wagt, dem zuwider zu handeln, der hat  bereits dem Christlichen Glauben entsagt, und sich durch Lästerung des Heiligen  Geistes der ewigen Verdammnis ausgesetzt.&lt;br /&gt;Alle Neurer, seien es Ketzer oder  Spalter, ziehen also freiwillig den Fluch an wie ihre Hemd (Ps.108,18), und das  betrifft alle: Päpste, Patriarchen, Kleriker und Laien...&lt;br /&gt;Nicht wir sprechen  heute diesen furchtbaren Fluch aus, sondern das hat vor allem unser Erlöser, hat  der Göttliche Paulus in seinem Brief an die Galater getan. Das gleiche haben  auch die sieben Ökumenischen Konzile und eine ganze Schar von Gott-erleuchtenden  Väter ausgesprochen." (Darunter stehen die Unterschriften von Patriarchen und  Mitgliedern ihres Synods : Anthymos von Konstantinopel, Jerotheus von  Alexandria, Methodios von Antiochien und Kyrillos von Jerusalem).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ehrwürdige Seraphim von  Sarow (gest. 1833) : - " Was die Heilige Kirche akzeptiert hat, das muß einem  jedem Christenherz lieb und teuer sein. Was die Kirche und den Sieben  Ökumenischen Konzilien anordnete, ist zu erfüllen. Schlimm wird es dem ergehen,  der hierbei ein Wort hinzufügt oder  wegläßt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erzbischof Nikon von Wologda  (gest. 1917) : - " In letzter Zeit sind so manche auf Umwandlungen aus, wir  klügeln allzu viel herum und legen auch schon an die Kirche selbst einen  entsprechenden Maßstab an. Dabei vergessen wir ganz, daß sie nicht von dieser  Welt ist, wie der Herr zu Pilatus gesagt hat, daß ihr Fundament unantastbar ist.  Und wer es trotzdem tut, der begeht einen größen Frevel, denn dieses Fundament  ist ewig wie die Kirche selbst, und wer sich davon lossagt, ist bereits von der  Kirche ausgeschieden und kein Christ mehr...&lt;br /&gt;Davor sollen sich alle unsere  "Erneuerer", "Beleber" und "Umgestalter" des Kirchenlebens in acht nehmen, wenn  sie getreue Söhne der Orthodoxen Kirche bleiben wollen. Sind sie ihre Söhne, so  müssen sie ihr vor allen Dingen wie ein Sohn gehörchen, ansonsten werden sie  Falschnamige sein, welche die Kirche innerlich spalten  können".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bischof Nikodim von Dalmatien  : "Weicht man von den alten Gesetzen ab und verletzt auch nur eine von ihren  Regeln, so verliert die Landeskirche die Gnade Gottes, wird sie zu eine  spalterische Gemeinschaft."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der hl. Johannes Chrysostomos  (gest. 407) : "Ist eine Kirchenüberlieferung  vorhanden, so braucht man nichts mehr weiter zu  suchen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Griechisches Steuermanbuch  ("Pidallion") : "Wo es keine Richtschnur oder ein geschriebenes Gesetz gibt, da  tut es an ihrer Stelle auch ein Brauch, der sich viele Jahre hindurch bewährt  hat und dem geschriebenen Gesetz nicht  zuwiderläuft."Syntagma", ein kanonischer  Sammelband aus dem 14. Jh., zusammengestellt von dem Mönchpriester Matthäus  Wlastaris : "Um die Osterfeierlichkeiten richtig festzusetzen, müssen vier  Bedingungen eingehalten werden:&lt;br /&gt;1.) Diesem Fest muß das Frühlingsäquinoktium  vorausgegangen sein.&lt;br /&gt;2.) Danach mußte ein Vollmond folgen.&lt;br /&gt;3.) Es muß am  ersten Sonntag danach gefeiert werden.&lt;br /&gt;4.) Dieses Fest darf zeitlich nicht  mit den jüdischen Passah  zusammenfallen".Siebente Regel der heiligen  Apostel : "Ganz gleich, wer es auch immer sein mag : ein Bischof oder ein  Priester oder ein Diakon, jeder, der Ostern vor der Frühlings Tag und  Nachtgleiche zusammen mit den Juden feiert, ist seines heiligen Ranges zu  entkleiden".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinsame Verordnung in Konstantinopel unter den  Patriarchen Jeremias II (1583) : "Da die Kirche des alten Rom sich über die  Eitelkeit ihrer Astronomen zu freuen scheint und die vortrefflichen Bestimmungen  über das Heilige Osterfest, das von den Christen der ganzen Erde gefeiert wird,  wie es sich geziemt unbedachterweise abgeändert hat, werden sich daraus allerlei  Versuchungen ergeben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb müssen wir darauf hinweisen, daß es so die hl.  Väter bestimmt hatten. Wir haben dies mit dem Patriarchen von Alexandria und dem  Patriarchen von Jerusalem und anderen Mitgliedern des Synods in Dusse Swjate  besprochen und geklärt : Wer sich nicht an die Kirchenbräuche und daran hält,  was die Sieben Ökumenischer Konzile über das Osterfest und den Kalender  verordnet haben, sondern sich an die Gregorianische Ostertafel und den  Gregorianischen Kalender halten will, der handelt zusammen mit den gottlosen  Astronomen wider alle Bestimmungen der Heiligen Konzile und möchte sie  abschwächen und verändern ? Er sei verflucht und aus der Christuskirche und aus  der Gemeinschaft der Getreuen ausgestoßen. Ihr alle, orthodoxe und  strenggläubige Christen, haltet euch an das, was man euch gelehrt hat, womit ihr  geboren und groß geworden seid, und sollte es notwendig sein, so vergießet auch  euer Blut, auf daß der väterliche Glaube und das Bekenntnis bewahrt bleiben.  Seid auf der Hut, auf daß unser Herr Jesus Christus euch beistehe und unsere  Gebete mit euch allen seien. Amen". (Jeremias II, Patriarch von Konstantinopel,  Silvester, Partriarch von Alexandria, Sophronius, Patriarch von Jerusalem, und  andere Erzpriester des Konzils das am 20. November 1583 stattgefunden  hat).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für uns rechtgläubige  Menschen gehört die Benutzung des Orthodoxen Kalenders seit den Anfängen des  Christentums zu den überkommenen altbewährten, guten Kirchenbräuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der  ökumenische Patriarch Ioakim III (gest. 1904) :&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;"Es ist ein wesentliches Merkmal der Orthodoxie und  das A und 0 ihrer gesamten kanonischen Struktur, dass die jahrhundertealten  Festlegungen unserer Väter nicht verletzt werden. Nur so sind die neuesten  Bestrebungen, die, um mit den Worten des Apostels zu sprechen, von den irdischen  und teuflischen Klügeleien ausgehen, zu verstehen. Denn ihrer Meinung nach soll  das, was so viele Jahrhunderte lang gebührend bestanden hat, nicht in Kraft  bleiben und auch für die übrige Zeit heilig  sein."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gesamtrussische Heilige  Konzil (1917-1918) war sich bewußt, wie verderblich jegliche Annäherung an den  gregorianischen Stil sei, und gab daher dem Julianischen Kalender den Vorzug. Es  lehnte den neuen Stil entschieden ab und legte fest, sich bei der kirchlichen  Zeitrechnung an den alten Stil zu  halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vier Orthodoxen  Bischofskonzile der ausländischen Russischen Kirche (1923, 1924, 1926 und 1931)  verfügten ebenfalls den neuen Stil abzulehnen, denn die östlichen Patriarchen  hatten 1583 und 1756 den neuen Stil verflucht. Und dieser Fluch ist auch heute  noch gültig, denn das Konzil zu Nikäa hat ihn nicht  aufgehoben."&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;Ich verehre nach wie vor entschieden den  Julianischen Kalender. Er ist außerordentlich einfach und, mit jeglichen  Kalenderänderungen verglichen, weitaus wissenschaftlicher. Ich denke, die  Kulturmission Rußlands in dieser Frage besteht darin, den Julianischen Kalender  noch mehrere Jahrhunderte lang am Leben zu erhalten und somit den westlichen  Völkern eine Abkehr von der unnötigen Gregorianischen Reform, und eine Rückkehr  zu dem unverdorbenen alten Stil zu  erleichtern.&lt;br /&gt;"Wir dürfen heute die  katholische Wahrheit nicht mehr mittels des allgemein kirchlichen Bewußtseins  ergründen, denn daran mangelt es uns zur Zeit, sondern wir müssen uns zu der  gesamtkirchlichen Überlieferung hinwenden, denn in der alten Kirche hatte es  bezüglich des Kirchenkalenders keine Unstimmigkeiten gegeben, zwischen allen  hatte Eintracht geherrscht, was die Landeskonzile wiederholt bestätigt  haben...&lt;br /&gt;Anhand der Überlieferung  müssen wir bestimmen, wer heute ein wahrhaftiger Sohn der Kirche und wer ein  Spalter ist. Die Bewahrung der heiligen Überlieferung, - hatte Patriarch Ioakim  III gesagt, ist ein Merkmal des rechten Glaubens...&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;Daraus läßt sich  schlußfolgern:&lt;br /&gt;1.) Die Kalenderfrage ist eine Sache des  Glaubensbekenntnisses.&lt;br /&gt;2.) Der alte Julianische Kalender ist kanonisch  obligatorisch, insbesondere im Hinblick auf die Ostertafel und die  Gottesdienstordnung.&lt;br /&gt;3.) Der neue Gregorianische Kalender hingegen führt  unweigerlich zu einer Abänderung der Ostertafel und der Gottesdienstordnung  hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Offener Brief an alle  Kinder der Christuskirche, die sich an den Orthodoxen Kalender und an die  Überlieferungen der Heiligen Katholischen Kirche halten (1929),  Innozenz,  Erzbischof von Peking (gest. 1931) :&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;"Wir haben die traurige Kunde vernommen, daß  diejenigen, welche sich&lt;/span&gt; &lt;span&gt;an die  Überlieferungen der Heiligen Orthodoxen Kirche halten, von Seiten der falschen  Brüder grausam verfolgt werden. Letztere wagen es unter dem Schutz der  weltlichen Behörden, die Göttlichen Gesetze zu schmähen und zu beschimpfen.  Diese Wölfe im Schafspelz, die sich für weise Leute und Aufklärer ausgeben,  haben sich ohne jegliche Furcht vor Gott erdreistet, die Gesetze der  Christuskirche zu korrigieren. Sie sind verblendet von dem Hochmut dieser Welt,  sie dünken sich weiser als die Apostel und die heiligen Kirchenväter, mit deren  Munde der Herr selbst geredet hat...&lt;br /&gt;Sie behaupten, unser Orthodoxer Kalender  sei von der astronomischen Wahrheit weit abgewichen, und daher sei es längst  schon an der Zeit, zum Gregorianischen Kalender überzugehen, denn er sei von den  Gelehrten für richtig befunden und von der ganzen gottesleugnerischen Welt  akzeptiert worden. Beweisen können sie das allerdings nicht...  &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;Haltlos sind auch die Behauptungen der Anhänger des  neuen Stils, der Gregorianische Kalender wurde eingeführt, weil der Julianische  Kalender einer Berichtigung bedurfte. Aber die Jesuiten, die Ende des 16.  Jahrhunderts in der katholischen Kirche einen gewaltigen Einfluß gewonnen  hatten, waren lediglich darauf aus, durch die Einführung des Gregorianischen  Kalenders mit dem orthodoxen Osten endgültig so zu brechen, damit sogar die  Feste zu verschiedenen Zeiten begangen würden.&lt;br /&gt;Ebenso wie diese wichtigsten  Argumente sind auch die anderen zweitrangigen Beweisführungen der Anhänger des  neuen Stils zugunsten des Gregorianischen Kalenders völlig fehl, wenn sie  meinen, unser Orthodoxer Kalender und die Ostertafel seien auf die Sonne und  nicht auf den Mond orientiert. Entweder wissen sie es nicht oder verschweigen  sie es vorsätzlich, aber unserem Orthodoxen Kalender wurde der Mondkalender  zugrunde gelegt. Wir orthodoxen Christen feiern Ostern keineswegs nach den  Weisungen des Gregorianischen oder des Julianischen Kalenders, sondern gemäß dem  biblischen Kalender, wie das alttestamentliche Israel in Befolgung der durch  Mose verkündeten Gebote Gottes Passah gefeiert  hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  Neutestamentliche, die Orthodoxe Kirche gedenkt der Worte des Erlösers: Bis daß  Himmel und Erde vergeh, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein  Tüpfelchen vom Gesetz, bis daß es alles geschehe (Mt. 5, 18) , ? und wahrt  heilig den alten Brauch, Ostern nach dem Mondkalender zu feiern.&lt;br /&gt;Wie hatte  unser Erlöser Jesus Christus auf Erden gelebt?&lt;br /&gt;Er hat gleichfalls nach dem  altbiblischen Mondkalender gelebt. Zusammen mit dem alttestamentlichen Israel  war Er im Nissan, dem ersten Monat des jüdischen Jahres, bei Vollmond nach  Jerusalem zum Passionsfest gekommen. Zu dieser Zeit wurde Er auch verraten,  abgeurteilt und gekreuzigt.&lt;br /&gt;Somit sind der Tod und die Auferstehung des  Erlösers untrennbar mit dem jüdischen Passah verbunden und müssen danach  erfolgen. Daher wurde es bereits im ersten Jahrhundert des Christentums Brauch,  die Karwoche, Gründonnerstag, Karfreitag und Ostersamstag nach dem jüdischen  Passah zu feiern. Und so hält es die heilige Kirche bis auf den heutigen Tag.  Damit diese Reihenfolge für ewig beibehalten werde, legten die hl. Apostel fest,  Ostern nach dem jüdischen Passahfest, nach der Frühlings Tagundnachtgleiche zu  feiern. Da das Äquinoktium auf den September und den März fällt, und das neue  Jahr seit uralten Zeiten entweder im September oder im März begonnen hatte, so  konnte Ostern, da es nach dem Äquinoktium gefeiert wird, niemals auf das  Jahresende fallen. Von dieser Regel ist die heilige Kirche niemals abgewichen;  hatte es auch manchmal Meinungsverschiedenheiten gegeben, so nur darüber, ob man  Ostern gleichzeitig mit dem jüdischen Passahtest feiern könnte.&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;In dieser  Frage schaffte das Antiochische Konzil Klarheit :&lt;br /&gt;Es verfügte, hinsichtlich  der Osterzeit habe man sich an die Regeln der Apostel zu halten. Später, im 4.  Jh., würde eine Orthodoxe Ostertafel zusammengestellt. Das tat die gelehrteste  Kirche des Altertums, die von Alexandria. Mit ihr verglichen, waren die  katholischen Reformatoren des 16. Jh. nur dreiste Stümper, die ihr  hochvollkommenes Werk entstellten.Mit der  Zusammenstellung der Ostertafel wurde das Ziel verfolgt, daß Ostern überall zu  gleicher Zeit zu feiern sei und dabei immer strikt die Apostolische Regel  eingehalten wurde: nämlich Ostern niemals vor oder gleichzeitig mit dem  jüdischen Passah zu feiern. Den Schöpfern der Ostertafel war hinreichend  bekannt, daß der Julianische Kalender, den sie mit dem jüdischen Mondkalender in  Übereinstimmung gebracht hatten, ungenau ist, aber der Mondkalender war es auch,  das wußten sie.&lt;br /&gt;Der Fehler des Julianischen Kalenders korrigiert den Fehler des  Mondkalenders aber dermaßen genau, daß die Abweichung in unserer Ostertafel, wie  der Astronom Predterschenski bezeugte, innerhalb von 1900 Jahren nicht mehr als  drei Stunden beträgt...&lt;br /&gt;Aber auch  ohne Ostertafel und spezielle Berechnungen kann jeder Orthodoxe ohne weiteres  das Datum des Osterfestes bestimmen : möge er darauf achten, in welche Richtung  sich die Schatten bei Sonnenaufgang hinbewegen, und sich den Tag merken, wenn  die Schatten direkt nach Westen fallen werden. Das wird der Tag des Äquinoktiums  sein. Danach muß er den Mond beobachten und den Tag festhalten, wenn der Mond im  Osten aufgeht, während die Sonne zugleich im Westen untergeht, und umgekehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An  diesem Tag, wenn der Vollmond die ganze Nacht hindurch leuchtet, wird das  jüdische Passahfest gefeiert. An dem Donnerstag, der dem Vollmond folgt, beginnt  dann das christliche Ostern, das bis Sonntag dauert. Dabei muß man sich merken,  daß der Vollmond nur dann auf Ostern Bezug hat, wenn er nicht früher als zehn  Tage nach dem Äquinoktium eintritt, d. h. nicht vor dem 18 März. Am frühesten  wird Ostern sein, wenn der Vollmond auf Mittwoch, den 18. März, fällt. Am 19.  März wird dann Gründonnerstag und am 22. März Ostersonntag sein. Setzt der  Vollmond ein paar Tage vor dem 18. März ein, so wird Ostern auf April  verschoben: als Ostervollmond wird dann der Vollmond am 18. April gelten. Auf  diesen Tag entfällt dann auch das jüdische Passionsfest. Ist dieser Tag ein  Sonntag, so beginnt die Karwoche am Donnerstag, dem 22. April, und Ostersonntag  wird am 25. April gefeiert; das sind die spätesten Ostern. Somit kann jeder auch  ohne Kalender ganz genau herausfinden, wann unser Orthodoxes Ostern gefeiert  wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir können uns also mit ruhigem Gewissen an unseren Orthodoxen Kalender  und an die Ostertafel halten; auf diese Weise werden wir Ostern niemals früher  als die Juden, oder mit ihnen zugleich feiern, und auch nicht gegen die Heiligen  Kanons verstoßen.Genauer  gesagt, liegt unserem Orthodoxen Kalender weder der Julianische noch der  Mondkalender zugrunde, sondern eine nach Wochen bemessene Zeitrechnung. Das  sehen wir deutlich an unseren Gottesdienstbüchern, wo die Zeitrechnung  wöchentlich erfolgt. Seit der Erschaffung der Welt beenden wir unser Werk am  sechsten Tag, den siebenten widmen wir Gott...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber die sich hartnäckig  sträubenden Anhänger des neuen Stils werden wir nicht überzeugen können. Auch  wenn wir noch gewichtigere Einwände gegen ihre Reform erhöhen, so würden sie  trotzdem nicht den wahren Worten glauben. Anders kann es auch gar nicht sein,  denn sie heucheln nur Liebe und tun so, als seien sie um das Wohl der Kirche  besorgt. In Wirklichkeit lassen sie sich jedoch von ganz anderen, keineswegs  religiösen Zielen leiten, denn sie gehorchen den Weisungen jener Leute, die  schon viele Jahrhunderte lang die Grundpfeiler der Christuskirche untergraben  möchten. Nicht an der Einführung des Gregorianischen Kalenders ist ihnen  gelegen, sondern daran, unseren Orthodoxen Kalender abzuschaffen und somit die  Gläubigen miteinander zu entzweien und die Bruderliebe zu tilgen. Sie haben die  Hand erhoben gegen unsere Kirchenbräuche, Bräuche, welche die Väter überliefert  haben und welche die Zeit geheiligt haben, denn die Diener des Gebieters dieser  Welt wissen nur allzu gut, daß unsere Orthodoxe Kirche gerade durch ihre Bräuche  stark und mächtig ist. Sie wissen auch ausgezeichnet, daß die Göttlichen Kanons  heilig und weise sind, und sie unsere Heilige Kirche wie eine unbezwingbare  Mauer gegen den verdorbenen Geist dieser Welt und gegen alle schützen, die das  Siegel des Antichristen tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Widersacher von Jesus Christus haben  unermüdlich und hartnäckig an den Grundfesten Seiner Heiligen Kirche gerüttelt,  um an ihrer Stelle einen anderen Tempel, eine Art Heiligtum der sich selbst  vergötternden Menschheit zu errichten. Daher soll niemand denken, wir stritten  uns um Zeiten, um Monate und Tage und erduldeten wegen Vollmonde und Äquinoktien  allerlei Unbilden. Nein, wir treten für die Heilige Kirche ein, nehmen sie vor  den höllischen Kräften in Schutz. Die Widersacher von Jesus Christus wissen, wie  hochbedeutsam es für die Nation und die Kirche ist, daß die Feier- und  Fastentage zu einer bestimmten, für alle verbindlichen Zeit festgesetzt werden.  Sie wissen, das ist für die Nation, den Staat und umsomehr für die Kirche das  allerstärkste Bindeglied.&lt;br /&gt;Möge uns keiner sagen, wir kämpften gegen Luft an !  Nein. Der Herr hat uns für würdig befunden, für Seinen Namen zu streiten. Ruhm  und Ehre allen denen, die Verfolgungen und Entbehrungen auf sich nahmen! Ewig  gepriesen seien alle, denen der Herr die Märtyrerkrone zuteil werden  ließ!In der  Christuskirche ist alles wichtig und bedeutsam, denn in jedem Brauch verkörpert  sich der Heilige Geist, der die Kirche leben und atmen läßt. Ein jeder, der es  wagt, sich gegen die auf der Heiligen Überlieferung und Schrift beruhenden  kirchlichen Bräuche und Gesetze zu erheben, der erhebt sich wider den Heiligen  Geist und offenbart allen die Augen haben um zu sehen, wessen Geistes er ist.  Und die heilige Kirche handelt richtig, wenn sie solche Leute  verfemt.Ich flehe  den Herrn an, möge er die Schwachen stärken, die Verirrten wieder auf den  rechten Weg hinführen und Seinen Getreuen einen Weg in die höheren Regionen  bereiten!" &lt;a href="http://www.orthway.org/esfigmenou/index.html"&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Der Neue Kalender ist unter Anathema:&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;link style="font-weight: bold; font-family: arial;" rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5Cuser%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C14%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt; 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&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-weight: bold;font-family:arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1582 Papst Gregor 13 ändert den Kalender &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1583 Pan- Orthodoxes Konzil in Konstantinopel verurteilt und setzt den Neuen Kalender unter Anathema &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1587 Pan- Orthodoxes Konzil in Konstantinopel verurteilt erneut und setzt den Neuen Kalender wieder unter Anathema &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1593 Pan - Orthodoxes Konzil verurteilt und setzt den Neuen Kalender unter Anathema &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1670 Patriarch Dositheos von Jerusalem und sein Heiliger Synod verurteilen den Neuen Kalender und setzten ihn unter Anathema &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1827 der Ökumenische Patriarch Agathangelos und sein Heiliger Synod verurteilen den Neuen Kalender und setzten ihn unter Anathema &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1895 der Ökumensiche Patriarch Anthimos 7. and sein Heiliger Synod verurteilen den Neuen Kalender &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1902 der Ökumenische Patriarch Joachim 3. und sein Heiliger Synod verurteilen den Neuen Kalender &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1903 Patriarch Damianos von Jerusalem und sein Heiliger Synod verurteilen den Neuen Kalender &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1903 der Heilige Synod der Russisch Orthodoxen Kirche verurteilt den Neuen Kalender &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1903 der Heilige Synod der Rumäniisch Orthodoxen Kirche verurteilt den Neuen Kalender &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1903 der Heilge Synod der Griechisch Orthodoxen Kirche verurteilt den Neuen Kalender &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1904 der Ökumensche Patriarch Joachim 3. und sein Heiliger Synod verurteilen den Neuen Kalender &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1919 erneut verurteilt der Heilige Synod der Griechisch Orthodoxen Kirche den Neuen Kalender &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1919 Meletios Metaxakis wird Erzbischof von Athen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1921 Erzbischof Meletios wird abgesetzt wegen unkanonischem Vorgehen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1922 Im Jänner mit der Unterstützung des griechischen Ministeriums, aber ohne kanonischer Erhebung wird Meletios Patriarch von Konstantinopel. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1923 der zukünftige Erzbischof von Athen Chrysostom Papadopoulos schreibt: Keine Orthodoxe Autokephale Kirche kann sich von den anderen Lokalkirchen trennnen und den Neuen Kalender akzeptieren ohne schismatisch zu werden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;....... &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1925 die Erscheinung des lebenspenden Kreuzes über der Kirche des Hl Johannes des Theologen in Athen, wo sich Altkalendarier versammelt haben um die Erhöhung des Kreuzes zu feiern &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;Wieso die Russische Kirche immer noch in Kommunion ist mit so manchen anderen Kirchen ist mir auch ein Rätsel ! Aber wir werden sehen was die Zukunft bringt. Ich würde sagen die ROK sollte sich mit den Altkalendariern, Berg Athos.... vereinen und die anderen Kirchen vor ein Ultimatum stellen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;Auch die meisten aller Heiligen und Gerontas waren gegen die Einführung des Neuen Kalenders: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;+ Gerontas Gervasios von Patras &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;+ Staretz Cleopa &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;+ der große Gerontas Philotheos Zervakos &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;+Papa Nicholas Planas &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;+ Gerontas Hieronymus &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;Z. B wurden auch Altkalendarische Bischöfe wohlriechend aufgefunden: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;Metropolit Chrysostomos von Florina, drei Jahre nach seinem Tod wurde sein Grab geöffnet und seine Reliquien verbreiteten einen wunderbaren Duft. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;+der Heilige Glicherie von Rumänien &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;+der Heilige Johannes der Rumäne, der Bekenner des Alten Kalenders &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;und so weiter.....&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="postbody"  style="font-size:85%;"&gt;Jeder Bischof muss schwören, dass er den Glauben bewahrt und den Hl. Kanones und der Hl. Tradition folgt, sollte er das nicht beherzigen ist er kein Bischof mehr. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="postbody"  style="font-size:85%;"&gt;Der Hl. Johannes Chrysostomus: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="postbody"  style="font-size:85%;"&gt;Gehorche deinem Bischof, wenn er aber was lehrt was von der überlieferten Lehre abweicht oder etwas Neues einführt dann fliehe - fliehe - fliehe denn sonst werdet ihr beide verloren gehen. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="postbody"  style="font-size:85%;"&gt;Würdest du auch Nestorius folgen und gehorsam sein ? - oder Arius...?&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;                &lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-weight: bold;font-family:arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926355179149002805-4402942345324522972?l=ortho-logos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ortho-logos.blogspot.com/feeds/4402942345324522972/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926355179149002805&amp;postID=4402942345324522972&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/4402942345324522972'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/4402942345324522972'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/kalender.html' title='Kalender'/><author><name>orthologos</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02830802781159025216</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926355179149002805.post-1546596883915080004</id><published>2011-06-16T21:52:00.006+02:00</published><updated>2011-06-17T05:41:19.707+02:00</updated><title type='text'>Ökumenismus</title><content type='html'>&lt;span jsid="text"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span jsid="text"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if !mso]&gt;&lt;object classid="clsid:38481807-CA0E-42D2-BF39-B33AF135CC4D" id="ieooui"&gt;&lt;/object&gt; &lt;style&gt; st1\:*{behavior:url(#ieooui) } &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable  {mso-style-name:"Normale Tabelle";  mso-tstyle-rowband-size:0;  mso-tstyle-colband-size:0;  mso-style-noshow:yes;  mso-style-parent:"";  mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;  mso-para-margin:0cm;  mso-para-margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:10.0pt;  font-family:"Times New Roman";  mso-ansi-language:#0400;  mso-fareast-language:#0400;  mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;im Folgenden möchten wir einige Gedanken zum Thema Ökumenismus aufzeigen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Folgender Link sei da zur Veranschaulichung sehr empfohlen: &lt;a href="http://www.impantokratoros.gr/3C078CC6.de.aspx"&gt;Ökumenismus&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;ebenso  &lt;a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Photius_I..html"&gt;Hier&lt;/a&gt; über den Hl. Photius I.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Prinzipiell ist u.E. &lt;span jsid="text"&gt;dieses ganze Ökumenegerede nicht nur an den Haaren herbeigezogen, sondern auch ganz einfach unehrlich. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span jsid="text"&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich kann nicht von Gemeinsamkeiten und schon gar nicht von einer gemeinsamen Kommunion reden, wenn die grundlegendsten Dinge nicht geklärt sind. Der Primatsanspruch Roms wäre da genauso zu nennen, wie das filioque und das immer noch bestehende Anathema....&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span jsid="text"&gt;&lt;span class="text_exposed_show"&gt;Man sehe z.B. dieses  damals verhängte Anathema Patriarch/Papst an, welches noch immer besteht:            Papst Paul VI und Athenagoras hoben﻿ nur den gegenseitigen  Kirchenbann auf, der die Gestalten des Streites 1054 betraf﻿ --- nicht  mehr und nicht weniger. Damals bannten die päpstlichen Legaten im Namen  des Papstes den Patriarchen von Konstantinopel, dieser bannte dann die  Legaten (nicht den Papst). Es ging also nur um mehrere Pesonen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder man sehe sich das 1.Vaticanum an, das da sehr deutlich  spricht:  das erste vatikanische Konzil (8.﻿ Dezember 1869 bis 20.  Oktober 1870 a.D.) hat beschlossen:..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;..."Wer sich aber - was  Gott verhüte - unterstehen sollte, dieser Unserer Definition zu  widersprechen: der sei mit dem Anathema belegt." ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses  Anathema wurde nicht aufgehoben. Auch nicht das von der unbefleckten  Emfängnis...                                                                  also bitte, sind wir doch so ehrlich und benennen diese Fragen  auch.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;"Wer immer in dogmatischen Fragen von der orthodoxen Lehre abweiche, sei als Häretiker anzusehen, sagte Metropolit Georgios von Paphos - Bischof Athanasios bezeichnet Papstamt als einer der drei tragischen Sündenfälle der Menschheitsgeschi&lt;span class="textexposedshow"&gt;chte..&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;...Mit Blick auf die Ökumene sagte der Bischof, ein Gespräch der Konfessionen sei keine schlechte Sache, müsse aber auf den richtigen Grundlage stattfinden. «Eine Sache ist das Dialogführen, eine andere, den Papst als gültigen Bischof zu empfangen», so Athanasios. Benedikt XVI. sei für Orthodoxe «ein Häretiker, außerhalb der Kirche und daher nicht einmal Bischof».&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.kath.net/detail.php?id=26835" target="_blank"&gt;http://www.kath.net/detail&lt;wbr&gt;.php?id=26835&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Was also soll das ganze Dialog- und Ökumenegerede? Jeder der will kann eine Liturgie besuchen und schauen... "komm und sieh", wer will kann orthodox werden, wer nicht der nicht. Aber es wäre an der Zeit endlich damit aufzuhören die OK ständig vom Papsttum überzeugen zu wollen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Auch sei folgender Hinweis gestattet…&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Chrysostomos († 407) - Briefe an Olympias und Papst Innocentius&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An Olympias&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erster Brief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;1. Die Bedrängnisse der Kirche sind überaus groß, aber nicht von Dauer.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;Meiner Herrin, der ehrwürdigen und frommen Diakonissin Olympias, Gruß im Herrn von Johannes. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;Nun wohl, ich will es wieder einmal versuchen, deine Trauer, die dich schmerzt wie ein böses Geschwür, zu lindern und die Gedanken zu zerstreuen, aus denen sich dieses Gewölk in deiner Seele zusammenzieht. Was ist es denn, das deinen Sinn verwirrt? Dass der wilde, düstere Sturm, der den Kirchen zusetzt, Alles in eine finstere Nacht verwandelt hat, mit jedem Tage — unheilvollen Schiffbruch drohend — ärger wird, und dass das Verderben auf dem ganzen Erdkreis sich mehrt? Das weiß ich auch, und Niemand wird es bestreiten. Und wenn es dir genehm ist, will ich dir auch die Dinge, die jetzt vor sich gehen, in einem Bilde darstellen, um dir dieses Trauerspiel noch deutlicher zu zeigen. Ich sehe ein allenthalben von Stürmen gepeitschtes Meer, aufgewühlt aus seinen grundlosen Tiefen; auf seiner Oberfläche schwimmen Leichen von Schiffern, während andere in seine Tiefen versunken sind. Die Bretter [S. 466] der Fahrzeuge sind gelöst, die Segel zerrissen, die Masten zerbrochen, die Ruder den Händen der Schiffer entfallen. Die Ruderer sitzen auf dem Verdeck statt auf ihren Bänken, lassen ihre Hände auf den Knieen ruhen, und ratlos ob all der Schrecknisse vermögen sie nur zu heulen, zu schreien und zu jammern. Weder den Himmel noch das Meer kann das Auge unterscheiden, überall herrscht tiefe, dichte, düstere Finsternis, so dass man nicht einmal den nächsten Nachbar sieht. Das Getöse der Fluten nimmt überhand; auch die Ungeheuer des Meeres dringen von allen Seiten auf die Schiffsleute ein — doch wozu soll ich noch weiter zu schildern versuchen, was jeder Beschreibung spottet? Welches Bild ich auch immer wählen mag, um die Drangsale unserer Zeit zu veranschaulichen, der Versuch muss misslingen, und meine Schilderung wird von der schrecklichen Wirklichkeit überboten. Allein obgleich ich Das weiß, lasse ich keineswegs die Hoffnung auf eine glückliche Wendung fahren, indem ich des Steuermanns gedenke, der diese Welt regiert, der nicht durch Mittel der Kunst des Sturmes Meister wird, sondern durch einen Wink den Orkan beschwichtigt. Wenn er Das aber nicht von vornherein und nicht alsbald tut, nun, Das ist so seine Art. Nicht beim Beginne steuert er dem Unglück, sondern wenn es damit schlimmer geworden, wenn es zum Äußersten gekommen ist, und wenn die Meisten schon verzagen, dann greift er ein, wunderbar und wider Erwarten. So lange wartet er, um seine eigene Macht zu bewahren, und um die Heimgesuchten zu üben in der geduldigen Beharrlichkeit. Darum bitte ich dich, den Muth nicht zu verlieren; denn nur Eins, Olympias, ist zu fürchten, ist eine ernstliche Anfechtung, und dieses Eine ist die Sünde. Ich bin nie müde geworden, dir ohne Unterlass diese Wahrheit vorzupredigen. Alle andern Leiden sind Dies nur in unserer Einbildung: Nachstellungen, Befeindungen, Betrug, Verleumdung, Beschimpfung, Anklagen, Gütereinziehung und Achtserklärung, Verbannung, die Schärfe des Schwertes, Gefahren auf dem Meere, Krieg auf der ganzen Welt. Denn Dieses alles, wie man auch [S. 467] sonst davon denken mag, ist der Zeit und der Vergänglichkeit unterworfen, geht nicht über unser sterbliches Leibesleben hinaus und vermag der besonnenen Seele nicht zu schaden. Daher ist das Glück wie das Unglück dieses Lebens nicht hoch anzuschlagen, wie uns der heilige Paulus lehrt, mit einem Worte Alles zusammenfassend: „Was wir sehen, ist vergänglich.“1 Warum also fürchtest du das Vergängliche, das vorüberfließt gleich den Wellen eines Stromes? Denn solcher Art sind die Schicksale dieses Lebens, im Glück wie im Unglück. Ein anderer gotterleuchteter Mann nennt alle Erdenfreuden zusammengenommen eine Blume des Grases; er vergleicht sie also nicht einmal mit dem Grase, sondern er achtet sie noch geringer — und zwar alle insgesamt. Denn er spricht nicht von einem Bruchteil derselben, nicht von Reichtum allein oder Sinnenlust oder Macht oder Ehren, sondern er fasst Alles, was unter den Menschen geschätzt wird, mit dem einen Worte „Herrlichkeit“ zusammen, und nun stellt er das Bild von dem Grase daneben: „Alle menschliche Herrlichkeit ist wie eine Blume des Grases.“2 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;1: II. Kor. 4, 18.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;2: Is. 40, 6.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;An Olympias &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;. Einleitung &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;. Erster Brief. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;. . 1. Die Bedrängnisse ... &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;. . 2. Wenn die Not am ... &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;. . 3. Viele Menschen habe... &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;. . 4. Fortsetzung: Ärger... &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;. . 5. Die Apostel hatten ... &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;. Zweiter Brief. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;. Dritter Brief. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;. Vierter Brief. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;. Fünfter Brief. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;. Sechster Brief. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;. Siebenter Brief. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;. Achter Brief. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="textexposedshow"&gt;. Neunter Brief. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926355179149002805-1546596883915080004?l=ortho-logos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ortho-logos.blogspot.com/feeds/1546596883915080004/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926355179149002805&amp;postID=1546596883915080004&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/1546596883915080004'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/1546596883915080004'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ortho-logos.blogspot.com/2011/06/okumenismus.html' title='Ökumenismus'/><author><name>orthologos</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02830802781159025216</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926355179149002805.post-6010851516838449930</id><published>2009-02-13T22:02:00.001+01:00</published><updated>2009-02-13T22:07:48.317+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Lg3mKXJXPQ8/SZXhCYyApeI/AAAAAAAAAAk/ZDsGdH0fpU0/s1600-h/2357452.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; 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&lt;style&gt; v\:* {behavior:url(#default#VML);} o\:* {behavior:url(#default#VML);} w\:* {behavior:url(#default#VML);} .shape {behavior:url(#default#VML);} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; 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Was ist nun richtig?&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auffällig beim Besuch eines Gottesdienstes in einer Orthodoxen Kirche ist natürlich für den Außenstehenden, dass in der Praxis in Orthodoxen Kirchen einerseits oft gestanden wird, andererseits auch viele Bänke zu finden sind, vor allem in den Griechischen OK.. Die Praxis zu Stehen ist in der Tradition begründet, worauf im Folgenden ein wenig eingegangen wird. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"&gt;&lt;b&gt;Man muss dazu sagen, dass selbst auf dem Hl. Berg Athos Stehstühle zu finden sind und man von guten Vätern oft dazu angehalten wird, sich zu setzen. Dies wissen umso mehr diejenigen zu schätzen, die Probleme mit Rücken/Wirbelsäule oder Beinen haben und so gesundheitlich kaum in der Lage sind, mehrere Stunden zu stehen. Einige Stühle in der Kirche sind oft nicht ausreichend und man muss sich manchmal wirklich die Frage stellen, ob die Kirchen nicht wesentlich voller wären, wenn mehr Sitzgelegenheiten für Bedürftige bereit stünden. Kritisch muss auch zugegeben werden, dass – selbst bei voller Bestuhlung – niemand gezwungen wird zu sitzen und die Menschen natürlich auch aufstehen und den Nacken beugen, wenn z.B. der Priester mit dem Evangelium aus dem Altarbereich tritt…&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"&gt;&lt;b&gt;Es ist also niemand „orthodoxer“ wenn er beim Gebet steht oder sitzt. Denn wenn der Priester ruft die Herzen zu Gott zu erheben und der Mensch sehr an seinen Rückenschmerzen leidet, kann man sich vorstellen, dass er nicht so konzentriert beim Gebet ist, wie das wünschenswert wäre, um es gelinde zu formulieren. Man muss auch ganz ehrlich sagen, dass sich die Zeiten etwas geändert haben. Wenn man in früheren Zeiten noch körperlich hart gearbeitet hat und heute den ganzen Tag auf dem Bürostuhl sitzt, oder im Auto usw... dann sind viele ganz einfach nicht mehr in der Lage mehrere Stunden zu stehen und aufmerksam zu sein.      Nun aber noch einige Gedanken, die sich mit der Tradition beschäftigen….&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt: auto;text-align:center" align="center"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;Schon der Apostel Paulus schrieb: "Nun wohl, Brüder, stehet fest und haltet euch an die Überlieferungen, die ihr mündlich oder brieflich von uns empfangen habt." (2.Thessalonicher 15). &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;margin-bottom:12.0pt"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Wann die Ausstattung mit Stuhlreihen begann, kann wahrscheinlich niemand genau sagen, aber aus alten Abbildungen geht klar hervor, dass es in den Kirchen des ersten Jahrtausends keine Stuhlreihen gab, so wie das heute noch in den meisten der orthodoxen Kirchen der Fall ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundsätzlich steht man vor Gott im Gebet (durch diese Körperhaltung Bekenntnis der Glaubenswahrheit, auch Ausdruck von Ehrfurcht vor dem Gebieter, dem Schöpfer, dem Allherrscher), worauf auch der Ausruf in der Göttlichen Liturgie hinweist: &lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:15.5pt;color:#CC0000;"&gt;„Stehet aufrecht!"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Man sitzt nur während bestimmter Lesungen, worauf auch z. B. bei den Psalmenlesungen der Begriff „Kathisma" (also etwas, bei dem man sitzt) hinweist. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"&gt;&lt;b&gt;Nach biblischem Verständnis ist nun das Stehen im Gebet der leibliche Ausdruck für die Ehrfurcht des Geschöpfes vor der ERHABENEN MAJESTÄT seines Schöpfers, vor dem selbst die Engel stehen.&lt;br /&gt;Denn der Geringere steht vor dem Höheren! So steht Abraham vor Gott, während dieser mit ihm spricht, wohl wissend, dass er nur Staub und Asche ist.&lt;br /&gt;Die äußere Haltung bringt jedoch nicht nur die innere Haltung leibhaftig zum Ausdruck, sondern sie wirkt auch auf diese unmittelbar zurück. Es ist also offensichtlich, dass die Gebetsgesten sehr sinnvoll sind, der Leib macht abbildhaft sichtbar, was in der Seele vorgeht, &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:15.5pt;"&gt;E&lt;/span&gt;s gibt auch immer wieder Verordnungen die dieses Thema berühren:&lt;br /&gt;zB der Kanon des 1. Ökumenischen Konzils:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;20. Da es immer wieder Personen gibt die am Herrentag und während der Tage zwischen Pascha und Pentecoste ihre Gebet knieend darbringen, und wir Einheit in allen Kirchen wollen, verordnen wir, dass die Gebete von allen&lt;span style="color:#CC0000;"&gt; im STEHEN&lt;/span&gt; dargebracht werden. (c. XC of the 6th; c.XV of Peter.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So findet man im Neuen Testament einige Stellen, die sich darauf beziehen, aber auch im AT.&lt;br /&gt;Unser Herr selbst fordert seine Jünger auf beim Gebet &lt;span style="color:#CC0000;"&gt;zu stehen&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lk 22, 46 – “&lt;span style="color:#CC0000;"&gt;steht &lt;/span&gt;auf und betet” (oder “Auf&lt;span style="color:#CC0000;"&gt;stehend&lt;/span&gt; betet”)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mk 11, 25 - “Und wann ihr &lt;span style="color:#CC0000;"&gt;steht&lt;/span&gt; und betet” (oder “wenn ihr im Gebet da&lt;span style="color:#CC0000;"&gt;steht&lt;/span&gt;” bzw. “&lt;span style="color:#CC0000;"&gt;stehend&lt;/span&gt; betet”-je nach Übersetzung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jer. 26,2“&lt;span style="color:#CC0000;"&gt;stell&lt;/span&gt; dich in den Vorhof des Hauses Jahwes”.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lk 1,19 „Der Engel erwiderte ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott &lt;span style="color:#CC0000;"&gt;steht&lt;/span&gt;, und ich bin gesandt worden, um mit dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ps 133,1 „Siehe, nun segnet den Herrn, alle ihr Knechte des Herrn, die ihr &lt;span style="color:#CC0000;"&gt;steht&lt;/span&gt; im Hause des Herrn, in den Höfen des Hauses unseres Gottes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ps 23,3 "Wer darf hinaufsteigen zum Berg des Herrn, und wer darf &lt;span style="color:#CC0000;"&gt;stehen&lt;/span&gt; an Seinem heiligen Ort?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gen 18,27 "Abraham antwortete und sprach: Ich habe es nun einmal unternommen, mit meinem Herrn zu reden, obwohl ich Staub und Asche bin.&lt;br /&gt;Gen 18,22 „Die Männer wandten sich von dort ab und gingen auf Sodom zu. Abraham aber &lt;span style="color:#CC0000;"&gt;stand&lt;/span&gt; noch immer vor dem Herrn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er warnt aber davor, wie in Mt 6,5 wie Heuchler zu sein “sie beten gern, wenn sie in den Synagogen und Straßenecken &lt;span style="color:#CC0000;"&gt;stehen&lt;/span&gt;, auf das sie leuchten vor den Menschen (oder “damit es die Leute merken”).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch bei den Altvätern (z.B. Abba Arsenios) findet man Hinweise auf die Praxis beim Beten zu &lt;span style="color:#CC0000;"&gt;stehen&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das 1.Ökumenischen Konzil hat im Kanon 20 ganz deutlich beschlossen, dass am Tag des Herrn “die Gebete vor dem Herrn &lt;span style="color:#CC0000;"&gt;stehend&lt;/span&gt; zu verrichten” sind &lt;/b&gt;&lt;span style="color:black;"&gt;(“Dekrete der ökumenischen Konzilien” hrsg. von Josef Wohlmuth; “Conciliorum Oecumenicorum Decreta”, hrsg. von Giuseppe Alberigo u.a.; “Band 1- Konzilien des ersten Jahrtausends”; 2.durchgesehene Auflage 1998, Ferdinand Schöningh).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color:black;"&gt;Knien:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt;color:black;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt;"&gt;Grundsätzlich wird an Sonntagen nicht gekniet, weil dies der Tag der Auferstehung ist (also von Samstagabend bis Sonntagabend). So hat es schon das erste Ökumenische Konzil (325 in Nicea) beschlossen. Die westliche (röm.-kath.) Praxis weicht davon, wie so oft schon, ab. Am Sonntag, dem "Tag des Herrn" freuen wir uns über Seine Auferstehung, während das Knien (in der orthodoxen Praxis *steht* man genau genommen nie auf Knien, sondern man fällt vor Gott nieder - mit der Stirn zu Boden) Ausdruck der Buße ist. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;Wenn ich aber das Bedürfnis habe vor dem Herrn niederzufallen, wird mich deswegen aber niemand rausschicken &lt;/span&gt;&lt;img src="file:///C:/DOKUME%7E1/user/LOKALE%7E1/Temp/msohtml1/01/clip_image001.gif" alt="Smile" height="15" width="15" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;Zu Hause ist es aber auch am Sonntag erlaubt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;Doch diese Kanones gehen von anderen Voraussetzungen, als den heutigen aus. Die Christen früherer Zeiten waren keine "Sonntagsbesucher", sondern lebten den Glauben unter der Woche auch in den Kirchen. Für sie war Buße unter der Woche angesagt, während der Tag der Auferstehung jedesmal ein Fest war. Wir "Ein-Mal-pro-Woche-Christen" (wenn´s hochkommt) leben nun mal in einer anderen Zeit und in einer anderen Welt. Bei uns vollzieht sich das ganze kirchliche Leben oftmals komprimiert an den Sonn- und Feiertagen (manche Gemeinden können z.B. nur 1 Mal im Monat Liturgie feiern) - also auch die Beichte. Zudem hat ja die Liturgie einen nicht zu verkennenden Bußcharakter. Der Christ tut immer Buße, auch im Moment der größten geistlichen Freude denkt er an seine Unwürdigkeit.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="font-size:10.0pt;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926355179149002805-5179796557245847472?l=ortho-logos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ortho-logos.blogspot.com/feeds/5179796557245847472/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926355179149002805&amp;postID=5179796557245847472&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/5179796557245847472'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/5179796557245847472'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/stehen_13.html' title='Stehen oder Sitzen, was ist nun richtig?'/><author><name>orthologos</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02830802781159025216</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926355179149002805.post-2749203816847418443</id><published>2009-02-13T18:50:00.006+01:00</published><updated>2009-04-05T12:50:57.858+02:00</updated><title type='text'>Verhalten in der Kirche</title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; 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Auf Nachfrage kommen dann Erwägungen, die der OK etwas Orientalisches o.ä. nachsagen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Die Orthodoxe Kirche ist eine apostolische (auf unseren Herrn, die Apostel und deren Nachfolge gründend) und katholische Kirche (katholisch stammt von kat`holon-allgemein, allumfassend und bedeutet nicht römisch katholisch, die OK ist viel weniger dogmatisch als die RKK.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Das Verhalten in der Kirche ist ein Zusammenhang von in der Orthodoxen  Kirche praktizierten Regeln, Traditionen und Kanones. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ganz allgemein gesehen macht man sicher nichts Grobes falsch, wenn man sich achtsam und ehrfürchtig bewegt.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;In der Kirche sollte man besonders achtsam sein, denn es ist das Haus Gottes, und in Seiner Gegenwart sollte man sich eben entsprechend benehmen. Auch (vor allem weltliche) Gespräche sind eigentlich unangebracht, da dieses Haus für das Gebet, für "Gespräche" mit Gott da ist und man Ihn ansonsten übergeht.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Trotzdem seinen uns einige Hinweise gestattet, da von vielen interessierten Menschen eben auch nach dem religiösen Empfinden der orthodoxen Christen gefragt wird.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;Bei jedem Gebet, vor der Kirche, beim Betreten der Kirche, wenn wir uns in der Kirche zum Altar (zumeist Richtung Osten) wenden, bei der Verehrung der Ikonen, Reliquien und des Kreuzes bezeichnet sich der orthodoxe Christ mit dem Kreuzzeichen&lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;.&lt;br /&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Grundgedanke ist folgender, der Gläubige besiegelt sich mit dem Zeichen des hl. Kreuzes, stellt sein ganzes Leben darunter; dies tut man während der persönlichen Gebete, während der Liturgien, oder beim Betreten und Verlassen der Kirche und zu vielen anderen Anlässen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wenn Sie zu einem Bischof oder Priester treten, dann Verneigen Sie sich, legen die rechte Handfläche in Kreuzform in die linke und neigen Ihr Haupt. Nun wird Sie der Priester (Batjuschka=Väterchen) oder Bischof (Vladyka=Gebieter) mit dem Zeichen des Kreuzes segnen. Nach Erhalt des Segens können Sie die Hand des Geistlichen, der Sie gesegnet hat küssen. Manche Väter reichen Ihnen auch das Kreuz zum Küssen.&lt;br /&gt;&lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Vor der Kirche, wenn sich orthodoxe Christen in der Nähe der Kirche befinden, &lt;a href="http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/bekreuzigen.html"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;BEKREUZIGEN&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; sie sich während sie auf die Kreuze und/oder Kuppeln des Gotteshauses schauen und verbeugen sich. Ebenso wenn sie in die Kirche hineinkommen wenden sie sich zum Altar, machen drei Kreuzzeichen mit kleinen Verbeugungen.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Während der Gottesdienste &lt;a href="http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/stehen_13.html"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;STEHEN&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; die Orthodoxen Gläubigen zumeist.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Verehrung der Ikonen:&lt;br /&gt;Wenn der Orthodoxe Christ Ikonen verehren möchte, dann geschieht das folgendermaßen.&lt;br /&gt;Zwei mal Bekreuzigen und Verneigen, Ikone küssen, einmal Bekreuzigen und Verneigen.&lt;br /&gt;&lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Das Gesicht unseres Herrn und der Heiligen darf nicht geküsst werden.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Verehrt man eine Ikone Christi, dann küsst man die Füße, wenn der Herr oder Heilige bis zur Brust abgebildet sind, dann küsst man die Hände, bei einer Abbildung des Antlitzes küsst man den Randbereich. Verehrt man z.B. die Ikone der Neo-Märtyrer, also mehrerer Heiliger, dann genügt es die Ikone einmal zu küssen. Andere Gläubige möchten ja auch die Ikonen verehren...&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;Dieses sollte man auch bedenken, wenn man vor den Ikonen niederknien möchte. Unser Herr ist immer mit uns und sieht auch wenn Sie deswegen nur in Gedanken niederknien. Sie brauchen allerdings auch nicht hetzen, man kann sich auch erst sammeln und etwas warten, bis Ruhe in die Seele eingekehrt ist, dann kann man Kerzen aufstellen für Verwandte, für Kranke oder Verstorbene..&lt;br /&gt;&lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Es ist auch möglich ein Moleben (Bittandacht für Kranke oder Reisende) oder eine Panichida (Gedächtnisansacht für Verstorbene) zu bestellen. Dies kann man in der Regel am Kerzentisch tun, indem man dort die Zettel zum Gedenken der Lebenden oder Toten (Pominalnyj Listok) oder ein Büchlein zum Gedenken der Lebenden und der Toten (Pomjannik) dort abgibt.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Bei den Literaturempfehlungen / Praktische Literatur finden Sie eine Möglichkeit, solche Büchlein oder Zettel zu bestellen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ikonen sind symbolhafte Abbilder des Urbildes (z.B. des Herrn selbst, der Gottesmutter oder Heiliger) transparent für die Gegenwart ihrer Person. Die angesprochene Verehrung geht über auf das Urbild, wir verehren also die Heiligen, die Gottesmutter, den Herrn und nicht das Bild bzw. das Holz. Es muss darauf hingewiesen werden, dass symbolhafte Bilder zweidimensional sind, ihnen also die Perspektive fehlt. Es handelt sich also so betrachtet um eine Abbildung und nicht um eine Wirklichkeitsillusion, deswegen findet man in orthodoxen Kirchen auch keine Statuen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Da der Herr seinen Menschgewordenen Sohn sandte, der zu uns herniederstiegt, der Gott und Mensch zugleich ist, aus dem Unsichtbaren sichtbar wurde, darf man auch sein Abbild verehren. An dieser Stelle ist nochmals hervorzuheben, dass ein großer Unterschied besteht zwischen Verehrung und Anbetung, Anbetung gebührt nur unserem Herrn!&lt;br /&gt;Heilige kann ich mit älteren Geschwistern vergleichen, die ich um Hilfe bitten kann.&lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Das Orthodoxe Kreuz:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;typisch für Orthodoxe Kirchen ist das orthodoxe Kreuz. Sie sehen die untere schräge Querleiste, ein klarer Hinweis auf den Räuber, der zusammen mit unserm Herrn gekreuzigt wurde, der zu unserem Herrn sagte:”Gedenke meiner, Herr, wenn Du kommst in Deinem Reich!”(LK 23, 42-43)&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Dieser Räuber war der erste, der die Liebe unseres Herrn am Kreuz erkannte und Ihn um Vergebung und das ewige Leben bat. Somit wurde er auch als erster erlöst. Dieser Räuber ist darum auch ein Vorbild der Buße.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Das Kreuz ist nicht “nur” ein Symbol des Leidens, sondern auch der Erlösung. Unser Herr wurde für die Vergebung unserer Sünden gekreuzigt und ist wieder Auferstanden, “hat den Tod durch den Tod überwunden  und denen in den Gräbern das Leben gebracht”. Einige interessante Anmerkungen finden Sie u.a. In dem Buch “Christus in euch: Hoffnung auf Herrlichkeit” - Orthodoxes Glaubensbuch, ISBN 3-525-56832-0, NE: Heitz Sergius, Vandenhoeck  Ruprecht in Göttingen&lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;      &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wir müssen in diese Gebetsworte eindringen, uns ohne Hast bekreuzigen und übrigens das Kreuz auch nicht "brechen", wie es im Vorwort zum Psalter heißt. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Das Kreuz wird gebrochen, wenn wir uns mechanisch bekreuzigen, mit der Hand vor der Brust fuchteln.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Wenn wir das Kreuz auf dieses Weise schlagen, ist es nicht richtig. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wollen wir daher stets achtsam sein, wollen wir das Kreuzzeichen richtig und ohne Hast auf uns zeichnen. Denn nur ein richtig gezeichnetes Kreuz wird wirksam sein und die unreinen Kräfte von uns treiben und uns vor allem Bösen schützen.“&lt;/p&gt;Interessant auch in diesem Zusammenhang der Hinweis auf Lk 9,23 “&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Zu allen sagte er: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach&lt;/span&gt;.” sowie Mt 10, 38: “&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.&lt;/span&gt;”&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5Cuser%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C22%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:"Nimbus Roman No9 L"; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:"\@Nimbus Roman No9 L"; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:none; 	mso-hyphenate:none; 	punctuation-wrap:simple; 	text-autospace:ideograph-numeric; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Nimbus Roman No9 L"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"Nimbus Roman No9 L"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:EN-US; 	mso-fareast-language:AR-SA;} span.htitel 	{mso-style-name:htitel;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;&lt;a href="http://www.russian-church.de/muc/bo_pred/detail.php?nr=1427&amp;amp;kategorie=bo_pred"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);" class="htitel"&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:10;"  &gt;Predigt S. E. Metropolit Laurus&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);font-family:Arial;font-size:10;"  &gt; &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;In der Zeitschrift &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;a href="http://33525.webhosting16.1blu.de/rocor/main/cms/index.php?lang=de"&gt;DER BOTE 1 / 2009 &lt;/a&gt;&lt;/span&gt;findet man u.a. einen sehr interessanten und lesenswerten Artikel, in dem weitere wichtige Informationen zu finden sind,  von Bischof Barnabas (Beliaev) &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;"DER ORT DES GEBETES (DIE KIRCHE) UND SEIN ÄUSSERES&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;VOM KIRCHGANG UND DEM VERHALTEN IN DER KIRCHE"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style=";font-family:Arial;font-size:10;"  &gt;&lt;span class="MsoHyperlink"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926355179149002805-2749203816847418443?l=ortho-logos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ortho-logos.blogspot.com/feeds/2749203816847418443/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926355179149002805&amp;postID=2749203816847418443&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/2749203816847418443'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/2749203816847418443'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/verhalten-in-der-kirche.html' title='Verhalten in der Kirche'/><author><name>orthologos</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02830802781159025216</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926355179149002805.post-5605482555995786848</id><published>2009-02-13T09:31:00.025+01:00</published><updated>2009-03-03T17:24:03.887+01:00</updated><title type='text'>Einige Fragen</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 0, 0);font-family:arial;font-size:130%;"  &gt;Stehen&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 0); font-weight: bold;font-family:arial;font-size:130%;"  &gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:85%;" &gt;warum stehen die Menschen in den meisten Orthodoxen Kirchen?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 0, 0);font-family:arial;font-size:130%;"  &gt; &lt;a href="http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/stehen.html"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;HIER&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bekreuzigen&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:85%;" &gt;warum Bekreuzigen sich die Orthodoxen Christen von rechts nach links? &lt;a href="http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/bekreuzigen.html"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);font-size:130%;" &gt;HIER&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Was ist das &lt;a href="http://www.nadegda.de/german/glaube/Feuer_in_Jerusalem.htm"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;HEILIGE FEUER?&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was bedeutet eigentlich &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Orthodox&lt;/span&gt;?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5Cuser%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C03%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt; 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Man sollte vielleicht die Begriffe Katholische und Orthodoxe Kirche nicht getrennt schreiben... schließlich heißt Katholisch nicht unbedingt Römisch Katholisch und auch die Orthodoxe ist Katholische Kirche (kat`holon-allgemein, allumfassend). Man besehe sich dazu auch unser Glaubensbekenntnis.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; "Die Bezeichnung "katholisch" für die Kirche Christi im Glaubensbekenntnis bezieht sich zum einen darauf, dass sie Menschen aller Zeiten und Orte umfasst (Da ist nicht mehr Grieche oder Jude, Beschnittener oder Unbeschnittener, Babar, Skythe, Sklave, Freier sondern alles und in allem Christus, Kol 3,11), und zum anderen auf die Fülle des Glaubens, d.h. auf die Vollständigkeit der Lehre und Spiritualität, welche sich konziliar entfaltet. Der Begriff Katholizität der Kirche trifft daher im ursprünglichen Sinn nur auf die Orthodoxe Kirche zu, nicht aber auf die Römisch Katholische Kirche, die zwar den Namen bewahrte, sich jedoch in der Lehre, der Struktur und in ihrer Spiritualität erheblich von der einstmals gemeinsamen Grundlage entfernt hat."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:78%;"  &gt;&lt;a href="http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/literaturempfehlungen.html"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;aus:Orthodoxe Dogmatische Theologie Eine zusammenfassende Darstellung &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 0, 0);font-family:arial;font-size:130%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link style="color: rgb(102, 0, 0); font-weight: bold;" rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5Cuser%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C08%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt; 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&lt;![endif]--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0); font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;Taufe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; 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Es ist etymologisch mit dem Wort "einsenken, etwas in eine Flüssigkeit eintauchen" (báptein) verwandt und bedeutet niemals Übergießen oder Besprengen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kanon L der Heiligen Apostel und Kanon VII des Zweiten Ökumenischen Konzils legen das dreimalige Untertauchen fest.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Das Verfahren des Übergießens war in Fällen äußerster Not gestattet wenn der Täufling schwer krank oder in Todesgefahr war."&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;erfahren der Taufe sollte man folgendes bedenken:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; "Das Griechische Wort für "ich taufe" (baptizo) bedeutet: "ich tauche ein oder unter". Es ist etymologisch mit dem Wort "einsenken, etwas in eine Flüssigkeit eintauchen" (báptein) verwandt und bedeutet niemals Übergießen oder Besprengen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://www.orthlit.de/Vierteljahreszeitschrift.htm"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Quelle&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5Cuser%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C24%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;p style="font-weight: bold; color: rgb(102, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;die Frage der langen Haare bei Gott-Geweihten:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Viele haben Fehler gemacht in ihrer Argumentation bezüglich der langen Haare und Bärte der Priester: es sei kulturell und lange Haare seien überhaupt nicht passend für einen Mann- Unsinn:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wir wissen, dass der Heilige Apsotel Paulus lange Haare hatte ( es wird von Haarbändern berichtet- oft fälschlich als Taschentücher übersetzt). Der Hl. Apostel und Evangelist Markus hatte sich seine Haare nie schneiden lassen (als Zeichen, dass er sich Gott geweiht hat) der Hl.Johannes der Vorläufer hatte lange Haare, die Propheten und die Prophetenjünger, Christus hatte lange Haare ...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wenn Paulus schreibt es sei nicht schicklich für einen Mann lange Haare zu haben, dann meint er "gestylte" Haare - Haarpracht....und nicht lange Haare als Zeichen des Gott-geweiht seins" Es gibt im Altgtriechischen zwei verschiedene Wörter für Haare: eines bedeutet mehr Frisur Haartracht..das andere nur Haare.. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wie könnt er das, wo doch unser Herr und Gott auch lange Haare hatte..&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Und so ist es eine alte Tradition der Kirche (apostolische), dass die Geweihten des Herrn sich die Haare nicht schneiden lassen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5Cuser%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C04%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt; 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color: rgb(102, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;Was unterscheidet die Monophysiten von der Orthodoxen Kirche?&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;Als im Jahre 451 das christologische Dogma auf dem Konzil von Chalkedon verkündet wurde, entschied man sich mehrheitlich für die Definition, dergemäß der Erlöser &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;als Gottmensch in zwei Naturen&lt;/span&gt; präsent sei.&lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;Demgegenüber bekannte sich eine Minderheit (aus der sich späterhin die so genannten "Altorientalen" bildeten) zur &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;einen gottmenschlichen Existenz Jesu Christi&lt;/span&gt;, die &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;aus zwei Naturen&lt;/span&gt; gebildet sei.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;Im Prinzip hing die Frage der Rechtgläubigkeit zum damaligen Zeitpunkt an einem einzigen Buchstaben; man kann wohl wirklich sagen, daß es hier um Feinheiten der Definition ging - wobei es gerade zur damaligen Epoche einen regelrechten Kampf um die passende Formulierung einer Glaubenswahrheit gab.&lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;(siehe dazu auch den Brief des Hl Leo I., Papst von Rom an den Patriarchen, Synaxarion Band 1, S. 738)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold; font-style: italic;" class="MsoNormal"&gt;Aus der Glaubensentscheidung der Synode von Chalkedon 451:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"...verstößt aus der Versammlung der Priester alle, welche die Aussage wagen, die Gottheit des Einzigeborenen sei leidensfähig, stellt sich gegen alle, die bezüglich der zwei Naturen Christi eine Vermengung oder Vermischung ersinnen, verbannt alle, die verrücktrweise behaupten, die Knechtsgestalt, die er von uns angenommen hat, sei himmlisch oder von irgendeiner anderen Wesenheit, und belegt alle, die zwar von zwei Naturen des Herrn vor der Einigung erzählen, aber nach der Einigung eine einzige erdichten, mit dem Anathem".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aus: Dekrete der ökumenischen Konzilien, Verlag Ferdinand Schöningh 1973 +&lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold; font-style: italic;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold; font-style: italic;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold; font-style: italic;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5Cuser%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt; 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Dies ist auch der Grund, dass die schon seit über vier Jahrzehnten geplante orthodoxe Kirchenversammlung die Bezeichnung "Großes und Heiliges Konzil" und nicht "Ökumenisches Konzil" tragen wird. Aus der Geschichte ist bekannt, dass das Konzil von Konstantinopel 381 zunächst - aufgrund der Abwesenheit von Legaten des römischen Patriarchates - nicht den Titel "ökumenisch" trug; erst als der Westen auf diversen synodalen Versammlungen (u. a. in Aquileia, auf welcher der Hl. Ambrosius den Vorsitz führte) die Beschlüsse ratifizierte, wurde diesem Konzil das besondere Prädikat zuerkannt.."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daraus ergibt sich auch ganz klar, dass es keine weiteren ökumenischen Konzile gegeben hat und bis zur Wiederherstellung der kirchlichen Einheit auch nicht mehr geben kann.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold; font-style: italic;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold; font-style: italic;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold; font-style: italic;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold; font-style: italic;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);font-family:arial;" &gt;Einige Gedanken zur Tradition:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold; font-style: italic; color: rgb(0, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);" rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5Cuser%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;p style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;Wir müssen uns immer wieder erkunden "Was von Anfang an war" (1 Joh1,1). Dazu ist immer nötig zu sehen, was haben die hl Apostel und andere Väter uns übermittelt. Die hl. Tradition hängt immer von dem ab was am Anfang war 1 Joh 1,1-4. Wir müssen uns immer wieder fragen ob unser Handeln richtig oder falsch ist, ob das Handeln in Übereintimmg mit der ursprünglichen und apostolischen Überlieferung übereinstimmt; wenn wir erfahren "am Anfang war es nicht so", dann haben wir etwas falsch gemacht. Der hl. Basilios beruft sich ja immer wieder auf die Zeugen der Überlieferung.&lt;br /&gt;Kleine Bespiele die uns helfen festzustellen ob wir die hl. Tradition leben: &lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;Lesung: Math 6,6&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bar 4,36&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ps LXX 118,164&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apk 16,15&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apg 14,23&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Luk 22,46&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PsLXX 140,2&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PsLXX 122,1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apg 9,40&lt;/p&gt;  &lt;style&gt;&lt;!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} span.postbody 	{mso-style-name:postbody;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 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charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5Cuser%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C05%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt; 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Wir möchten versuchen es kurz zu erläutern, weil dieses äußere Merkmal oft nicht verstanden wird.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;1.Wir Orthodoxe Christen bekreuzigen uns mit &lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;drei &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;style&gt;--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;zusammengefalteten&lt;/span&gt;  &lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Fingern&lt;/span&gt; (Daumen, Zeige- und Mittelfinger) der rechten Hand (weil wir damit die &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dreieinigkeit&lt;/span&gt; Gottes ausdrücken bzw verinnerlichen wollen) und die beiden letzten Finger drücken wir zur Handfläche. Dies versinnbildlicht die 2 Naturen in Christus, wir glauben an Jesus Christus, den wahren Gott und den wahren Menschen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;2.&lt;b&gt;Im Namen des Vaters&lt;/b&gt;, - sagen wir und berühren unsere&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Stirn&lt;/span&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;3.&lt;b&gt;des Sohnes&lt;/b&gt; - der &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bauch&lt;/span&gt; wird berührt &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;4. &lt;b&gt;und des Heiligen Geistes&lt;/b&gt; - &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0); font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;zuerst&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; rechts&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;, dann links wird der &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Brustkorb&lt;/span&gt; berührt. (Talita)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;amen&lt;span class="postbody"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;Die Begründung für die Richtigkeit des Sich-Bekreuzigens von rechts nach links besteht darin, daß der orthodoxe Gläubige den vom Priester gespendeten Segen übernimmt und sich nicht selbst segnet. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="postbody"&gt;Der Priester segnet die Gemeinde von links nach rechts, und der Gläubige, der ihm gegenübersteht, übernimmt den Segen, indem er von rechts nach links (also quasi spiegelbildlich) sich bekreuzigt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;Dies wurde nach der Spaltung von 1054 unter Innozenz II. (1130-1143) eingeführt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5Cuser%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C10%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 0);font-size:85%;" &gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:10;"  &gt;Der Herr Jesus Christus ist vom Himmel (oben-Stirn) zu uns herabgestiegen und - hat (rechts links) den Teufel besiegt, der ein dunkles, finsteres, linkes und kraftloses Wesen ist-durch Seine unbesiegbare göttliche Macht (Petrus Damascenus). Siehe auch Mt 25,33 “Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken”.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;„Seit unseren Kindestagen haben wir gelernt, uns mit dem Zeichen des Kreuzes zu bekreuzigen; und wenn wir uns bekreuzigen, dann sprechen wir innerlich: "Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes."&lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;Wir müssen in diese Gebetsworte eindringen, uns ohne Hast bekreuzigen und übrigens das Kreuz auch nicht "brechen", wie es im Vorwort zum Psalter heißt. &lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;Das Kreuz wird gebrochen, wenn wir uns mechanisch bekreuzigen, mit der Hand vor der Brust fuchteln. Wenn wir das Kreuz auf dieses Weise schlagen, ist es nicht richtig. &lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;Wollen wir daher stets achtsam sein, wollen wir das Kreuzzeichen richtig und ohne Hast auf uns zeichnen. Denn nur ein richtig gezeichnetes Kreuz wird wirksam sein und die unreinen Kräfte von uns treiben und uns vor allem Bösen schützen.“&lt;span class="MsoHyperlink"&gt; &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.russian-church.de/muc/bo_pred/detail.php?nr=1427&amp;amp;kategorie=bo_pred"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;" class="htitel"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://www.russian-church.de/muc/bo_pred/detail.php?nr=1427&amp;amp;kategorie=bo_pred"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;" class="htitel"&gt;Predigt S. E. Metropolit Laurus&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="postbody"&gt;Dadurch wird das Kreuz auf dem unser Herr Jesus gekreuzigt wurde gebildet. Da wir nach der Bibel wissen, dass der Herr Jesus sich zur Rechten des Vaters gesetzt hat, ist das Bekreuzigen von rechts nach links, für uns auch Sinn entsprechend.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;Der Grundgedanke ist folgender: Der Gläubige besiegelt sich mit dem Zeichen des Kreuzes, stellt also sein ganzes Leben darunter; so bekreuzigt man sich während der persönlichen Gebete, während unserer Gottesdienste, ebenso beim Betreten und Verlassen unserer Kirchen und zu zahlreichen anderen Anlässen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;In der Vierteljahreszeitschrift &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;a href="http://www.orthlit.de/Vierteljahreszeitschrift.htm#Band%2027"&gt;DER SCHMALE PFAD / BAND 27&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; (März/April 2009) findet sich zum Thema ein sehr interessanter und unbedingt lesenswerter Beitrag von &lt;b&gt;&lt;span style="font-size:100%;color:#005959;"&gt;Priestermönch Ephrem &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;color:#000000;"&gt;           "Wie und warum sollten wir uns bekreuzigen?"&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:100%;color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(51, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926355179149002805-1375162350754564534?l=ortho-logos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ortho-logos.blogspot.com/feeds/1375162350754564534/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926355179149002805&amp;postID=1375162350754564534&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/1375162350754564534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/1375162350754564534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/bekreuzigen.html' title='BEKREUZIGEN'/><author><name>orthologos</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02830802781159025216</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926355179149002805.post-605127650900936904</id><published>2009-02-12T19:42:00.014+01:00</published><updated>2009-02-16T19:00:05.421+01:00</updated><title type='text'>Büchersuchmaschinen</title><content type='html'>&lt;span style="color: rgb(119, 119, 150); text-align: left; font-weight: bold;font-family:Verdana;font-size:130%;"  &gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Suchmaschinen und Antiqariate zum Suchen nach Büchern&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/tg/browse/-/299956/ref=topnav__/302-2710939-9395233" target="_blank"&gt;Amazon&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www3.bookbutler.de/do/showWelcome" target="_blank"&gt;Bookbutler&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.asearch.de/" target="_blank"&gt;Auktionsschnüffler&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.zvab.com/index.do" target="_blank"&gt;ZVAB&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.eurobuch.com/" target="_blank"&gt;Eurobuch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.buecher.de/" target="_blank"&gt; Bücher.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.abebooks.de/" target="_blank"&gt;Abebooks&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926355179149002805-605127650900936904?l=ortho-logos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ortho-logos.blogspot.com/feeds/605127650900936904/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926355179149002805&amp;postID=605127650900936904&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/605127650900936904'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/605127650900936904'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/suchmaschienen-und-antiqariate-zum.html' title='Büchersuchmaschinen'/><author><name>orthologos</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02830802781159025216</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926355179149002805.post-7986201936161374789</id><published>2009-02-12T19:20:00.016+01:00</published><updated>2011-07-18T19:07:48.763+02:00</updated><title type='text'>CHRISTLICH ORTHODOXE GEMEINDEN IN DEUTSCHLAND</title><content type='html'>&lt;a href="http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/christlich-orthodoxe-gemeinden-der-roka.html"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);font-size:130%;" &gt;HIER&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;finden Sie die Chr. Orthodoxen Gemeinden&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;der &lt;a href="http://hiobkloster.de/hiobkloster.de/Start.html"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;ROKA&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.serbische-diozese.org/03/index.php?lang=de"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);font-size:130%;" &gt;HIER&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;gehts zu den Chr. Orthodoxen Gemeinden&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;der&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.serbische-diozese.org/03/index.php?lang=de"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;SOK&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(102, 0, 204);font-size:130%;" &gt;&lt;a href="http://russische-kirche-l.de/l-adressen.htm"&gt;HIER&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;   &lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;finden Sie die Chr.Orthodoxen Gemeinden der &lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;a href="http://russische-kirche-l.de/l-adressen.htm"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;ROK - MP&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://www.mitropolia-ro.de/html/liste_der_pfarreien.html"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 255, 255);font-size:130%;" &gt;HIER&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;finden Sie die Chr. Orthodoxen Gemeinden&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;der&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.mitropolia-ro.de/html/liste_der_pfarreien.html"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 255, 255);font-size:130%;" &gt;RUMÄNISCH OK&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://www.orthodoxinfo.de.vu/"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 204, 0);font-size:130%;" &gt;HIER&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; finden Sie die &lt;a href="http://www.orthodoxie.net/de/Gemeinden/Gemeinden_De.htm"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 204, 0);font-size:130%;" &gt;Griechisch OK&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 153, 102);" href="http://www.orthodoxesforum.bplaced.net/index.php?sid=7bffc9b08252984827e7a2547854ca19"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926355179149002805-7986201936161374789?l=ortho-logos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ortho-logos.blogspot.com/feeds/7986201936161374789/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926355179149002805&amp;postID=7986201936161374789&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/7986201936161374789'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/7986201936161374789'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/christlich-orthodoxe-gemeinden-der-rok.html' title='CHRISTLICH ORTHODOXE GEMEINDEN IN DEUTSCHLAND'/><author><name>orthologos</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02830802781159025216</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926355179149002805.post-3765510724114857327</id><published>2009-02-12T18:27:00.004+01:00</published><updated>2011-07-14T17:21:43.114+02:00</updated><title type='text'>Einige Gebete</title><content type='html'>&lt;a href="http://orthodoxesforum.bplaced.net/viewforum.php?f=18"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://tradorthforum.bplaced.net/forum/magic_viewtopic.php?f=20&amp;amp;t=77"&gt;HIER&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;finden Sie eine Auswahl von einigen Gebeten zu bestimmten Anlässen, vom Vater Unser über das Glaubensbekenntnis bis zu Gebeten für bestimmte Krankheiten ist da einiges zu finden &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926355179149002805-3765510724114857327?l=ortho-logos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ortho-logos.blogspot.com/feeds/3765510724114857327/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926355179149002805&amp;postID=3765510724114857327&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/3765510724114857327'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/3765510724114857327'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/einige-gebete.html' title='Einige Gebete'/><author><name>orthologos</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02830802781159025216</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926355179149002805.post-6427508639402765789</id><published>2009-02-12T18:23:00.007+01:00</published><updated>2011-06-17T19:08:54.189+02:00</updated><title type='text'>KLÖSTER DER OK IN DEUTSCHLAND</title><content type='html'>&lt;span style="color: rgb(119, 119, 150); text-align: left;   font-weight: bold;font-family:Verdana;font-size:10pt;"  &gt; &lt;big  style="font-family:Lucida Handwriting;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;ROKA&lt;/span&gt; &lt;/big&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;- Russisch-Orthodoxe Diözese des Orthodoxen Bischofs von Berlin und Deutschland Körperschaft des Öffentlichen Rechts &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Nonnenkloster&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Skit d. Hl. Elisabeth&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Forstenrieder-Park Str. 2&lt;br /&gt;82131 Buchendorf/Gauting&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nonne Martha&lt;br /&gt;Tel. 089-637 35 20&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:hl.elisabeth@orth-frauenkloster.de"&gt;E-Mail&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.orth-frauenkloster.de/index.php?slug=home" target="_blank"&gt;Web-Site&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(119, 119, 150); text-align: left;   font-weight: bold;font-family:Verdana;font-size:10pt;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(119, 119, 150); text-align: left;   font-weight: bold;font-family:Verdana;font-size:10pt;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Mönchskloster &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Kloster des Hl. Hiob von Pocaev &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Hofbauernstr. 26&lt;br /&gt;81247 München&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Теl. 089-834 89 59&lt;br /&gt;Fax 089-88 67 77&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorsteher:&lt;br /&gt;S.E. Erzbischof Mark von Berlin und Deutschland Bischof Agapit&lt;br /&gt;Igumen Evfimij&lt;br /&gt;Mönchdiakon Samuel&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.rocor.de/Roka/" target="new"&gt;Web-Site&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(119, 119, 150); text-align: left;   font-weight: bold;font-family:Verdana;font-size:10pt;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;big style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: Lucida Handwriting;"&gt;Russische OK&lt;br /&gt;Moskauer Patriarchat&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(119, 119, 150); text-align: left;   font-weight: bold;font-family:Verdana;font-size:10pt;"  &gt;es entsteht auch ein &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Mönchskloster&lt;/span&gt; zu Ehren des &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Hl. Großmartyrers Georg des Trophäenträgers&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Götschendorf bei Templin, Land Brandenburg.&lt;br /&gt;Abt Daniil: +49 (0171) 434 04 44 (gemäß der Homepage des Erzbistums).&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.rokmp.de/kloster.htm" target="new"&gt;Web-Site&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(119, 119, 150); text-align: left;   font-weight: bold;font-family:Verdana;font-size:10pt;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(119, 119, 150); text-align: left;   font-weight: bold;font-family:Verdana;font-size:10pt;"  &gt;&lt;big style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: Lucida Handwriting;"&gt;Serbische OK&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Mönchs-Skite des Hl. SPYRIDON&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spyridon-skite.de/" target="new"&gt;Web-Site&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926355179149002805-6427508639402765789?l=ortho-logos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ortho-logos.blogspot.com/feeds/6427508639402765789/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926355179149002805&amp;postID=6427508639402765789&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/6427508639402765789'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/6427508639402765789'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/kloster-der-ok.html' title='KLÖSTER DER OK IN DEUTSCHLAND'/><author><name>orthologos</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02830802781159025216</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926355179149002805.post-7226420869430408288</id><published>2009-02-12T18:10:00.007+01:00</published><updated>2010-08-17T05:04:27.192+02:00</updated><title type='text'>CHRISTLICH ORTHODOXE GEMEINDEN DER ROKA IN DEUTSCHLAND</title><content type='html'>&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(59, 59, 118);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Amberg: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Kirche d. Hll. Apostel Peter und Paul&lt;br /&gt; Breslauerstr. 15&lt;br /&gt; 92224 Amberg&lt;br /&gt; Priester Viktor Wdowitschenko&lt;br /&gt; Kirchenältester: Cоnstantin Suvorov&lt;br /&gt; Tel.: (09621) 78 92 58&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Augsburg:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Kirche d. Ikone d. Allerheiligsten Guttesmutter "Freude aller Trauernden"&lt;br /&gt; Dominikanergasse 5&lt;br /&gt; 86152 Augsburg&lt;br /&gt; Erzpriester Nikolai Artemoff&lt;br /&gt; Tel.: (089) 690 42 95&lt;br /&gt; Kirchenälteste: Larissa Nikolajevna Schütz&lt;br /&gt; Tel.: 0821 554965&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Baden Baden: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Christi-Verklärungskirche&lt;br /&gt; Lichtentaler Straße 76&lt;br /&gt; 76530 Baden-Baden&lt;br /&gt; Telefon: 07221 / 390634&lt;br /&gt; http://www.pravoslavie-baden-baden.de/html/russisch-orthodoxe-christi-ver.html&lt;br /&gt; Vorsteher der Kirche: Erzpriester Miodrag Glisic&lt;br /&gt; Diakon Juri Seibel&lt;br /&gt; Diakon Alexander Spuling&lt;br /&gt; Telefon / Fax: 0 72 21 / 72 991&lt;br /&gt; Telefon mobil: 01 73 / 66 59 171&lt;br /&gt; E-Mail: info@pravoslavie-baden-baden.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Bad Ems: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Hl. Alexandra-Kirche&lt;br /&gt; Wilhelmsallee 12,&lt;br /&gt; 56130 Bad Ems&lt;br /&gt; Tel.: 02603 4491&lt;br /&gt; Priester Boris Zdrobau&lt;br /&gt; Tel.: (02644) 809578&lt;br /&gt; Alexander Schmidt 02603 936705&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Bad Homburg: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Allerheiligen-Kirche&lt;br /&gt; Am Kurpark&lt;br /&gt; 61348 Bad Homburg&lt;br /&gt; Erzpriester Dimitrij Ignatiew&lt;br /&gt; Tel.: 06172 456209&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;  Bad Kissingen: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Kirche d. Hl. Sergius von Radonez´&lt;br /&gt; Salinenstr. 20&lt;br /&gt; 97688 Bad Kissingen&lt;br /&gt; Tel.: 0971 5443&lt;br /&gt; Priester Valerij Mikheev&lt;br /&gt; Nikolastr. 4&lt;br /&gt; 84032 Landshut&lt;br /&gt; Tel.: 0871 1433644&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Bad Nauheim: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Kirche d. Hl. Innokentios u. d. Hl. Seraphim von Sarov&lt;br /&gt; Rheinhardstr. 12,&lt;br /&gt; 61231 Bad Nauheim&lt;br /&gt; Erzpriester Dimitrij Ignatiew&lt;br /&gt; Priester Viktor Zozulia&lt;br /&gt; Kontaktadresse: Dimitrij Rahr&lt;br /&gt; Tel.: 069 7896391&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Berlin &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Gemeinde “Schutz der Gottesmutter”&lt;br /&gt; Wintersteinstrasse 24, 10587 Berlin&lt;br /&gt; Priester: André Sikojev&lt;br /&gt; Tel 030.688357-22&lt;br /&gt; Fax 030.688357-23&lt;br /&gt; pokrov@arcor.de&lt;br /&gt; contact:&lt;br /&gt; Mob: 0178. 7262300&lt;br /&gt; sikojev@icones.de&lt;br /&gt; An jedem ersten Samstag im Monat findet ein Großes Abendamt (mit Beichtgelegenheit) in deutscher Sprache statt. Im Anschluß eine Lesung/Vortrag und Möglichkeit von Gesprächen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Bielefeld-Sennestadt: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Am Beckhof 44&lt;br /&gt; 33689 Bielefeld-Sennestadt&lt;br /&gt; Priester Dimitrij Kalachev&lt;br /&gt; Tel.: 05205 967863 oder 0179 9706915&lt;br /&gt; Kirchenältester Theodor Götz&lt;br /&gt; Tel.: 05207 77729&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Bochum:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Hl. Georgs-Kirche&lt;br /&gt; Erlenstr. 35,&lt;br /&gt; 44795 Bochum&lt;br /&gt; Priester Dimitrij Kalachev&lt;br /&gt; Priester Vitali Sasonov&lt;br /&gt; Kirchenälteste: Vera Sedleckiene&lt;br /&gt; Tel.: 0234 8907060&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Bremen: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; St.-Ansgarii-Gemeinde&lt;br /&gt; Schwachhauser Heerstr. 40&lt;br /&gt; 28209 Bremen&lt;br /&gt; Priester Oleg Nikiforov&lt;br /&gt; Kontaktadresse: Julia Kuhn&lt;br /&gt; Tel.: 0421 447835&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Cloppenburg: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Kirche d. Hl. Seraphim v. Sarov&lt;br /&gt; Priester Oleg Nikiforov&lt;br /&gt; Tel.: 04471 1843871&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Cottbus: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Kirche d. Hl. Johannes von Shanghai&lt;br /&gt; Cottbus&lt;br /&gt; Priester: Alexander Kalinski&lt;br /&gt; Telefon: (0355) 790 489&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Darmstadt: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Kirche der Hl. Maria Magdalena&lt;br /&gt; Mathildenhöhe,&lt;br /&gt; 64287 Darmstadt&lt;br /&gt; http://darmstadt.russian-church.de/index.php?id=2&amp;amp;sp=de&amp;amp;datum=2008-12-07&lt;br /&gt; Telefon: 06151 / 42 42 35&lt;br /&gt; Priester: Ioann (Grintschuk)&lt;br /&gt; Telefon: 06151 / 951 07 85,&lt;br /&gt; Mobil: 0160 /286 53 95&lt;br /&gt; E-Mail: priester.ioann@arcor.de&lt;br /&gt; Diakon Michail Iryshchuk&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Düsseldorf-Wersten: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Hl. Nikolaus-Kirche&lt;br /&gt; Werstener Feld 65,&lt;br /&gt; 40591 Düsseldorf-Wersten&lt;br /&gt; Priester Prof. Dr. Andrej Ostapchouk&lt;br /&gt; Berensbergerstr. 32&lt;br /&gt; 52134 Herzogenrath&lt;br /&gt; Tel.: Vater Andrej (0241) 401 70 67&lt;br /&gt; Priester Boris Zdrobau&lt;br /&gt; Kirchenälteste: Elena Plobner&lt;br /&gt; Tel.: 02104 45390&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Erlangen: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Dreifaltigkeitskirche&lt;br /&gt; Stintzingstr. 20,&lt;br /&gt; 91052 Erlangen&lt;br /&gt; Erzpriester Ewgenij Skopinzew&lt;br /&gt; Kirchenältester: Viktor Frei&lt;br /&gt; Simonstr. 25&lt;br /&gt; 90763 Fürth&lt;br /&gt; Tel.: 0911 712706&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Frankfurt-Hausen: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Hl. Nikolaus-Kirche&lt;br /&gt; Am Industriehof 18,&lt;br /&gt; 60487 Frankfurt-Hausen&lt;br /&gt; Tel.: 069 7894140&lt;br /&gt; Erzpriester Dimitrij Ignatiew&lt;br /&gt; Priester Viktor Zozoulia&lt;br /&gt; Kirchenältester: Michael Gorachek&lt;br /&gt; Tel.: 06196 42733&lt;br /&gt; (am vierten Sonntag des Monats Gottesdienste in deutscher Sprache)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Hamburg: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Hl. Prokopios-Kirche&lt;br /&gt; Hagenbeckstr. 10&lt;br /&gt; 22527 Hamburg&lt;br /&gt; Tel.: 040 404060&lt;br /&gt; Erzpriester Joseph Wowniuk&lt;br /&gt; http://www.prokopij.de/index_de.htm&lt;br /&gt; Priester: Nikolai Wolper&lt;br /&gt; E-Mail: P.Nikolai@Prokopij.de&lt;br /&gt; Kirchenälteste: Albina Becker&lt;br /&gt; Tel.: 040 7681590&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Hannover: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Christi-Geburt-Gemeinde&lt;br /&gt; Plüschow-Str. 6,&lt;br /&gt; 30163 Hannover Vahrenwald&lt;br /&gt; Erzpriester Seraphim Korff&lt;br /&gt; Tel.: 0511 456738&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Ingolstadt: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Hl. Nikolaus-Kirche&lt;br /&gt; Esplanade 38,&lt;br /&gt; 85049 Ingolstadt&lt;br /&gt; Priester Sergij Kisselev&lt;br /&gt;&lt;a href="http://home.arcor.de/rokingolstadt/"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Kassel: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Gemeinde d. Hl. Panteleimon&lt;br /&gt; Alte Bruder Kirche&lt;br /&gt; Steinweg&lt;br /&gt; 34117 Kassel&lt;br /&gt; Priester Ioann Grintschuk&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Köln-Westhoven: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Gemeinde d. Hl. Großmärtyrers Panteleimon&lt;br /&gt; Neue Strasse&lt;br /&gt; 51149 Köln-Westhoven&lt;br /&gt; Tel.: 0163 1858316&lt;br /&gt; http://www.rocor-koeln.de/de/&lt;br /&gt; Priester: Andrej Ostaptschuk&lt;br /&gt; Berensberger Str. 32&lt;br /&gt; 52134 Herzogenrath&lt;br /&gt; Tel.: 0241 - 4017067&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Priester Alexander Kalinsky&lt;br /&gt; Neue Strasse 1&lt;br /&gt; 51149 Köln&lt;br /&gt; Tel.: 0152 - 0182 3079&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Hl. Ponteleimon&lt;br /&gt; Neue Strasse 1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Konstanz Engen: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Kinderheim "Sonnenuhr"&lt;br /&gt; Jahnstr. 5&lt;br /&gt; 78234 Konstanz Engen&lt;br /&gt; Priester Dimitrij Svistov&lt;br /&gt; Tel.: 0681 9473389 sowie 0152 02910565 (Handy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Kirche d. Ikone d. Allerheiligsten Gottesmutter "Freude aller Trauernden"&lt;br /&gt; Schottenkapelle&lt;br /&gt; Am Schottenpl.&lt;br /&gt; Priester Dimitrij Svistov&lt;br /&gt; Kirchenältester: Andreas Zeller&lt;br /&gt; Tel.: 07731 794562&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Landshut: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Hl. Nikolaus-Gemeinde&lt;br /&gt; Gestütstr. 4a,&lt;br /&gt; 84028 Landshut&lt;br /&gt; Priester Valerij Mikheev&lt;br /&gt; Kontaktadresse: Alexander Kaib&lt;br /&gt; Tel.: 0871 9668799&lt;br /&gt; Untere Auenstr. 12B&lt;br /&gt; 84036 Landshut&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.rus-kirche-landshut.de/"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Lübeck: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Kirche d. Hl. Prokopios von Lübeck u. Ustjug&lt;br /&gt; Glockengießerstr. 3&lt;br /&gt; 23552 Lübeck&lt;br /&gt; Erzpriester Joseph Wowniuk&lt;br /&gt; Priester Nikolaj Wolper&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Mannheim: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Kirche des Hl. Alexander Nevskij&lt;br /&gt; Gärtnerstr. 10 / Neckarstadt Ost&lt;br /&gt; 68169 Mannheim&lt;br /&gt; Erzpriester Sergij Manoschkin&lt;br /&gt; Kirchenältester: Viktor Bajlukov&lt;br /&gt; Telefon: 0621 7481321&lt;br /&gt; http://mannheim.russian-church.de/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Minden: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Gemeinde d. Hl. Vladimir&lt;br /&gt; 32423 Minden&lt;br /&gt; Priester: Dimitri Kalachev&lt;br /&gt; Tel.: 05205 967863&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;München: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Kathedrale der Hll. Neomärtyrer und Bekenner Russlands und des Hl. Nikolaus&lt;br /&gt; Lincolnstr. 58,&lt;br /&gt; 81549 München&lt;br /&gt; http://munich-sobor.blogspot.com/&lt;br /&gt; Telefon: (089) 690 07 16&lt;br /&gt; Fax: (089) 699 18 12&lt;br /&gt; Erzbischof Mark, Erzpriester Nikolai Artemoff, Priester Dr. Georg Seide, Protodiakon Dr. Georg Kobro, Diakon Alexander Roloff, Kirchenältester: Vadim Alexeevic Jessikowski&lt;br /&gt; Tel.: 089 3163163&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Kirche des Hl. Erzengels Michael&lt;br /&gt; Achatstr. 14,&lt;br /&gt; 80995 München-Ludwigsfeld&lt;br /&gt; Erzbischof Mark&lt;br /&gt; Kirchenältester: Ewgenij Iwanovic´Repnikow&lt;br /&gt; Tel.: 089 9301292&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Mönchskloster: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Kloster des Hl. Hiob von Pocaev&lt;br /&gt; Hofbauernstr. 26,&lt;br /&gt; 81247 München&lt;br /&gt; Теlefon: (089) 834 89 59&lt;br /&gt; Fax: (089) 88 67 77&lt;br /&gt; Vorsteher: S.E. Erzbischof Mark von Berlin und Deutschland&lt;br /&gt; Bischof Agapit, Igumen Evfimij, Mönchdiakon Samuel&lt;br /&gt; http://www.russian-church.de/main/cms/index.php?lang=de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Nonnenkloster: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Skit d. Hl. Elisabeth&lt;br /&gt; Schwesternkloster&lt;br /&gt; Forstenrieder-Park Str. 2,&lt;br /&gt; 82131 Buchendorf b. Gauting&lt;br /&gt; Tel. 637 35 20&lt;br /&gt; Email: hl.elisabeth@orth-frauenkloster.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; http://www.orth-frauenkloster.de/index.php?slug=home&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Münster: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Gemeinde d. Ikone der Allerheiligsten Gottesmutter von Kazan&lt;br /&gt; Kapelle des Collegium Marianum&lt;br /&gt; Frauenstr. 3-6,&lt;br /&gt; 48143 Münster&lt;br /&gt; Priester: Arkadij Dubrovin&lt;br /&gt; Tel.: 0251 778591&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Nürnberg: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Gemeinde d. Geburt d. Allerheiligsten Gottesmutter&lt;br /&gt; derzeit im Kolpinghaus&lt;br /&gt; Kolpingstr.&lt;br /&gt; 90489 Nürnberg&lt;br /&gt; Erzpriester Ewgenij Skopinzew&lt;br /&gt; Kirchenälteste: W. Kotowa&lt;br /&gt; Tel.: 0911 535924&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Oldenburg: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; St.-Peter-Kirche&lt;br /&gt; Peterstr. 20,&lt;br /&gt; 26121 Oldenburg&lt;br /&gt; Priester: Oleg Nikiforov&lt;br /&gt; Kontaktadresse: A. Sokolov&lt;br /&gt; Tel.: 0441 5600526&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Regensburg: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Maria-Schutz-Kirche&lt;br /&gt; (im Stadtpark)&lt;br /&gt; Prüfeningerstr.,&lt;br /&gt; 93049 Regensburg&lt;br /&gt; Priester: Viktor Wdowitschenko&lt;br /&gt; Tel.: 0941 28040744&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Saarbrücken: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Kirche d. Hl. Märtyrerin Eugenia&lt;br /&gt; Friedenskirche&lt;br /&gt; Wilhelm-Heinrich-Str.&lt;br /&gt; 66117 Saarbrücken&lt;br /&gt; Priester: Dimitrij Svistov&lt;br /&gt; Kirchenältester: Alexander Kravchenko&lt;br /&gt; Tel.: 0681 399017&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt; Salzgitter: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Hl. Nikolaus - Kirche&lt;br /&gt; 38226 Salzgitter&lt;br /&gt; Salzgitter - Lebenstedt&lt;br /&gt; Priester: Dimitri Kalachev&lt;br /&gt; Tel.: 05205 967863&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;  Sennelager &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;siehe Bielefeld-Sennestadt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Straubing: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Kirche Hl. Johannes des Täufers&lt;br /&gt; Regensburger Str. 7a,&lt;br /&gt; 94315 Straubing&lt;br /&gt; Priester: Viktor Wdowitschenko&lt;br /&gt; Tel.: 0941 28040744&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Stuttgart: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Hl. Nikolaus - Kirche&lt;br /&gt; Seidenstr. 69,&lt;br /&gt; 70174 Stuttgart&lt;br /&gt; http://stuttgart.russian-church.de/&lt;br /&gt; Telefon: 0711 - 221155&lt;br /&gt; Erzpriester Ilya Limberger&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Villingen: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Kirche des Hl. Erzengel Michael&lt;br /&gt; Unterer Dammweg 6/3,&lt;br /&gt; 78050 Villingen (Schwarzw.)&lt;br /&gt; Priester: Dimitrij Svistov&lt;br /&gt; Tel.: 0152 02910565&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Wiesbaden: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Kirche der Hl. Elisabeth&lt;br /&gt; (Grabkirche d. Großfürstin und Nassauischen Herzogin Elisabeth Michajlowna)&lt;br /&gt; Christian-Spielmann-Weg 1,&lt;br /&gt; 65193 Wiesbaden&lt;br /&gt; Tel. (0611) 528494&lt;br /&gt; Priester: Alexandre Zaitsev&lt;br /&gt; Tel. 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Im Anschluß eine Lesung/Vortrag und Möglichkeit von Gesprächen. Die genauen Termine können bei Vater André erfragt warden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-family:Lucida Handwriting;"&gt; &lt;span style="font-size:130%;"&gt;SOK&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; - Serbische Orthodoxe Kirche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinde „Hl. Sava"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/small&gt;&lt;small style="font-weight: bold; color: rgb(62, 62, 124); font-family: Verdana;"&gt;Ruppiner Str. 28&lt;/small&gt;&lt;small style="font-weight: bold; color: rgb(62, 62, 124); font-family: Verdana;"&gt;&lt;br /&gt;13355 Berlin-Wedding  (U-Bahn: Voltastr.)&lt;br /&gt;Tel.  030-4644060&lt;br /&gt;Fax  030-46791167&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:Serbisch-orth.Kirche-Berlin@t-online.de"&gt;E-Mail&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/user/Eigene%20Dateien/ORTHOLOGOS/www.spc-berlin.com" target="_blank"&gt; Web-Seite&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;http:&gt; Geistliche:&lt;br /&gt;Erzpriester &lt;a href="mailto:gacic@spc-berlin.com"&gt;Veljko Gačić&lt;/a&gt;           Mobil: 0173-2146152&lt;br /&gt;Priester      &lt;a href="mailto:spasojevic@spc-berlin.com"&gt;Duško Spasojević&lt;/a&gt;  Mobil: 0179-9599548&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/http:&gt;&lt;/small&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5Cuser%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; 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(Irbits)&lt;br /&gt;Kaiserdamm 111, 14057 Berlin&lt;br /&gt;Mobil: 0171-43 40 444&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Protodiakon &lt;a href="mailto:vitsad@mail.ru"&gt;Vitalij Sadakov&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wildensteiner Str. 10, 10318 Berlin-Karlshorst&lt;br /&gt;Tel. 030-501 76 766&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Protodiakon Vladimir Matchoulski&lt;br /&gt;Sentastr. 2, 12159 Berlin-Schöneberg&lt;br /&gt;Tel. 030-850 78 938&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diakon Roman Dumler&lt;br /&gt;Holzstr. 9, 13359 Berlin&lt;br /&gt;Tel. 030-409 86 381&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;Gemeinde „Hll. Konstantin und Helena"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/http:&gt;&lt;/small&gt;&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(62, 62, 124);"&gt;Wittestr. 37&lt;/small&gt;&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(62, 62, 124);"&gt;&lt;http:&gt; (Russischer Friedhof)&lt;br /&gt;13509 Berlin-Tegel&lt;br /&gt;Tel./Fax: 030-432 79 97 oder 030-432 40 12&lt;br /&gt;&lt;a href="http://tegel.orthodoxy.ru/" target="_blank"&gt;Web-Site&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Priester &lt;a href="mailto:Silaganov@web.de"&gt;Sergij Silaganov&lt;/a&gt; (gleiche Anschrift)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1 mal monatlich, an jedem 3. Samstag, findet eine Liturgie in deutscher Sprache statt, mit Beichtgelegenheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Gemeinde „Hl. Sergius von Radonesh" &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/http:&gt;&lt;/small&gt;&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(62, 62, 124);"&gt;Wildensteiner Str. 10&lt;br /&gt;&lt;/small&gt;&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(62, 62, 124);"&gt;&lt;http:&gt;10318 Berlin-Karlshorst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geistliche:&lt;br /&gt;Erzpriester Prof. Dr. Vladimir Ivanov&lt;br /&gt;Wildensteiner Str. 10, 10318 Berlin&lt;br /&gt;Tel./Fax: 030-509 91 91&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Priester Petr Pacholkov, s. Preetz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Gemeinde „Hl. Isidor von Rostov"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Gottesdienste im Mutterhaus der Christkönigschwestern&lt;br /&gt;&lt;/http:&gt;&lt;/small&gt;&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(62, 62, 124);"&gt;Alt-Lankwitz 43&lt;br /&gt;&lt;/small&gt;&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(62, 62, 124);"&gt;&lt;http:&gt;12247 Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Priester Michail Rahr, Weimar&lt;br /&gt;Kontaktperson: Hans-Georg Liepelt, Soester Str. 21, 12207 Berlin&lt;br /&gt;Tel. 030-712 15 05&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gemeinde trifft sich 1 mal monatlich an jedem 2. Sa./So im Monat, Samstag (18:00 Uhr) das Abendamt und am Sonntag (10:00 Uhr) die Liturgie, beides in deutscher Sprache (mit Beichtgelegenheit). Außnahme die Sommerpause, da entfällt der Termin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;&lt;span style=";font-family:Lucida Handwriting;font-size:130%;"  &gt;Rumänische OK&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinde „Hll. Erzengel Michael und Gabriel"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/http:&gt;&lt;/small&gt;&lt;big style="color: rgb(0, 0, 153); font-family: georgia;"&gt;&lt;small&gt;Heerstr. 63/Ortelsburger Alee 1; 14052 Berlin&lt;/small&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153); font-family: georgia;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;big style="color: rgb(0, 0, 153); font-family: georgia;"&gt;&lt;small&gt;S9, S75 - Heerstr.; Bus M49 - Haltestelle Mohrunger Allee&lt;/small&gt;&lt;/big&gt;&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(62, 62, 124);"&gt;&lt;http:&gt;&lt;br /&gt;Priester: &lt;/http:&gt;&lt;/small&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;a href="mailto:rok.mihoc@t-online.de"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt;"&gt;Mönchpriester Clement Lodroman&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;small style="font-family: verdana; color: rgb(62, 62, 124); font-weight: bold;"&gt;&lt;http:&gt;&lt;/http:&gt;&lt;/small&gt;&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(62, 62, 124);"&gt;&lt;http:&gt;&lt;br /&gt;Sybelstr. 41, 10629 Berlin&lt;br /&gt;Tel&lt;/http:&gt;&lt;/small&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;.&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-family: georgia; color: rgb(51, 51, 153);font-size:85%;" &gt;+49-160-99576992&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.biserica-romana-berlin.de/de/home_de.html"&gt;&lt;span style="font-family: georgia; font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;Website:&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(62, 62, 124);"&gt;&lt;http:&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Christlich Orthodoxe Gemeinde des HL. Stylitis &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/http:&gt;&lt;/small&gt;&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(62, 62, 124);"&gt;Köpenicker Str. 56-57 &lt;/small&gt;&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(62, 62, 124);"&gt;&lt;br /&gt;10179 Berlin-Mitte&lt;/small&gt;&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(62, 62, 124);"&gt;&lt;http:&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gottesdienste in verschiedenen Sprachen, u.a. in griechisch, russisch und deutsch.&lt;br /&gt;Verkehrsanbindung : Über Alexanderplatz, in die U-Bahnlinie 8 bis Heinrich-Heine-Str.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.orthodoxinfo.de.vu/" target="_blank"&gt;Web-Site&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;&lt;span style=";font-family:Lucida Handwriting;font-size:130%;"  &gt;BOK&lt;/span&gt; - Bulgarische Orthodoxe Kirche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinde „Hl. Zar Boris der Täufer"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/http:&gt;&lt;/small&gt;&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(62, 62, 124);"&gt;Hermannstr. 84-90 (Friedhofskapelle)&lt;br /&gt;&lt;/small&gt;&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(62, 62, 124);"&gt;&lt;http:&gt;12051 Berlin-Neukölln&lt;br /&gt;U-Bahn: Hermannstraße&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.berlin.dveribg.net/" target="_blank"&gt;Web-Site&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geistliche:&lt;br /&gt;Bischofsvikar Erzpriester &lt;a href="mailto:LeonTino@web.de"&gt;Lyubomir Leontinow&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Markt 18, 14558 Nuthetal&lt;br /&gt;Tel.     033200-85 943&lt;br /&gt;Fax     033200-51 659&lt;br /&gt;Mobil  0173-246 53 54&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diözesanrat Erzpriester &lt;a href="mailto:Julian_orthodox@yahoo.com"&gt;Julian Angelov&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Krausenstr. 73, 10117 Berlin&lt;br /&gt;Tel.     030-219 18 715&lt;br /&gt;Mobil  0173-205 64 16&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);font-family:Lucida Handwriting;font-size:130%;"  &gt;Georgische OK&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Gottesdienste – Maltesersaal (Malteser Hilfsdienst)&lt;br /&gt;Alt-Lietzow 33, 10587 Berlin-Charlottenburg&lt;br /&gt;(U 7 - Richard-Wagner-Platz, Bus 145 – Walburgzeile)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Postanschrift: Apostolische Orthodoxe Autokephale Kirche von Georgien in Deutschland (Großraum Berlin-Brandenburg) e.V.&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:eklesia_berlin@yahoo.com"&gt;E-mail&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/user/Eigene%20Dateien/ORTHOLOGOS/www.eklesia.de" target="_blank"&gt;Web-Site&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Priester: Archimandrit Lazarus (Samadbegischwili)&lt;br /&gt;Greifenhagener Str. 26, 10437 Berlin&lt;br /&gt;Mobil 0179-990 48 96&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontaktperson: Tengo Sluakvelidze&lt;br /&gt;Pankstr. 9, 13357 Berlin&lt;br /&gt;Tel./Fax 030-46 06 408&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;&lt;span style=";font-family:Lucida Handwriting;font-size:130%;"  &gt;ÖP-GOK&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinde „Himmelfahrt des Herrn"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/http:&gt;&lt;/small&gt;&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(62, 62, 124);"&gt;Mittelstr. 32&lt;/small&gt;&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(62, 62, 124);"&gt;&lt;http:&gt;&lt;br /&gt;12167 Berlin-Steglitz&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:berlin@orthodoxie.net"&gt;E-Mail&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geistliche:&lt;br /&gt;Bischof Bartholomaios von Arianz&lt;br /&gt;Mittelstr. 32, 112167 Berlin&lt;br /&gt;Tel. 030-792 02 36&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Archimandrit Nikodimos Totkas&lt;br /&gt;Reichensteiner Weg 21, 14195 Berlin&lt;br /&gt;Tel./Fax 030-831 62 22&lt;br /&gt;Mobil       0162-45 73 276&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Archimandrit Emmanuel Sfiatkos&lt;br /&gt;Reichensteiner Weg 21, 14195 Berlin&lt;br /&gt;Tel./Fax 030-831 62 22&lt;br /&gt;Mobil       0172-85 54 222&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erzpriester Konstantinos Drakonakis&lt;br /&gt;Mittelstr. 32, 112167 Berlin&lt;br /&gt;Tel. 030-792 02 36&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;&lt;span style=";font-family:Lucida Handwriting;font-size:130%;"  &gt;Antiochenische OK&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinde „Hl. Georgios"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/http:&gt;&lt;/small&gt;&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(62, 62, 124);"&gt;Ludwigsfelderstr. 30&lt;/small&gt;&lt;small style="font-weight: bold; font-family: Verdana; color: rgb(62, 62, 124);"&gt;&lt;http:&gt;&lt;br /&gt;14165 Berlin-Zehlendorf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Priester: Archimandrit &lt;a href="mailto:haikal@arcor.de"&gt;Dr. Hanna Haikal&lt;/a&gt; (Adresse der Kirche)&lt;br /&gt;Tel.    030-804 99 821&lt;br /&gt;Fax    030-804 99 820&lt;br /&gt;Mobil 0174-569 22 77&lt;br /&gt;&lt;/http:&gt;&lt;/small&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926355179149002805-2325098027017269917?l=ortho-logos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ortho-logos.blogspot.com/feeds/2325098027017269917/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926355179149002805&amp;postID=2325098027017269917&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/2325098027017269917'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/2325098027017269917'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/christlich-orthodoxe-gemeinden-in.html' title='CHRISTLICH ORTHODOXE GEMEINDEN IN BERLIN'/><author><name>orthologos</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02830802781159025216</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926355179149002805.post-3485861158488895063</id><published>2009-02-12T17:56:00.005+01:00</published><updated>2009-02-16T12:53:22.665+01:00</updated><title type='text'>Über das Fasten</title><content type='html'>&lt;small style="font-weight: bold; color: rgb(65, 70, 109);"&gt; &lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Jeder, der Liebe Christi in seinem Herzen trägt, will mit jedem Herzensschlag näher zum Herrn treten. Jeder, der Christus als die echte Wahrheit und den einzigen Weg zum Vater sieht, möchte möglichst keinen Schritt vom Herrn abweichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir bekennen uns zu Christus und glauben, dass Er für uns gelitten hat und Sein Leben für uns hingegeben hat, damit wir aus der Hölle erlöst werden können und Frieden mit dem Vater und mit uns selbst finden können. Wir gedenken dem Tag Seiner Geburt und Seiner Auferstehung... Wir nehmen Sein Opfer dankbar an. Aber fragt sich heut jemand ehrlich, was kann ich für meinen Erlöser heute tun?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der heilige Johann von Kronstadt schrieb übers Fasten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Es ist ein kostbares Geschenk unseres Herrn und Erlösers für uns, der selbst vierzig Tage und Nächte fastete, nichts aß und nichts trank . Das ist das kostbarste Geschenk für alle, die Erlösung suchen und eigene seelische Leidenschaften hemmen möchten. Mit Seinem Wort und eigenem Beispiel überlieferte der Herr es Seinen Nachfolgern. Und mit welcher Liebe und mit welchen göttlichen wohltuenden Kräften dient der Herr allen, die sich mit der ganzen Seele bemühen wirklich zu fasten! Er besucht sie, reinigt sie, erneuert sie, festigt und unterstützt sie im Kampf gegen die Leidenschaften... lehrt jede Tugend und führt zur Vollkommenheit hinauf..." &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fastentradition enstand noch in der urchristlichen Kirche und wird immernoch hauptsächlich in der orthodoxen Tradition gepflegt. Fasten wird als der Weg zu den großen Feiertagen angesehen, der Weg der Buße, der hilft, in sich selbst, in das eigene geistige Leben zu schauen, sich von der materiellen Welt zu distanzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Feier entsprechend feiern zu können, muss man sich darauf vorbereiten. Fasten ist keine Verpflichtung, die auf den Gläubigen auferlegt wird. Das ist eine große Würde, ein großer Schatz. Doch Fasten ohne geistige Arbeit ist nur eine Diät. Fasten bedeutet nicht nur Verzicht auf bestimmte Lebensmittel. Man lebt diese Zeit etwas anders und bereitet sich geistig auf das bevorstehende Fest vor...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche Menschen kriegen sehr schnell Angst vor dem Fasten, weil sie es als Beschränkung ihrer Freiheiten sehen oder es als langweilig empfinden. Oft vergisst man in der Hektik des heutigen Lebens...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außer der Praxis, hat Fasten auch seinen Sinn, seine Gründe. Wenn man nur für sich, für eigene Gesundheit fastet, auf das Fleisch verzichtet, unterscheidet es sich kaum von einer Diät. Es kann schwer fallen, so zu fasten, weil man keinen Grund dazu hat. Man sollte zu Ehre Gottes und mit Liebe fasten, wenn man Schmerz für seine Nächsten empfindet, weil man sich wegen irgendwelcher Streitigkeiten, wegen des eigenen Stolzes nicht versteht, keinen Frieden hat. Mann sollte mit dem Gedanken an die anderen Menschen fasten, die unsere Hilfe brauchen, die vielleicht gerade Not leiden müssen oder unsere Unterstützung brauchen. Das bedeutet, dass das Fasten kalte und leere Herzen zum Erbarmen rufen und weich machen, mit Liebe erfüllen, unsere Leidenschaften hemmen und binden soll. Fasten ist nicht nur an bestimmte Fastenzeiten im Jahr gebunden. Wenn man in einem Dilemma steckt oder sonstige große Probleme hat, sollte man viel beten und fasten. Denn der Herr sagte, dass böse Geister nur durch das Beten und Fasten vertrieben werden können. Dabei sollte es nicht jedem auffallen, dass Sie fasten, aber dem Herrn (Mt. 6, 16-18). So ein Fasten lässt unsere Liebe zum Herrn und zu den Menschen wachsen. Solch ein Fasten kann angenehm werden und kann Körper und Seele retten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/user/Eigene%20Dateien/ORTHOLOGOS/fastenspeisen.html" target="_self"&gt;Fasten-Speisen&lt;/a&gt; müssen nicht unbedingt schrecklich langweilig sein, wie man denkt. Im Gegenteil es kann sehr schmackhaft sein und viel Abwechslung bieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Vor Beginn der Großen Fasten erinnert die Kirche die Gläubigen an die Worte des Apostels:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Brüder, Speise wird uns nicht vor Gott bestehen machen; weder fehlt uns etwas, wenn wir nicht essen, noch gewinnen wir etwas, wenn wir essen. Doch achtet darauf, dass Euch diese Freiheit den Schwachen nicht zur Verführung gereicht" (1Kor 8,8f.). Das Fasten ist also nicht zu verstehen als ein Werk, das den Menschen vor Gott gerecht machen könnte. Dies unmissverstehbar deutlich zu machen ist mit der Sinn der Vorfastenzeit, insbesondere der Herrntage vom Zöllner und Pharisäer (erster Herrntag der Vorfastenzeit) und vom Gericht (dritter Herrntag der Vorfastenzeit, Sonntag der Fleischenthaltung). Sinn des Fastens ist es vielmehr, durch eine ganzheitlichen Neuausrichtung auf Gott und die wahren Lebensbedürfnisse sensibilisiert zu werden und so die Fähigkeit zu erlangen, voller und tiefer teilzuhaben an der Feier des Heilmysteriums. Darauf weißt auch hin das Wort, das der Herr zur Abwehr des Versuchers nach seinem vierzigtägigen Fasten in der Wüste sagte:"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht." (mt 4,4). &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher bereitet die Kirche die großen Feste des Kirchenjahres durch eine Fastenzeit vor: Ostern durch ein vierzigtägiges Fasten bis zur heiligen und hohen Woche , das sind die so genannten Großen Fasten, Christi Geburt mit Theophanien ebenfalls durch eine vierzigtägige Fastenzeit, die am Abend des Gedächtnisses des hl.Philippus beginnt, und das Gedächtnis der Apostelfürsten Peter und Paul und aller Apostel durch das Apostelfasten vom Montag nach Allerheiligen bis zum 28.Juni und schließlich das Fest des Entschlafens der Gottesmutter (koimesis) durch eine kleine Fastenzeit vom 1.-14.August...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...Nur an wenigen Tagen des Jahres bedeutet Fasten vollständige Enthaltsamkeit von Essen und Trinken, so am Heiligen und Hohen Freitag (Karfreitag)..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...Ansonsten bedeutet Fasten Verzicht auf bestimmte Speisen einerseits uns auf sättigende Menge von Nahrung andererseits. Es gibt, was die Art der erlaubten Speisen betrifft, drei Gruppen von Fastentagen, nämlich Fastentage an denen nur vegetarische Speisen (keine Eier- und Milchprodikte) ohne Öl und Wein genossen werden: dazu gehören alle Mittwoche und Freitage des Jahres bis auf einige Ausnahmen, in den Großen Fasten und vom 1.-14.August außer Samstag und Sonntag, die ganze Heilige und Hohe Woche bis und mit dem Heiligen und Hohen Sabbat, der Vorabend von Theophanien, das Fest der Enthauptung Johannes des Täufers, das Fest von Kreuzerhöhung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur zweiten Gruppe gehören Festtage, an denen vegetarische Speisen, gewisse Weichtiere (z.B. Tintenfisch, Muscheln) Öl und Wein erlaubt sind. Die dritte Gruppe besteht aus Fasttagen, an denen außerdem Fisch erlaubt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese &lt;/span&gt;&lt;/small&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;a href="http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/fastenregeln.html" target="_self"&gt;Fastenregeln&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;small style="font-weight: bold; color: rgb(65, 70, 109);"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt; der Orthodoxen Kirche sind sehr alt und nehmen Bezug auf die Eßgewohnhweiten der Mittelmeerländer. Was dort Nahrungsmittel von geringem Wert sind (z.B.Tintenfisch, Muscheln) sind für uns westeuropäische Binnenlandbewohner Leckereien. Es versteht sich daher von selbst, dass wir das Fasten an unsere Lebenssituation anpassen müssen. So gehört für uns beispielesweise auch Verzicht auf Genussmittel, aufs Rauchen und auf Süssigkeiten, sowie aufs Fernsehen zum Fasten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Fasten gehört zudem seit jeher untrennbar eine Intensivierung des Gebetes und das Abgeben des vom Munde ersparten an die Bedürftigen. Da nach dem strengen Gebot des Herrn und der Tradition der Orthodoxen Kirche, das Fasten im Verborgenen geschehen soll (Mt 6,16-1, kann es im Gegensatz zur Mittelalterlichen Praxis des Westens niemals öffentliches Gesetz werden und bleibt dem Gewissen des einzelnen Gläubigen selbst überlassen, wie sie sich am Fasten der Kirche beteiligen. Im Gegensatz zu den Mönchen erwartet man von den Weltchristen, Priestern und Laien, nicht, dass sie die Fastenregeln vollständig einhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sollen, tun was sie können und was in ihrer Lebenssituation sinnvoll ist. Doch ist es wichtig, dass sie nicht zu leichtfertig sich über das gemeinsame Fasten der Kirche hinwegsetzen, sondern mit ihrem Beichtvater absprechen, wie sie daran teilhaben können. Denn irgedein Enthalten, eine Vertiefung im Gebet und eine Befleißigung in der Ausübung der Nächstenliebe ist jedem Christen möglich. Ohne sie gibt es kein Wachsen auf dem wege der Theosis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem ist das Fasten im Verständniss der Orthodoxen Kirche seit jeher Zeichen der eschatologischen Hoffnung auf das Friedensreiches Gottes, in dem sich die Geschöpfe nicht mehr gegenseitig töten und fressen werden nach den Worten des Propheten Jesaja: "Es wird der Wolf zusammen mit dem Lamm weiden und der Panther mit dem Ziegenbock lagern; das Kalb, der Stier und der Löwe werden gemeinsam auf der Weide sein, und ein kleines Kind wird sie führen. ..." (Jes 11,6-9).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist für die Gläubigen der Verzicht auf Fleisch, Eier und Milch eine zeitweise Selbstbeschränkung, die in Erinnerung ruft, dass der Mensch nur heilwerden kann, wo er lernt mit seiner Umwelt im Frieden zu leben. Recht verstandenes Fasten macht empfindlich für den zerstörerischen Raubbau, mit dem die gefallne Schöpfung sich selbst zu Grunde richtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Recht verstandenes Fasten erfüllt nicht einfach ritualistisch irgendwelche unverstandene Vorschriften, sondern nimmt an einem konkreten Punkt die Buße als ganzheitliche Umkehr an und bewährt sie im Verzicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gefährlicher als Mißachtung des Fastens ist daher innerhalb der Kirche der gesetzlich-ritualistische Mißbrauch, der abstumpft statt sensibilisiert. Durch ihn wird das Fasten leicht zum Ruhekissen des Selbstgerechten oder zum Hochleistungssport hochm?tiger Prahlerei. Darum singen wir am ersten Vorfastensonntag zu den Luzernariumspsalmen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&gt;&lt;span style="color: rgb(122, 40, 122);"&gt;Nicht nach Pharisäerart lasste uns beten, ihr Brüder!&lt;br /&gt;Denn, wer sich erhöht, wird erniedrigt werden.&lt;br /&gt;Erniedrigen wir uns vor Gott!&lt;br /&gt;Wie der Zöllner lasset uns im Fasten rufen:&lt;br /&gt;Erbarme Dich unser, o Gott, die wir Sünder sind!&lt;br /&gt;Der Pharisäer, durch eitle Ruhmsucht besiegt,&lt;br /&gt;und der Zöllner in Buße gebeugt,&lt;br /&gt;traten alle beide vor Dich, den alleinigen Herrn;&lt;br /&gt;jener, wie er hochmütig erzählte sein Tun,&lt;br /&gt;wurde seiner Güter beraubt;&lt;br /&gt;dieser, der keine Worte fand,&lt;br /&gt;wurde gewürdigt Deiner Gnade.&lt;br /&gt;In meiner Reue stärke mich, Christus Gott, einzig Menschenliebender!&lt;/span&gt;&lt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Biblische Begründung: Mt 6,16-18; Mk 2,18-22; 7,1-23; Mk 9,29; Rm 8,19-22; 1 Kor 8,1-13."&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt;&lt;small style="color: rgb(90, 96, 150);"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;small&gt;Quelle: (c) Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Heitz/Hausamann (Hg.), Christus in euch: Hoffnung auf Herrlichkeit, 2. Aufl., Göttingen 1994&lt;/small&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.rocor.de/Bote/20011/html/02.htm" target="_blank"&gt;„Laß das Weltliche fahren, gib dich dem Geistlichen hin…“&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.rocor.de/Bote/20011/html/11.htm" target="_blank"&gt;„Über körperliche und seelische Askese“&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/small&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926355179149002805-3485861158488895063?l=ortho-logos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ortho-logos.blogspot.com/feeds/3485861158488895063/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926355179149002805&amp;postID=3485861158488895063&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/3485861158488895063'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/3485861158488895063'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/httportho-logosblogspotcom200902fastenr.html' title='Über das Fasten'/><author><name>orthologos</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02830802781159025216</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926355179149002805.post-8211960852109897372</id><published>2009-02-12T17:54:00.004+01:00</published><updated>2009-03-03T20:01:17.031+01:00</updated><title type='text'>Fastenregeln</title><content type='html'>Die Fastenregeln der Kirche sind im Kapitel 32 und 33 des Typikons dargelegt, werden aber auch in den üblichen liturgischen Büchern - dem Menäon, Triodion, aber auch im großen Stundenbuch - angezeigt. Grundsätzlich sind Mittwoch und Freitag im Laufe des gesamten Jahres strenge Fastentage - in manchen Klöstern ebenso der Montag als Engelsfasten. Dazu kommen die vier Fastenzeiten: Die Große Vierzigtägige Fastenzeit vor Ostern, das ebenfalls vierzigtägige Weihnachtsfasten, das Apostelfasten, das sich vom Montag nach dem Ersten Sonntag nach Pfingsten (Allerheiligen) bis zum Fest der Hll. Apostel Peter und Paul (29.Juni/12.Juli) erstreckt und deshalb in jedem Jahr von unterschiedlicher Dauer ist, und das vierzehntägige Gottesmutter-Fasten vom 1./14.-14./27. August als Vorbereitung auf das Fest des Entschlafens der Allerheiligsten Gottesmutter (15/28. August). Einige besondere Fastentage sind das Fest der Kreuzerhöhung (14./27. September) und die Enthauptung des Hl. Johannes des Täufers (29.August/11. September). Diese Festtage sind wegen der Geschehnisse, deren wir uns an ihnen erinnern, eben auch Fastentage, wobei Wein und Öl erlaubt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Kalender findet der Benutzer die wichtigsten Angaben über die Fasten, die dem Typikon entstammen. Die Praxis zeigt jedoch, daß dazu noch einige grundlegende Vorbemerkungen notwendig sind, da die Traditionen unterschiedlich und in vielen Familien nicht konsquent gewahrt werden. Dabei ist immer zu bedenken, daß die Fastenregeln keine Zwangsjacke darstellen, sondern eine Hilfe, die dem Gebet zugute kommen soll. Es gibt im Leben des einzelnen verschiedene Situationen, die ihn dazu zwingen können,von der genauen Einhaltung dieser Regeln hier oder da abzuweichen. Kinder unter vierzehn Jahren sollten wegen des Wachstums überhaupt nur wirklich überflüssige Dinge dem Fasten unterwerfen. Das gleiche gilt etwa für Frauen in der Schwangerschaft oder für alte und kranke Menschen. Um in diesen Fällen das richtige Maß festzulegen, sollte man sich immer mit dem Beichtvater absprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Kalender beinhaltet grundsätzlich Angaben zu den Fastenregeln für jeden Tag des Jahres. An den Tagen, an denen jegliche Angabe fehlt, sind wie in den “fastenfreien Wochen” alle Speisen erlaubt - die einzige Ausnahme davon bildet die Butterwoche, in deren Verlauf kein Fleisch gegessen wird. Dort wo nur “Fastentag” angezeigt ist, bedeutet dies strenges Fasten, d.h. Abstinenz von Fleisch, Eiern, allen Milchprodukten, Fisch, Wein und Öl. An diesen Tagen besteht der Speiseplan also praktisch nur aus Gemüse, das ohne Öl gekocht oder gedünstet wird, Kartoffeln und Brot, wobei gewöhnlich den Hülsenfrüchten (Erbsen, Bohnen jeder Art, Linsen u.ä.) besondere Bedeutung zukommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort, wo unter der Bemerkung “Fastentag” noch der Zusatz “Wein und Öl erlaubt” erscheint, ist das Fasten wegen eines Feiertags oder einer Vigil durch die Zulassung dieser beiden Speisen erleichtert. Bei größeren Feiertagen wird “Fisch, Wein und Öl erlaubt”, was jedoch immer noch alle Fleisch-, Eier- und Milchprodukte ausschließt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Große Fastenzeit und das Gottesmutter-Fasten gilt eine einheitliche Regelung: Wein und Öl sind außer einigen Festtagen nur samstags und sonntags erlaubt. Eine andere einheitliche Regel gilt für das Apostel- und das Weihnachtsfasten. Hier ist samstags und sonntags Fisch erlaubt, dienstags und donnerstags kein Fisch, aber Wein und Öl, montags, mittwochs und freitags weder Öl noch Wein, es sei denn, auf diese Tage fällt ein Feiertag, für den solches besonders angegeben wird. Während des Weihnachtsfastens wird die Fastenregel nur an den Tagen des unmittelbaren Vorfestes vom 20. bis 24. strenger - hier ist selbst samstags und sonntags kein Fisch erlaubt. In diesen beiden Fastenzeiten schreibt das Typikon für Laien die gleichen Regeln vor wie für Mönche, nämlich außer Mittwoch und Freitag ist zu Ehren der körperlosen Engel auch der Montag ein Fastentag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu einigen lokalen Besonderheiten ist zu sagen, daß z.B. am Patronatsfest einer Kirche oder eines Klosters, auch wenn dieses auf einen Mittwoch oder Freitag fällt, Fisch erlaubt ist. Gewöhnlich wird Wein und Öl an solchen Tagen erlaubt, wenn ein Heiliger gefeiert wird, zu dessen Ehren die große Doxologie oder Polyeleos gesungen wird. Grundsätzlich liegt der Sinn der Fastenregeln im Typikon darin, daß die Mühen, die wir zur Ehrung eines Heiligen oder eines Festes auf uns nehmen, durch entsprechende Erleichterung der Askese belohnt werden. Wenn man sich an die Einhaltung der Fastenregeln gewöhnt hat, wird die Erlaubnis von Öl mit der Speise und etwas Wein wirklich zu einer Quelle des Trostes und einer Grundlage für körperliche Stärkung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Orthodoxer Kirchenkalender 2009&lt;br /&gt;mit dem Segen S.E. Mark des Erzbischofs von Berlin und Deutschland&lt;br /&gt;© 2008 by Kloster des Heiligen Hiob von Pocaev&lt;br /&gt;ISBN 978-3-935217-30-7&lt;br /&gt;Vertrieb: Kloster des Hl. Hiob von Pocaev, Hofbauernstr. 26, 81247 München, Tel.: 089-8348959, Fax: 089-886777, E-mail: hiobmon@rocor.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926355179149002805-8211960852109897372?l=ortho-logos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ortho-logos.blogspot.com/feeds/8211960852109897372/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926355179149002805&amp;postID=8211960852109897372&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/8211960852109897372'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/8211960852109897372'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/fastenregeln.html' title='Fastenregeln'/><author><name>orthologos</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02830802781159025216</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926355179149002805.post-3861124707103655625</id><published>2009-02-11T17:25:00.036+01:00</published><updated>2009-06-21T20:10:01.890+02:00</updated><title type='text'>Literaturempfehlungen</title><content type='html'>&lt;b  style="font-family:Tahoma;"&gt;&lt;small&gt;Liebe Brüder und Schwestern im Herrn, liebe Suchende und an der Orthodoxie  Interessierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachfolgend möchten wir uns gestatten, Ihnen als Informationsquelle einige Bücher über die Orthodoxie, den orthodoxen Glauben und Lehre der OK vorzustellen, sowie einige Werke von Altvätern, zur geistlichen Erbauung.&lt;br /&gt;Neben der Bibel und den Heiligenleben dienen diese Werke sowohl der Vertiefung und Festigung des Glaubens, als auch dem besseren Verständnis der gesamten Thematik überhaupt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um zur Buchbeschreibung zu gelangen, klicken Sie auf den Titel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/small&gt;&lt;/b&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; 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Bonifatius von Crediton &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;Apostel Deutschlands&lt;br /&gt;Fr. Andrew Phillips,&lt;br /&gt;Broschüre, 64 S., 3,00 €&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verlag Hl. Tryphon - Oekumene 3000&lt;br /&gt;Postfach 100729&lt;br /&gt;10567 Berlin&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:oekumene3000@web.de"&gt;oekumene3000@web.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b  style="font-family:Tahoma;"&gt;&lt;small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/small&gt;&lt;/b&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5Cuser%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Orthodoxes Europa &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:times new roman;font-size:85%;"  &gt;Fr. A. Phillips, H.Hennes,&lt;br /&gt;Broschüre, 64 Seiten, 3,00 €&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verlag Hl. Tryphon - Oekumene 3000&lt;br /&gt;Postfach 100729&lt;br /&gt;10567 Berlin&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:oekumene3000@web.de"&gt;oekumene3000@web.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b  style="font-family:Tahoma;"&gt;&lt;small&gt;&lt;/small&gt;&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;b  style="font-family:Tahoma;"&gt;&lt;small&gt;&lt;a name="35"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt;&lt;/b&gt;&lt;b  style="font-family:Tahoma;"&gt;&lt;small&gt;&lt;a name="1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Orthodoxes Glaubensbuch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;&lt;small&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;– Eine Einführung in das Glaubens- und Gebetsleben der Russischen Orthodoxen Kirche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Buch ist für den „christlichen Anfänger“ bestimmt. Es ist ein Versuch, allen die Schönheit der Russischen Orthodoxen Kirche zu zeigen. Diese deutsche Übersetzung aus dem Russischen soll eine Einführung in das Glaubens- und Gebetsleben dieser Kirche sein. Das Buch ist aus der pastoralen Praxis&lt;br /&gt;auf dem Hintergrund der Renaissance des Orthodoxen Glaubens in Russland entstanden. Es ist ein authentisches Dokument der religiösen Aufbruchstimmung im russischen Volk und kann dem westlichen Leser daher einen tieferen Einblick ermöglichen als manche Darstellung der Russischen Orthodoxen Kirche von außen. Die vorliegende deutsche Übersetzung bemüht sich, diese für den westlichen Menschen ungewohnte Darstellungsweise möglichst getreu wiederzugeben. Um dem Leser den originalgetreuen optischen Eindruck zu vermitteln, wurde auch die graphische Darstellung der&lt;br /&gt;russischen Ausgabe übernommen… &lt;/span&gt;&lt;/small&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verlag Der Christliche Osten Würzburg 2001, 340 Seiten, 40 farbige Abbildungen, 309 schwarz / weiß -Abbildungen, gebunden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b  style="font-family:Tahoma;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b  style="font-family:Tahoma;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="2"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Der heilige Raphail - Das Leben aus den Gräbern&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die vollständige Geschichte der gottgewirkten Offenbarung und die erschütternden authentischen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zeugnisse der wunderbaren Erscheinung der heiligen Neomartyrer und barmherzigen Wundertäter Raphail, Nikolaos und Irini sowie der heiligen Olympia von Karyes bei Thermi auf Lesvos erstmals in deutscher Sprache.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;"&gt;&lt;small&gt;&lt;b&gt;Zum Fest des hl. Charalampos hat die Serbisch-Orthodoxe Diözese für Mitteleuropa ein neues Buch mit dem Titel "Das Leben aus den Gräbern" präsentiert, und zwar die Geschichte der Offenbarung der byzantinischen Neumartyrer des 15. Jahrhunderts Raphail, Nikolaos und Irini, die sich vor nunmehr 40&lt;br /&gt;Jahren, nämlich zwischen 1959 und 1962, zu Karyes beim Dorf Thermi auf der Ägäisinsel Lesvos ereignet hat und zur Wiederauffindung der Gebeine der drei Heiligen führte.&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;"&gt;&lt;small&gt;&lt;b&gt;Der Verfasser des Buches über den Archimandriten Raphail, den Archidiakon Nikolaos und das Mädchen Irini ist der heutige Metropolit von Goumenissa in Zentralmakedonien Dimitrios (Bekiaris-Mavrogonatos); die deutsche Übersetzung erfolgte durch Dipl. theol. Michael Schulte aus Sundern. Vorgestellt wurde das&lt;br /&gt;300 Seiten umfassende und mit 30 Schwarz-Weiß- und etlichen Farbabbildungen ausgestattete Werk in einer feierlichen Präsentation im serbischen Pfarrzentrum in Berlin am 15. März 2003, und zwar durch Metropolit Augoustinos (Lambardakis) von Deutschland (Ökumenisches Patriarchat). Er bezeichnete es&lt;br /&gt;als ein "Wagnis", dieses Buch "das ein Wunder, oder besser gesagt: eine Reihe von Wundern, zum Thema hat", jetzt zu publizieren, denn "wir leben in einer Zeit, welche das Wunder ablehnt. Jeder Bezug zum Metaphysischen wird vom modernen - 'aufgeklärten' - Menschen abgelehnt... Die Tatsache, dass ein griechisches Buch auf Initiative eines serbischen Bischofs und von einem deutschen orthodoxen&lt;br /&gt;Übersetzer ins Deutsche übertragen worden sei...."&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b  style="font-family:Tahoma;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"Der Erlös aus dem Verlauf des neuen Buches, das bei der Serbisch-Orthodoxe Diözese für Mitteleuropa (Adresse und Telefonnummer habe ich auch da) bestellt werden kann, ist für die Unterstützung serbischer Waisenkinder bestimmt. Als erstes Projekt sollen jene Mädchen Hilfe finden, die im Kloster zu Divostin bei Kragujevac Zuflucht und Obhut gefunden haben..."&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b  style="font-family:Tahoma;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b face="Tahoma"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="3"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Schule des Herzensgebetes&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;197 Seiten, Otto Müller Verlag Salzburg, 1985, ISBN 3-7013-0687-7&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Meister der Spiritualität führt hier Schritt für Schritt in den Vollzug des Herzens- bzw. Jesusgebetes ein. Er entdeckt in diesem Gebet einen ungeheueren Reichtum für den Lebens- und Glaubensvollzug aus&lt;br /&gt;der Mitte des Herzens und zieht den Leser in eine große Geborgenheitserfahrung hinein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie man als Christ aus einer tiefen Herzensweisheit, gespeist aus allen Kräften der Seele und des Leibes, leben kann, wird hier dem Leser erfahrbar gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um dieses einfachste aller christlichen Gebete haben sich viele Christen ihr geistliches Leben aufgebaut und mit diesem Gebet sind sie in die tiefsten Mysterien des Christentums eingedrungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Theophan der Einsiedler war r.orth. Mönch, verbrachte sieben Jahre in Palästina und wurde nach seiner&lt;br /&gt;Rückkehr zum Bischof geweiht. 1860 legte er dieses Amt nieder und zog sich in die Einsamkeit eines Klosters zurück. Er lebte dort in allergrößter Einfachheit bis zu seinem Tod.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das sichtbare Zeugnis, das er aus seiner Einsiedlerzeit hinterlassen hat, ist sein literarisches Werk: Er bereitete die russische Ausgabe zahlreicher griechischer geistlicher Schriften vor, schrieb einen mehrbändigen Kommentar zu den Briefen des Heiligen Paulus. Seine Haupthinterlassenschaft ist seine Korrespondenz, die in zehn Bänden teilweise veröffentlicht ist. Dieser Korrespondenz wurden die Texte für dieses Buch entnommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wirklich sehr gutes und empfehlenswertes Buch, welches das Gebet allgemein und auch das Jesusgebet speziell bis in das Herz trägt..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Eine kleine Hilfe kann empfohlen werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mit einem Tschotky (russisch) - also einer aus Holzkügelchen bestehenden Gebetsschnur - ist so etwas wie ein Rosenkranz aus Holz, gibt’s mit und ohne Kreuz in verschiedenen Längen. Der Sinn dessen ist einfach, es ist nur eine Konzentrationshilfe. Nach jedem Satz eine Kugel weiter. So bleibt man immer bei der Sache und die Gedanken rennen nicht weg. Im Gebetbuch steht dazu:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Im 1.Brief des Hl. Apostels Paulus an die Thessalonicher heißt es (5,16): "Betet unablässig". Wie kann man unablässig beten? Man kann häufig das Jesus Gebet wiederholen: "Herr, Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme Dich meiner, des Sünders." Wenn man sich daran gewöhnt, fühlt man einen großen Trost, und das Bedürfnis, dieses Gebet immer zu verwenden, und schließlich wird sich das Gebet gleichsam von selbst in einem tätigen..."&lt;br /&gt;(aus Orthodoxem Gebetsbuch, Kloster des Hl. Hiob von Pocaev, München)&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;a name="4"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;a name="4"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;a name="4"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;a name="4"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Großfürstin ELISABETH von Russland - Heilige Neumärtyrerin unter dem kommunistischen Joch&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" class="postbody" &gt;Lubov Millar&lt;br /&gt;Übersetzung: Johannes A. Wolf&lt;br /&gt;360 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Leineneinband mit Goldprägung, Schutzumschlag, 25 Euro (grrr) ISBN 3-935217-15-3&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Biographie von Lubov Millar schildert den Lebensweg der Prinzessin aus dem Hause Hessen-Darmstadt, Großfürstin von Russland und Schwester der letzten Zarin, Elisabeth Feodorovna (1864-1918) und zeichnet ein bewegendes historisches, persönliches und spirituelles Portrait dieser Heiligen, deren Leben bis zum Märtyrertod im Schacht von Alapajewsk der Erfüllung des doppelten Liebesgebotes gewidmet war. Die Deutsche Erstveröffentlichung der Biographie, die, in mehreren Sprachen übersetzt, große Verbreitung und Anerkennung gefunden hat, wird durch zahlreiche, zum Teil bislang unveröffentlichte Abbildungen ergänzt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu beziehen über Buchhandlungen oder direkt beim Verlag:&lt;br /&gt;Kloster des hl.Hiob von Pocaev, Hofbauernstr,26, 81247 München, Fax. (089) 886777  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial; font-weight: bold;" href="mailto:hiobmon@rocor.de"&gt;hiobmon@rocor.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0); font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;&lt;span class="cattitle"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b face="Tahoma"&gt;&lt;a name="7"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b face="Tahoma"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b face="Tahoma"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Orthodoxes Gebetsbuch in deutscher Sprache&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wichtigsten Gebete des Tages, die Liturgie, Akathiste und Kanones, Gebete zum Empfang der Heiligen Gaben, etc, Neuauflage 2004, Zweifarbiger Druck, 224 Seiten, ISBN 3-926165-11-1&lt;br /&gt;zu beziehen vom Kloster des Hl. Hiob von Pocaev in 81247 München, Hofbauernstr. 26, EMail: &lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt;hiobmon@rocor.de&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span id="postmessage_96"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;ebenso kann man russischsprachige Gebetbücher und Bibeln im Kloster zu erwerben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b face="Tahoma"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b face="Tahoma"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b face="Tahoma"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="9"&gt;&lt;/a&gt;Orthodoxe Dogmatische Theologie&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b face="Tahoma"&gt;Eine zusammenfassende Darstellung von Erzpriester Michail Pomazanskij&lt;br /&gt;aus dem Inhalt:&lt;br /&gt;Die Quellen der christlichen Lehre; Darstellungen des christlichen Glaubens; Dogmatische Theologie; Unsere Kenntnis über Gott; Das Dogma der heiligen Dreiheit; Gott und die Schöpfung; Die Erschaffung die Natur und der Zweck der Welt der Engel; Der Mensch, die Krone der Schöpfung; Die Vorsehung Gottes; Das Böse und die Sünde; Die Vorbereitung der Menschheit zum Empfang des Erlösers; Die Inkarnation des Sohnes Gottes; Dogmen, die Allheilige Mutter Gottes betreffend; Das Dogma der Erlösung; Der Dreifache Dienst des Herrn; Die Auferstehung Christi; Die Kirche Christi; Die Heiligen Mysterien&lt;br /&gt;– Die Sakramente; Gebet – Ausdruck des inneren Lebens der Kirche; Christliche Eschatologie – Das&lt;br /&gt;zukünftige Schicksal der Welt und der Menschheit…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich glaube… Unter dieser Bedingung ist das Theologisieren keine abstrakte gedankliche&lt;br /&gt;Übung, keine intellektuelle Dialektik, sondern ein Einwohnen der eigenen Gedanken in den göttlichen Wahrheiten, eine Ausrichtung des Geistes und des Herzens auf Gott hin – und eine Erkenntnis der göttlichen Liebe.“ Erzpriester Michail Pomazanskij&lt;br /&gt;ISBN: 3-926165-96-0, 360 Seiten, zu beziehen vom Kloster des Hl. Hiob von Pocaev in 81247 München, Hofbauernstr. 26, EMail:&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt; hiobmon@rocor.de&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b face="Tahoma"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b face="Tahoma"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="10"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Die sieben Ökumenischen Konzilien&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b face="Tahoma"&gt;&lt;br /&gt;übersetzt nach den Lese–Minäen des hl. Dimitrij von Rostov , 160 Seiten, ISBN 3-926165-79-0zu&lt;br /&gt;beziehen vom Kloster des Hl. Hiob von Pocaev in 81247 München, Hofbauernstr. 26,&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;small&gt;&lt;b face="Tahoma"&gt; Fax. (089) 886777&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;small&gt;&lt;b face="Tahoma"&gt; EMail: &lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt;hiobmon@rocor.de&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b face="Tahoma"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;ergänzend zu diesem Thema:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span id="postmessage_111"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Dekrete der ökumenischen Konzilien&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;-  Band 1 &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span id="postmessage_111"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;(Konzilien des ersten Jahrtausends)&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);font-size:85%;" &gt;&lt;span id="postmessage_111"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);font-size:85%;" &gt;&lt;span id="postmessage_111"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="postbody"&gt; hrsg. von Josef Wohlmuth, ISBN 3-506-79806-5 (FerdinandSchöningh)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(oder in Englisch) &lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;"The Rudder" (Pedalion )&lt;/span&gt; --of lthe metaphorical ,Ship of the one holy&lt;br /&gt;catholic and apostolic church of the orthodox christians or all the sacread and divine canons. Published by: The orthodox christian educational society 1956 Henderson Stret, Chicago 13 Illinois&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b face="Tahoma"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;b face="Tahoma"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="12"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Wegweiser zum Königreich des Himmels&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b face="Tahoma"&gt;&lt;br /&gt;92 Seiten, ISBN 3-926165-80-4&lt;br /&gt;Zu beziehen über Buchhandlungen oder direkt beim Verlag:&lt;br /&gt;Kloster des Hl.Hiob von Pocaev, Hofbauernstr,26, 81247 München, Fax. (089) 886777, EMail: &lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt;hiobmon@rocor.de&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b face="Tahoma"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;a name="13"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;a name="13"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;a name="13"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;a name="13"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Die Seele nach dem Tod&lt;/span&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma; color: rgb(102, 0, 0);"&gt;, V. Seraphim Rose&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span id="postmessage_479"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;In diesem Buch werden die Berichte und Forschungen aus der heutigen Zeit im Bereich der „Nach-Todes“-Erlebnisse (Kübler-Ross, Moody, Osis und Haraldsson u. a. ) zum einen mit der Lehre und Erfahrung der Orthodoxen Kirche über die Wirklichkeit der jenseitigen Welt, und zum anderen mit den Lehren des Okkultismus („Tibetanisches Totenbuch“, E. Swedenborg, Theosophie, R. Monroe u.a.) verglichen und diskutiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Verfasser, Priestermönch (Eugene) Rose (1934-1982), ein gebürtiger Amerikaner aus San Diego, stieß im Laufe seines Studiums (Philosophie und orientalische Sprachen) auf die Spiritualität des orthodoxen Christentums und wurde 1962 in die Orthodoxe Kirche (Russische Orthodoxe Kirche im Ausland) aufgenommen. Er wurde ein Schüler des Hl. Ioann Maximovic von Shanghai und San Francisco und war Mitbegründer der missionarischen Bruderschaft zu Ehren des Hl. Herman von Alaska, die mit der Herausgabe des Zeitmagazins "The Orthodox Word" und mit weiteren Veröffentlichungen orthodoxen Schrifttums in englischer Sprache begann. 1970 wurde Eugene Rose zum Mönch unter dem neuen Namen Seraphim geweiht, 1977 wurde er zum Priester ordiniert. 1969/70 ließ sich die Bruderschaft im abgelegenen Bergland im Norden Kaliforniens nieder, wo daraufhin ein Kloster entstand. Die Veröffentlichungen von Vater Seraphim Rose entfalteten im Laufe der Zeit eine große Wirkung. Während der Unterdrückung geistlicher Literatur durch das kommunistische Regime in Rußland wurden seine Bücher "Orthodoxy and the Religion of the Future" und "The Soul After Death" insgeheim ins Russische übersetzt und weit verbreitet. Charakteristisch an den Veröffentlichungen von Vater Seraphim Rose ist die Auseinandersetzung mit bestimmten gegenwärtigen Phänomenen und Lehren auf der Grundlage der patristischen Weltsicht der Orthodoxen Kirche, wodurch auch scheinbar Unerklärliches erhellt wird. Dadurch eröffnen seine Schriften gerade auch Menschen der heutigen Zeit einen Zugang zu den Quellen der orthodoxen Spiritualität. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span id="postmessage_479"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;360 Seiten, ISBN 3-926165-92-8&lt;br /&gt;Zu beziehen über Buchhandlungen oder direkt beim Verlag:&lt;br /&gt;Kloster des Hl.Hiob von Pocaev, Hofbauernstr,26, 81247 München, Fax. (089) 886777, EMail: &lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt;hiobmon@rocor.de&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;a name="14"&gt;&lt;/a&gt;Psalter&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;aus dem Griechischen übersetzt&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;span class="postbody"&gt;Mit dem Segen S. E. Mark des Erzbischofs von Berlin und Deutschland&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;Von Dorothea Schütz, 1999, zweifarbig, 336 Seiten zu beziehen vom Kloster des Hl. Hiob von Pocaev in&lt;br /&gt;81247 München, Hofbauernstr. 26, EMail: &lt;/b&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:Tahoma;" &gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt;hiobmon@rocor.de&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:Tahoma;" &gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;a name="15"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0); font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;&lt;a name="16"&gt;&lt;/a&gt;Lebenshilfe aus der Wüste – Die alten Mönchsväter als Therapeuten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;Längst vor den modernen Heilmethoden wissenschaftlicher "Psycho-Therapie" gab es eine Seelen-Heilkunde. Überall, wo weise Männer und Frauen, kundig in den Tiefen und Abgründen der menschlichen&lt;br /&gt;Seele, anderen Menschen in seelischen Wirrnissen zu helfen wussten. Vor siebzehnhundert Jahren blühte in den Wüsten Ägyptens und Vorderasiens die christliche Einsiedlerbewegung auf, von der bleibende Impulse in die christliche "Therapie" übergingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aussprüche dieser Wüstenväter, mitsamt einem ganzen Kranz von Erzählungen über ihr Leben und ihre spirituelle Lehre, waren in der gesamten christlichen Welt des Ostens wie des Westens weit verbreitet. Darum fußt die christliche Seelen-Heilkunde späterer Generationen weitgehend auf den&lt;br /&gt;&amp;gt;psychologischen&amp;lt; Erkenntnissen, Erfahrungen und Intuitionen der Wüstenväter. In diesem hinterlassenen Schatz sind hilfreiche Einsichten und Handlungs-Anweisungen auch für den Menschen von Heute mit seinen vielgestaltigen seelischen Problemen, Nöten und scheinbaren Ausweglosigkeiten&lt;br /&gt;zu finden – erleuchtete Ratschläge auch, wie das Miteinander von Menschen wahrhaft "menschlich" werden kann…&lt;br /&gt;160 Seiten, ISBN 3-451-07763-9,  Verlag Herder Freiburg im Breisgau 1980&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="17"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Kleine Philokalie&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1782 erschien in Venedig zum ersten Mal die Philokalie, das später berühmt gewordene aszetisch - mystische Werk ostkirchlicher Frömmigkeit auf Griechisch; ein Werk, das sich aus Texten von 38 Autoren, zumeist Mönchen, aus dem Zeitraum vom 4. bis 14. Jahrhundert zusammensetzt. Die größte Verbreitung erfuhr dieses Buch in einer kirchenslawischen Übersetzung, die 1793 in Petersburg veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben der Bibel und den Heiligenleben ist es zum klassischen Betrachtungsbuch der Ostkirche geworden. Die Texte sind alle ein gültiges Zeugnis von der Sehnsucht des russischen Menschen nach Verbundenheit mit Gott, von der Sehnsucht nach Erlösung und Befreiung von den Fesseln des Lebens und der Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Philokalie, ein Buch übrigens, das im Mittelpunkt der auch im Westen bekannt gewordenen Erzählungen eines „russischen Pilgers“ steht, führt wie dieses tief in das Verständnis der religiösen&lt;br /&gt;Haltung der Ostkirche hinein.&lt;br /&gt;Die vorliegende Ausgabe bringt eine sorgfältige und wesentliche Auswahl aus dem mehrbändigen Werk und will eine Einführung in die Welt der Ostkirche sein.&lt;br /&gt;192 Seiten, Benziger Verlag Einsiedeln, 1956&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Aufblick zum Herrn&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Mönch der Ostkirche&lt;br /&gt;Zwiegespräch mit dem Erlöser&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein ungenannter Mönch der Ostkirche bietet uns hier 46 kurze Betrachtungen über das Leben Jesu. Sie sind die Frucht eines langen Aufenthaltes in Palästina. Der Leser hat sofort den Eindruck, dass der Verfasser aus der Fülle des Herzens spricht. Es finden sich keine tönende Beredsamkeit, keine spitzfindigen Untersuchungen, sondern nur demütiges, vertrauensvolles Reden mit Jesus, dem Erlöser. Jedes Wort ist echt und verrät die Glut der Sehnsucht nach Gott. Dabei sind diese Zwiegespräche keineswegs sentimental, sie haben vielmehr die Klarheit und die Schärfe des Kristalls. Jeder religiöse Mensch wird sich von diesem Buch angezogen fühlen, entströmt ihm doch, wie ein Kritiker sagt,&lt;br /&gt;gleichsam der Wohlgeruch des Chrysams, des Heiligen Öles, das in den orientalischen Kirchen in besonderen Gefäßen aufbewahrt wird: der berauschende Duft des überirdischen, heilbringenden Gottesreiches.&lt;br /&gt;151 Seiten, Räber – Verlag – Luzern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;a name="22"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;a name="22"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Der versiegelte Quell – Gregor von Nyssa&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Auslegung des Hohen Liedes&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die aus fünfzehn Homilien bestehende Auslegung des Hohenliedes, der wir den Titel „Der versiegelte&lt;br /&gt;Quell“ gaben, geht auf nachgeschriebene Fastenvorträge Gregors zurück. Dies erklärt ihre  Außerordentliche Breite und die zu Beginn jeder Homilie sich wiederholenden, ausführlichen Zusammenfassungen des Vorausgehenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben hier alles fortgelassen, was rhetorische Aufschwellung, Wiederholung, Umschreibung ist und nur den wesentlichen Gang des Gedankens herausgehoben.&lt;br /&gt;Denn so allein konnte dieses vielleicht schönste und doch unbekannteste Werk Gregors der Gegenwart wieder erschlossen werden, jenes stillen, schüchternen Mönches und Bischofs, dem doch das zweite Konzil von Nicäa den Namen eines „Vaters der Väter“ gab.&lt;br /&gt;Otto Müller Verlag Salzburg, 168 Seiten&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span id="postmessage_122"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;Symeon von Thessaloniki - "&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;ÜBER DIE GÖTTLICHE MYSTAGOGIE&lt;/span&gt;"&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0); font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;(Kommissionsverlag Pustet)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;           &lt;span class="postbody"&gt;&lt;/span&gt;      &lt;span id="editmessage_122" class="gensmall"&gt;&lt;/span&gt;      &lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="24"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.orthlit.de/DerWegZurRettung.htm"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Der Weg zur Rettung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Hl. Theophan der Klausner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Anleitung, Selbstverlag, ISBN 3-937912-00-2&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;a name="25"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="26"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Geist und Leben der Ostkirche&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ernst Benz, Hamburg 1957&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="27"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;a name="28"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Die Apostolischen Väter&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Clemens von Rom, Ignatius von Antiochien, Polykarp von Smyrna Johannes Verlag&lt;br /&gt;ISBN 3-89411-289-1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="29"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Homilien zu Ezechiel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Gregor der Große&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;Johannes Verlag, ISBN 3-89411-136-4&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="30"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Von der Sehnsucht der Kirche&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Gregor der Große&lt;br /&gt;Johannes Verlag, ISBN 3-89411-326X&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="31"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Der Tod – ein Gut&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ambrosius&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;Johannes Verlag, ISBN 3-89411-309X&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="32"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Gespür für Gott&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hundert Kapitel über die christliche Vollkommenheit Diadochus von Photike&lt;br /&gt;ISBN 3-89411-119-4&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;a name="33"&gt;&lt;/a&gt;Gott in Fleisch und Blut – Ein Durchblick in Texten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Irenäus von Lyon&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;Johannes Verlag, 1982, ISBN 3-89411-148-8&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;a name="34"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.orthlit.de/GebeteAmSee.htm"&gt;Gebete am See&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;100 Gebete geschrieben am See von Ochrid 1921-1922&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;Selbstverlag, ISBN 3-937912-01-0&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;b style="font-family: Tahoma;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;span id="postmessage_112"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Große Fastenzeit - Askese und Liturgie in der Orthodoxen Kirche&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Von Alexander Schmemann &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Aus dem Englischen übersetzt von Elmar Kalthoff &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; „Die vorliegende Abhandlung „Die Große Fastenzeit“ von Protopresbyter Alexander Schmemann (*1921 in Tallinn/Estland, +1983 in New York), einem der bekannten orthodoxen Theologen, die in diesem Jahrhundert infolge der kommunistischen Machtergreifung in Rußland im Westen gewirkt und auf vielfältige und kompetente Weise die Orthodoxie bekannt gemacht haben, führt direkt ins Herz ostkirchlicher Liturgie und Frömmigkeit. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Sie führt nämlich in das liturgische Leben der vorösterlichen Zeit ein, welche bekanntlich der Vorbereitung auf das "Fest der Feste", die Kreuzigung und die Auferstehung des Herrn dient. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Sie erläutert die Botschaft der reuevollen Umkehr, des intensiven Gebets und des geistigen und leiblichen Fastens, wie diese in den Hymnen und die liturgische Tradition der Kirche im Laufe der Jahrhunderte Eingang gefunden haben. Danach verhilft sie den orthodoxen Christen zu einem tieferen Verstehen und bewußteren Erleben dieser Zeit und vermittelt gleichzeitig auch dem Nichtorthodoxen einige wichtige Aspekte christlichen Lebens schlechthin.“ &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Aus dem Vorwort von Theodor Nikolaou &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; ISBN 3-9803437-1-5 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; AUSZUG AUS DER INHALTSANGABE: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; EINLEITUNG: Die Fastenzeit - Eine Reise auf Ostern zu &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Kapitel Eins: Die Vorbereitung auf die Fastenzeit &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 1. Das brennende Verlangen (Sonntag des Zachäus) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 2. Die Demut (Sonntag des Zöllners und Pharisäers) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 3. Rückkehr aus dem Exil (Sonntag vom verlorenen Sohn) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 4. Das Letzte Gericht (Sonntag des Fleischverzichtes) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 5. Die Vergebung (Sonntag der Tyrophagie) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Kapitel Zwei: Die Gottesdienste der Fastenzeit &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 1. Die glanzausstrahlende Traurigkeit &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 2. Das Gebet des heiligen Ephräm des Syrers zur Fastenzeit &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 3. Die Heiligen Schriften &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 4. Das Triodion &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Kapitel Drei: Die Liturgie der Vorgeweihten Gaben &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 1. Die beiden Bedeutungen der Kommunion &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 2. Die beiden Bedeutungen des Fastens &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 3. Die Kommunion am Abend &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 4. Die Ordnung des Dienstes &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Kapitel Vier: Die Fastenzeit als Reise &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 1. Der Beginn: Der Große Kanon &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 2. Die Samstage der Fastenzeit &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 3. Die Sonntage der Fastenzeit &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 4. Mitt-Fasten: Das Heilige Kreuz &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 5. Auf dem Weg nach Bethanien und Jerusalem &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Kapitel Fünf. Die Fastenzeit in unserem Leben &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 1. Das Ernstnehmen der Fastenzeit &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 2. Die Teilnahme an den Gottesdiensten in der Fastenzeit &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 3. »…Sondern nur durch Beten und Fasten« &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 4. Ein »Lebensstil« für die Fastenzeit &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Historische Anmerkungen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Anhang: Das Heilige den Heiligen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 1. Eine dringliche und wesentliche Frage &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 2. »Religionslose Religion« &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 3. Warum Sakramente? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 4. Die Norm &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 5. Der Niedergang - Seine Gründe und Entschuldigungen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 6. Die Bedeutung der Kommunion &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 7. Die Bedeutung der Vorbereitung auf die Kommunion &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 8. Beichte und Kommunion &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 9. Eine vollständige Wiederentdeckung &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; EOS Verlag, 86941 Ottilien,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;  &lt;/span&gt;                   &lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;a href="http://www.eos-verlag.de/" target="_blank"&gt;www.eos-verlag.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;           &lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="editmessage_112" class="gensmall"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="postmessage_108"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Kirchliche KALENDER&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Orthodoxer Kirchenkalender&lt;/span&gt;, dt. oder russ. (15 x 21cm) - mit Tagesheiligen und Lesungen sowie ggf. Anmerkung zum Fasten. 6,20 €&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Orthodoxer Taschenkalender&lt;/span&gt; dt. oder russ. mit Hülle (8 x 15cm) 3,60 €&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Orthodoxer Taschenkalender&lt;/span&gt; dt. oder russ. Mit Hülle Kunstleder (8 x 15cm) 5,20 €&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Ikonenkalender&lt;/span&gt; (DIN A 3, Farbdruck Speziallackierung, deutsch oder russisch (30 x 42 cm), Dreizehn Ikonen des Ikonenmalers Pacel Busalaev, Herausgegeben mir dem Segen S.E. Mark, des Erzbischofs von Berlin und Deutschland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Dank an den Publikationsrat des Moskauer Patriarchats für die Hilfe!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Pomjannik&lt;/span&gt; (Büchlein zum Gedenken der Lebenden und der Toten) – 0,50 €&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Pominalnyj Listok&lt;/span&gt; (100 Zettel zum Gedenken der Lebenden und der Toten) – 1,00 €&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu beziehen über Buchhandlungen oder direkt beim Verlag: Kloster des Hl.Hiob von Pocaev, Hofbauernstr,26, 81247 München, Fax. (089) 886777&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span id="editmessage_108" class="gensmall"&gt;, EMail: &lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt;hiobmon@rocor.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="postmessage_479"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="postmessage_181"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Grundlagen der Sozialdoktrin der Russisch-Orthodoxen Kirche&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;deutsche Übersetzung vom wichtigen Dokument der Russisch-Orthodoxen Kirche, mit Einführung und Kommentar von Josef Thesing und Rudolf Uertz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das vorliegende, vom Heiligen Bischöflichen Synod der Russisch-Orthodoxen Kirche verabschiedete Dokument legt die Grundlagen ihrer Lehre zu Fragen des Verhältnisses von Staat und Kirche sowie zu einer Anzahl bedeutsamer gegenwärtiger Probleme der Gesellschaft dar. Ebenso gibt es die offizielle Position des Moskauer Patriarchats hinsichtlich der Beziehungen zu Staat und säkularer Gesellschaft wieder. Darüber hinaus stellt es Richtlinien auf, die im betreffenden Bereich dem Episkopat, der Geistlichkeit sowie den Laien Orientierung bieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Charakter dieses Dokuments entspricht den Notwendigkeiten, wie sie die Vollkommenheit der Russisch-Orthodoxen Kirche im Laufe eines langen historischen Zeitraums auf dem kanonischen Territorium des Moskauer Patriarchats sowie über dessen Grenzen hinaus erfahren hat. Vor diesem Hintergrund besteht sein Hauptgegenstand zum einen in den fundamentalen theologischen sowie kirchlich-sozialen Fragen, zum anderen in denjenigen Aspekten des staatlichen und gesellschaftlichen Lebens, die für die gesamte kirchliche Vollkommenheit am Ende des 20. Jahrhunderts wie auch in nächster Zukunft gleichermaßen aktuell sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Dokument behandelt folgende Themen: 1. Kirche und Nation; 2. Kirche und Staat; 3. Christliche Ethik und weltliches Recht; 4. Kirche und Politik; 5. Die Arbeit und ihre Früchte; 6. Eigentum; 7. Krieg und Frieden; 8. Verbrechen, Sühne, Wiedergutmachung; 9. Fragen der persönlichen, familiären und gesellschaftlichen Sittlichkeit; 10. Die Gesundheit der Person und des Volkes; 11. Fragen der Bioethik; 12. Die Kirche und Fragen der Ökologie; 13. Weltliche Wissenschaft, Kultur und Bildung; 14. Die Kirche und die weltlichen Massenmedien; 15. Internationale Beziehungen; 16. Probleme der Globalisierung und des Säkularismus.&lt;br /&gt;ISBN 3-933714-41-9, 196 Seiten, Konrad Adenauer Stiftung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sei betont, dass dieses Werk kein Korsett darstellen soll, sondern als eine Orientierungshilfe begriffen werden soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span id="postmessage_180"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Praktische Lehrbücher des Kirchenslavischen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trunte, Hartmut: &lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Ein praktisches Lehrbuch des Kirchenslavischen&lt;/span&gt; in 30 Lektionen. &lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Band I&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;Altkirchenslavisch. 2005. 5., völlig neu bearbeitetete Aufl. 317 S. m. zahlr. Abb., Reg. u. Glossar, ISBN 3-87690-480-3&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trunte, Nikolaos H: Sloven'sk-i jezyk-. &lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Ein praktisches Lehrbuch des Kirchenslavischen&lt;/span&gt; in 30 Lektionen.&lt;br /&gt;Zugleich eine Einführung in die slavische Philologie.&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt; Band 2&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;Mittel- und Neukirchenslavisch. 2001. Durchgesehener Nachdruck der 1. Auflage von 1998. XXX, 520 S. ISBN 3-87690-716-0&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DESCHLER, J.P.: &lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Kleines Wörterbuch der Kirchenslavischen Sprache&lt;/span&gt;. Dritte, neu bearbeitete und erweiterte Auflage. 2003. br., 347 S. m. Abb, Wörter-, Namen- u. Abkürzungsverz., 28,00 Euro (3-87690-871-X), mit einem Grammatikteil, sehr zweckmäßig, gerade um gottesdienstliche Texte verstehen zu können und sich ein solides Grundwissen anzueignen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Kyrill und Method – Die Lehrer der Slawen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;92 S., ISBN 3-926165-77-4&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span id="postmessage_179"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;Wer sich mehr über die Geschichte und das Leben der Russisch Orthodoxen Kirche im Ausland informieren möchte, dem können die beiden Werke&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Die Russisch Orthodoxe Kirche im Ausland unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Diözese&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="postbody"  style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span id="postmessage_179"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;br /&gt;190 Seiten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Verantwortung in der Diaspora. Die Russische Orthodoxe Kirche im Ausland&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;369 Seiten,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;beide&lt;/span&gt; Werke mit zahlreichen Abbildungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;empfohlen werden.&lt;br /&gt;Beide zu beziehen über das Kloster des Hl. Hiob von Pocaev in München, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;" class="postbody"&gt;81247 München, Hofbauernstr. 26&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span id="postmessage_179"&gt;&lt;span class="postbody"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span id="postmessage_179"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;. EMail: &lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt;hiobmon@rocor.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Die Ehe in orthodoxer Sicht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;von John Meyendorff&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem Englischen von Ulrich Kroll, Gersau 1992, 122 S.&lt;br /&gt;Dieser Studie über die kirchliche Ehe sind mehrere patristische, kanonische sowie die vollständigen Texte des Sakramentes der Krönung beigefügt. Ein Handbuch, das Brautleuten und und interessierten Gästen einer Hochzeit eine Hilfe zur geistigen Vorbereitung und zur guten Verfolgung der Feier zur Hand geben will. Diese Ausgabe enthält das vollständige Trauformular der orthodoxen Kirche. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span id="postmessage_179"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="editmessage_179" class="gensmall"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;ORTHODOXE ZEITSCHRIFTEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="line-height: normal;"&gt;Der Schmale Pfad&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;Orthodoxe Literatur in deutscher Sprache&lt;br /&gt;Orthodoxe Textquellen und Zeugnisse in deutscher Übersetzung&lt;br /&gt;Vierteljahreszeitschrift&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.orthlit.de/" target="_blank" class="postlink"&gt;http://www.orthlit.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alfred Johannes Wolf · Großer Winkel 17 c · D-31552 Apelern &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="line-height: normal; color: rgb(102, 0, 0);font-size:18;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Der Bote&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;Zeitschrift der deutschen Diözese der Russisch Orthodoxen Kirche im Ausland&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://33525.webhosting16.1blu.de/rocor/main/cms/index.php?lang=de"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;ROKAl&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;sowie&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.rocor.de/Bote/20011/index.htm" target="_blank" class="postlink"&gt;http://www.rocor.de/Bote/20011/index.htm&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der "Bote" wird von der Bruderschaft des Klosters des Hl. Hiob von Pocáev in München gedruckt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Anschrift: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Kloster des Hl. Hiob von Pocáev,&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Hofbauernstr. 26,&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; 81247 München,&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Fax: (089) 886777&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;, &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;EMail:&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 153);font-family:arial;" &gt;hiobmon@rocor.de&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="line-height: normal;"&gt;Orthodoxes Forum &lt;/span&gt;(OFo)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Zeitschrift des Instituts für Orthodoxe Theologie der Universität München &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Zeitschrift erscheint seit 1987 mit 2 Heften jährlich (ca. 300 Seiten &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; (ISSN 0933-8586) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" href="http://www.orththeol.uni-muenchen.de/index2.html" target="_blank" class="postlink"&gt;http://www.orththeol.uni-muenchen.de/index2.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Fax: +49 (89) 2180-2198, -2402 &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a href="http://www.philokalie.de/"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Philokalie&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a href="http://www.orthlit.de/WegDerAsketen.htm"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Weg der Asketen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das 1952 erschienene und seitdem in viele Sprachen übersetzte Buch „Weg der Asketen“ des bedeutenden finnischen Schriftstellers Tito Colliander (1904-1989) erschließt die geistliche Welt der Wüstenväter und Heiligen für die heutige Zeit. Es stellt die zweitausendjährige asketische Tradition des orthodoxen Christentums – den „schmalen Pfad, der zum Leben führt“ – aufeine schlichte und zugleich profunde Weise dar, die ermutigend und tröstend ist. Die leicht verständlichen Anweisungen bieten eine inspirierende und wertvolle Hilfe für jeden, der die Erfahrung des ursprünglichen christlichen Weges, wie er durch das Leben der zahllosen Heiligen und Gerechten in allen Jahrhunderten bezeugt ist, sucht, anstrebt und verwirklichen möchte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 87 Seiten, ISBN 3-937912-03-7 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das Werk basiert auf den Heiligen Vätern der Orthodoxen Kirche und besteht weitgehend aus direkten oder frei umschriebenen Auszügen aus ihren Schriften, zusammen mit einigen notwendigen Erläuterungen und Hinweisen zur praktischen Anwendung. (Tito Colliander) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a href="http://www.orthlit.de/GebeteAmSee.htm"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gebete am See&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;– 100 Gebete geschrieben am See von Ochrid 1921-1922  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;Diese Gebete des jüngst von der Serbischen Orthodoxen Kirche verherrlichten Bischofs (1880-1956) stellen einerseits durch den Reichtum des sprachlichen Ausdrucks und durch die Tiefe ihrer Gedankengänge literarische Kostbarkeiten ersten Ranges dar, die, wie Archimandrit Justin Popovic sagt, durchaus den Vergleich mit den Psalmen Davids nahelegen, andererseits sind auch sie ein Lehrbuch des geistlichen Lebens, in dem alle Bereiche des orthodoxen Weges ihre präzise und zuweilen prophetische Formulierung erfahren.&lt;br /&gt;ISBN 3-937912-01-0, Format, 24 x 16 cm&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!-- right top row table end --&gt;       &lt;!-- right bottom row start --&gt;       &lt;table width="100%" border="0" cellpadding="5" cellspacing="0"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width="100%"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span class="gensmall"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;     &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;&lt;a href="http://www.orthlit.de/WegZurRettung.htm"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Der Weg zur Rettung &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der heilige Theophan der Klausner (1815 bis 1896) ist ein geistlicher Ratgeber für die heutige Zeit. In seinen Werken vermittelt er die spirituelle Weisheit des orthodoxen Christentums – die „Methode der Rettung“ – auf eine Weise, die dem modernen Leser zugänglich ist. Der Einsiedler-Bischof und Starez erläutert in diesem, nun erstmalig in deutscher Sprache vorliegenden, klassischen Handbuch die Grundlagen des geistlichen Lebens, wie sie in der Tradition der „Philokalia“ gelehrt werden und das Leben der Orthodoxen Kirche zuinnerst bestimmen. Durch sein umfassendes, auf Erfahrung beruhendes psychologisches Verständnis und seine tiefe Menschenliebe vermag der hl. Theophan dem Leser Anleitung auf dem Weg zur Rettung zu vermitteln und ihn zu inspirieren, sein Leben der gnadenerfüllten Verbindung mit Gott zu widmen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; 280 Seiten, ISBN 3-937912-00-2 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Dieses Hauptwerk des heiligen Einsiedlerbischofs und Starzen Theophan (1815-1894), der zu den bedeutendsten Lehrmeistern der Orthodoxie zählt, stellt eine schlichte, leicht verständliche Anleitung und umfassende Übersicht über die „Kunst der Künste und die Wissenschaft der Wissenschaften“ dar, wie das geistliche Leben genannt wird. Durch den systematischen Aufbau wird der Leser Schritt für Schritt in die Geheimnisse jenes Reiches geführt, „in das die Weisheit dieser Welt nicht einzudringen vermag“, und das sich nur im persönlichen Vollzug erschließt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span id="postmessage_100"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a href="http://www.orthlit.de/DerGlaube.htm"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Der Glaube der Orthodoxen Christen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Hl. Nikolaj Velimirovic&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5 Euro, bei mehreren Exemplaren Rabatt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zu bestellen bei&lt;br /&gt;Johannes Alfred Wolf&lt;br /&gt;Großer Winkel 17 c&lt;br /&gt;31552 Apelern&lt;br /&gt;e-mail: &lt;a href="mailto:alfred_johannes.wolf@freenet.de"&gt;alfred_johannes.wolf@freenet.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="editmessage_100" class="gensmall"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;pre align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a href="http://www.orthlit.de/Vergoettlichung.htm"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: rgb(128, 0, 0);"&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;VERGÖTTLICHUNG &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;span style=""&gt;Das Ziel des Menschenlebens&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Archimandrit Georgios, &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;Abt des hl. Klosters Grigoriou, Hl. Berg Athos&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p style="font-family: arial; color: rgb(0, 0, 0);" align="right"&gt;     &lt;/p&gt;&lt;span style=";font-family:Times New Roman;font-size:85%;"  &gt;&lt;b&gt;Dieses         bereits in neun Sprachen übersetzte Büchlein des bedeutenden Theologen         und Altvaters Georgios (Kapsanis), des Abtes des hl. Klosters Grigoriou         (Hl. Berg Athos) bietet in klaren, einfachen Worten die orthodoxe         christliche Antwort auf die Frage: &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Times New Roman;font-size:85%;"  &gt;&lt;b&gt;„Was ist         der Sinn des Lebens?“&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Times New Roman;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial;" &gt;ISBN         978-960-7553-28-7&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5Cuser%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C03%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; 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 &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:16;color:maroon;"   &gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:16;color:maroon;"   &gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:16;color:maroon;"   &gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:16;color:maroon;"   &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:16;color:maroon;"   &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:16;color:maroon;"   &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:16;color:maroon;"   &gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:16;color:maroon;"   &gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:16;color:maroon;"   &gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;DIE GÖTTLICHE LITURGIE - des Heiligen unter den Vätern &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Johannes Chrysostomos&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;zweifarbig, 130 Seiten, (ISBN 3-926165-18-9) Fadengeheftet, Hardcover, Goldprägung (Neuauflage 1995)&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:16;color:maroon;"   &gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:16;color:maroon;"   &gt;&lt;o:p&gt; 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&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Russische Heiligenlegenden - &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ernst Benz&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;524 Seiten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5Cuser%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C03%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; 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&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:Arial;font-size:85%;color:black;"   &gt;vonLeonid Uspenskij und Wladimir Lossky&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:Arial;font-size:85%;color:black;"   &gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;br /&gt;Busskanon zu unserem Herrn Jesus Christus&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:Arial;font-size:85%;color:black;"   &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zweisprachig, Kirchenslawisch/deutsch, Übersetzung: Marina Bobrik-Frömke. M., 1999, zweifarbig, 56 S. (ISBN 3-926165-91-X)&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5Cuser%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C05%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:smarttagtype namespaceuri="urn:schemas-microsoft-com:office:smarttags" name="PersonName"&gt;&lt;/o:smarttagtype&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if !mso]&gt;&lt;object classid="clsid:38481807-CA0E-42D2-BF39-B33AF135CC4D" id="ieooui"&gt;&lt;/object&gt; &lt;style&gt; st1\:*{behavior:url(#ieooui) } &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:85%;"  &gt;Kloster des Hl. Hiob von Pocaev in München, &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:85%;"  &gt;81247 München, Hofbauernstr. 26&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:10;"  &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; . EMail: &lt;/span&gt;&lt;st1:personname st="on"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;hiobmon@rocor.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/st1:personname&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link style="font-weight: bold;" rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5Cuser%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0); font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;MEIN LEBEN IN CHRISTO&lt;br /&gt;HEILIGER JOHANNES VON KRONSTADT &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;Die Tagebuchaufzeichnungen des Hl. Johannes von Kronstadt sind zu einer der beliebtesten Lektüren der sich um das geistige Leben bemühenden &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt; Gläubigen in Russland geworden. In kleinen knappen Texten schildert der Heilige seine Erfahrungen und persönlichen Einsichten in die Kunst der Vervollkommnung, gibt Anleitungen, Ermahnungen und mitunter sogar kleine Gebete mit auf den Weg. Das Buch kann in verschiedenen Weisen, von denen keine die richtigste ist, gelesen werden: Als Tagebuch und damit als Schlüssel zur Persönlichkeit des hl. Joann; als Anstoß zur Selbstbesinnung; als Ratgeberbuch für geistige Kämpfe und wechselnde Lebenssituationen; als Glaubenszeugnis, das unsere &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt; Hoffnung zu Gott belebt. Aus den zwei ursprünglich vom Heiligen gesammelten und herausgegebenen Bänden liegt hier eine Auswahl in Übersetzung vor, die etwa ein Drittel des Originals abdeckt. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt; Hl. Johannes von Kronstadt &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt; Mein Leben in Christo &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt; ausgew. und üb. von S.H. Kurio, &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt; München 2008, 424 Seiten &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt; (Paperback). Preis 15,- € &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Kloster des Hl. Hiob von Pocaev&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;81247 München, &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Hofbauernstr. 26, &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:hiobmon@rocor.de"&gt;hiobmon@rocor.de&lt;/a&gt;, &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-weight: bold;font-family:&amp;quot;;font-size:85%;"  &gt;Fax: (089) 886777 &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das Synaxarion&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Die Leben der Heiligen der Orthodoxen Kirche, Band 1: September-Februar; Band 2: März-August Hrsg. Kloster des Hl. Johannes des Vorläufers, Chania, Kreta Deutsche Fassung in 2 Bänden, gestützt auf die 6-bändige Ausgabe des Hl. Klosters Simonos Petra (Athos).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Nebst den Leben der Heiligen aller orthodoxen Ortskirchen und der wichtigsten Heiligen des frühchristlicher Westens enthält „Das Synaxarion“ auch erläuternde Texte zu den großen Festen des Herrn und der Gottesmutter (jene des Pascha-Zyklus ausgeschlossen, da deren Daten variieren), zu den Ökumenischen Konzilien und anderen historischen Ereignissen, die ein liturgisches Gedächtnis haben. Ein alphabetisches Gesamtverzeichnis aller in dieser deutschen Ausgabe aufgeführten Heiligen steht am Schluss des 2. Bandes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Band 1: 803 Seiten, Gebunden, 30,00 € (plus Versand). ISBN 960-88698-1-1&lt;br /&gt;Band 2: 856 Seiten, 7 Farb-, 89 s/w-Ikonen, 33,00 € (plus Versand). ISBN 960-88698-2-X&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Postadresse: I.M. Timiou Prodromou, Korakies, GR-73100 Chania Innerkirchliche Verteilung in Deutschland, Österreich und der Schweiz:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;P. Kofer, Mauerstr. 7, D-14641 Nauen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;E-mail: Orthodoxia.Buch@gmx.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-family: arial;" id="postmessage_4746"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0); font-family: arial;font-size:130%;" &gt; &lt;a href="http://www.orthlit.de/Prolog.htm" id="topiclink_top"&gt;Der Prolog von Ochrid - Hl. Nikolaj Velimirovic´&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-family: arial;" id="postmessage_4746"&gt;&lt;span class="postbody"&gt;&lt;br /&gt;Heiligenleben, Lobeshymnen, Fragen zum Nachdenken, Betrachtungen und Homilien für jeden Tag des Jahres&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das literarische Hauptwerk des hl. Nikolaj Velimirović.&lt;br /&gt;Übersetzung: Johannes A. Wolf.&lt;br /&gt;Herausgegeben vom Priesterrat der Serbischen Orthodoxen Diözese von Mitteleuropa und Johannes A. Wolf&lt;br /&gt;mit dem Segen S. E. Konstantin, des Serbischen Orthodoxen Bischofs für Mitteleuropa. &lt;br /&gt;856 Seiten, genäht, fester Einband, Format 27 x 19 cm, &lt;br /&gt;ISBN 978-3-937912-04-2. &lt;br /&gt;Preis 30,- Euro (zzgl. Versand)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer den Wunsch hegt, aus einem Buch etwas über das große Mysterium des christlichen Glaubens zu erfahren, wird neben der Heiligen Schrift wohl kaum ein geeigneteres Werk finden als den Prolog von Ochrid. So wurde denn auch festgestellt, man benötige auf dem Weg zur christlichen Vollkommenheit im Grunde nur diese beiden Bücher; sie enthalten alles zum Heil Notwendige. In der Tat ist der Prolog von Ochrid ein umfassender Kommentar zur Heiligen Schrift und zugleich eine Anleitung, das in ihr Offenbarte zur Anwendung im täglichen Leben zu bringen. Der Prolog nimmt den Leser an die Hand und führt ihn im Laufe eines Jahres durch alle Aspekte des christlichen Lebens. So leitet er ihn konkret an zur Verwirklichung seiner hohen Berufung in der Nachfolge Christi. Der Prolog von Ochrid ist kein akademisches Buch; es lehrt Theologie nicht in Form trockenen Faktenwissens, sondern in Gestalt einer umfassenden, ganzheitlichen Lebensweise, für die die jeweiligen Heiligen als Vorbilder dienen. Die Sprache ist einfach, doch die schlicht gefaßten Aussagen dieses Buches enthalten – auch darin der Sprache der Bibel ähnlich – außerordentlich tiefgründige Betrachtungen. Wie die Heilige Schrift nicht zu erschöpfen ist, sondern immer wieder zur Lektüre auffordert, ist auch der Prolog von Ochrid nicht durch einmalige Lektüre zu erschöpfen. Man kann ihn mit Gewinn Jahr um Jahr lesen, wobei sich stets neue Aspekte der Aufmerksamkeit erschließen; und so wird dieses Buch zu einem Lebensbegleiter, den man nicht missen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zu bestellen bei:&lt;br /&gt;Johannes Alfred Wolf  &lt;br /&gt;Großer Winkel 17 c&lt;br /&gt;D - 31552 Apelern&lt;br /&gt;e-mail: &lt;a href="mailto:alfred_johannes.wolf@freenet.de"&gt;alfred_johannes.wolf@freenet.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Rabatt wird Kirchgemeinden gewährt für Bestellungen ab 5 Exemplaren.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-family: arial;" class="postbody"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-family: arial;" id="editmessage_4746" class="gensmall"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; 										 					&lt;div class="gen" id="post_4746" style="display: none; text-align: right;"&gt; 						&lt;textarea id="posttext_4746" rows="15" cols="35" wrap="virtual" class="post" style="width: 100%;" onkeyup="AJAXPostEditkeyUp(event, 4746)"&gt;Heiligenleben, Lobeshymnen, Fragen zum Nachdenken, Betrachtungen und Homilien für jeden Tag des Jahres Das literarische Hauptwerk des hl. Nikolaj Velimirović. Übersetzung: Johannes A. Wolf. Herausgegeben vom Priesterrat der Serbischen Orthodoxen Diözese von Mitteleuropa und Johannes A. Wolf mit dem Segen S. E. Konstantin, des Serbischen Orthodoxen Bischofs für Mitteleuropa. 856 Seiten, genäht, fester Einband, Format 27 x 19 cm, ISBN 978-3-937912-04-2. Preis 30,- Euro (zzgl. Versand) Wer den Wunsch hegt, aus einem Buch etwas über das große Mysterium des christlichen Glaubens zu erfahren, wird neben der Heiligen Schrift wohl kaum ein geeigneteres Werk finden als den Prolog von Ochrid. So wurde denn auch festgestellt, man benötige auf dem Weg zur christlichen Vollkommenheit im Grunde nur diese beiden Bücher; sie enthalten alles zum Heil Notwendige. In der Tat ist der Prolog von Ochrid ein umfassender Kommentar zur Heiligen Schrift und zugleich eine Anleitung, das in ihr Offenbarte zur Anwendung im täglichen Leben zu bringen. Der Prolog nimmt den Leser an die Hand und führt ihn im Laufe eines Jahres durch alle Aspekte des christlichen Lebens. So leitet er ihn konkret an zur Verwirklichung seiner hohen Berufung in der Nachfolge Christi. Der Prolog von Ochrid ist kein akademisches Buch; es lehrt Theologie nicht in Form trockenen Faktenwissens, sondern in Gestalt einer umfassenden, ganzheitlichen Lebensweise, für die die jeweiligen Heiligen als Vorbilder dienen. Die Sprache ist einfach, doch die schlicht gefaßten Aussagen dieses Buches enthalten – auch darin der Sprache der Bibel ähnlich – außerordentlich tiefgründige Betrachtungen. Wie die Heilige Schrift nicht zu erschöpfen ist, sondern immer wieder zur Lektüre auffordert, ist auch der Prolog von Ochrid nicht durch einmalige Lektüre zu erschöpfen. Man kann ihn mit Gewinn Jahr um Jahr lesen, wobei sich stets neue Aspekte der Aufmerksamkeit erschließen; und so wird dieses Buch zu einem Lebensbegleiter, den man nicht missen möchte. zu bestellen bei: Johannes Alfred Wolf Großer Winkel 17 c D - 31552 Apelern e-mail: [email]alfred_johannes.wolf@freenet.de[/email] Ein Rabatt wird Kirchgemeinden gewährt für Bestellungen ab 5 Exemplaren.&lt;/textarea&gt;&lt;textarea id="orig_posttext_4746" rows="1" cols="1" style="display: none;"&gt;Heiligenleben, Lobeshymnen, Fragen zum Nachdenken, Betrachtungen und Homilien für jeden Tag des Jahres Das literarische Hauptwerk des hl. Nikolaj Velimirović. Übersetzung: Johannes A. Wolf. Herausgegeben vom Priesterrat der Serbischen Orthodoxen Diözese von Mitteleuropa und Johannes A. Wolf mit dem Segen S. E. Konstantin, des Serbischen Orthodoxen Bischofs für Mitteleuropa. 856 Seiten, genäht, fester Einband, Format 27 x 19 cm, ISBN 978-3-937912-04-2. Preis 30,- Euro (zzgl. Versand) Wer den Wunsch hegt, aus einem Buch etwas über das große Mysterium des christlichen Glaubens zu erfahren, wird neben der Heiligen Schrift wohl kaum ein geeigneteres Werk finden als den Prolog von Ochrid. So wurde denn auch festgestellt, man benötige auf dem Weg zur christlichen Vollkommenheit im Grunde nur diese beiden Bücher; sie enthalten alles zum Heil Notwendige. In der Tat ist der Prolog von Ochrid ein umfassender Kommentar zur Heiligen Schrift und zugleich eine Anleitung, das in ihr Offenbarte zur Anwendung im täglichen Leben zu bringen. Der Prolog nimmt den Leser an die Hand und führt ihn im Laufe eines Jahres durch alle Aspekte des christlichen Lebens. So leitet er ihn konkret an zur Verwirklichung seiner hohen Berufung in der Nachfolge Christi. Der Prolog von Ochrid ist kein akademisches Buch; es lehrt Theologie nicht in Form trockenen Faktenwissens, sondern in Gestalt einer umfassenden, ganzheitlichen Lebensweise, für die die jeweiligen Heiligen als Vorbilder dienen. Die Sprache ist einfach, doch die schlicht gefaßten Aussagen dieses Buches enthalten – auch darin der Sprache der Bibel ähnlich – außerordentlich tiefgründige Betrachtungen. Wie die Heilige Schrift nicht zu erschöpfen ist, sondern immer wieder zur Lektüre auffordert, ist auch der Prolog von Ochrid nicht durch einmalige Lektüre zu erschöpfen. Man kann ihn mit Gewinn Jahr um Jahr lesen, wobei sich stets neue Aspekte der Aufmerksamkeit erschließen; und so wird dieses Buch zu einem Lebensbegleiter, den man nicht missen möchte. zu bestellen bei: Johannes Alfred Wolf Großer Winkel 17 c D - 31552 Apelern e-mail: [email]alfred_johannes.wolf@freenet.de[/email] Ein Rabatt wird Kirchgemeinden gewährt für Bestellungen ab 5 Exemplaren.&lt;/textarea&gt;&lt;br /&gt;						&lt;input value=" + " onclick="AJAXEnlargePostArea(4746);return false;" class="liteoption" type="button"&gt; &lt;input value=" - " onclick="AJAXShortenPostArea(4746);return false;" class="liteoption" type="button"&gt;   &lt;input onclick="AJAXEndPostEdit(4746, -1);return false;" value="Speichern" class="liteoption" type="button"&gt; &lt;input onclick="AJAXCancelPostEdit(4746);return false;" value="Abbrechen" class="liteoption" type="button"&gt; &lt;a href="http://orthodoxesforum.bplaced.net/posting.php?mode=editpost&amp;amp;p=4746" class="gen"&gt;Zum vollen Editor wechseln&lt;/a&gt; 					&lt;/div&gt; 										 					 					&lt;span style="font-weight: bold; font-family: arial;font-size:85%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;b style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:10;"  &gt;&lt;st1:personname st="on"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/st1:personname&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:Times New Roman;font-size:85%;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;      &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926355179149002805-3861124707103655625?l=ortho-logos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ortho-logos.blogspot.com/feeds/3861124707103655625/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926355179149002805&amp;postID=3861124707103655625&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/3861124707103655625'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/3861124707103655625'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/literaturempfehlungen.html' title='Literaturempfehlungen'/><author><name>orthologos</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02830802781159025216</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926355179149002805.post-4412552737989011360</id><published>2009-02-11T15:03:00.011+01:00</published><updated>2012-01-27T22:20:40.371+01:00</updated><title type='text'>über sich</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: arial; text-align: center;"&gt;&lt;link href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5Cuser%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml" rel="File-List"&gt;&lt;/link&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Font Definitions */  @font-face  {font-family:Verdana;  panose-1:2 11 6 4 3 5 4 4 2 4;  mso-font-charset:0;  mso-generic-font-family:swiss;  mso-font-pitch:variable;  mso-font-signature:536871559 0 0 0 415 0;} @font-face  {font-family:"Nimbus Roman No9 L";  mso-font-alt:"Times New Roman";  mso-font-charset:128;  mso-generic-font-family:roman;  mso-font-pitch:variable;  mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face  {font-family:"\@Nimbus Roman No9 L";  mso-font-charset:128;  mso-generic-font-family:roman;  mso-font-pitch:variable;  mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal  {mso-style-parent:"";  margin:0cm;  margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:none;  mso-hyphenate:none;  mso-layout-grid-align:none;  punctuation-wrap:simple; 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Wir sind natürlich bemüht, diese Seiten hier fortlaufend zu ergänzen und zu verbessern.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: #330000; font-family: arial; font-weight: bold; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #330000; font-family: arial; font-weight: bold; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="color: #330000; font-weight: bold;"&gt;Anlass für die Errichtung der Homepage waren mehr oder weniger häufig gestellte Fragen, die wir hier versuchen wollen ein wenig zu beleuchten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #330000; font-family: arial; font-weight: bold; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="color: #330000; font-weight: bold;"&gt;Für weitere Gespräche über den Christlichen Orthodoxen Glauben, über die Orthodoxe Kirche und ihre Traditionen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #330000; font-family: arial; font-weight: bold; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="color: #330000; font-weight: bold;"&gt;kann auch das &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;big&gt;&lt;big&gt;&lt;big&gt;&amp;nbsp;&lt;/big&gt;&lt;/big&gt;&lt;/big&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #330000; font-family: arial; font-weight: bold; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Forum für traditionelles orthodoxes Christentum&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #330000; font-family: arial; font-weight: bold; text-align: center;"&gt;&lt;big&gt;&lt;big&gt;&lt;big&gt;&amp;nbsp;&lt;/big&gt;&lt;/big&gt;&lt;/big&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="color: #330000; font-weight: bold;"&gt; &lt;a href="http://tradorthforum.bplaced.net/" target="_blank"&gt;http://tradorthforum.bplaced.net/&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #330000; font-family: arial; font-weight: bold; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #330000; font-family: arial; font-weight: bold; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="color: #330000; font-weight: bold;"&gt;genutzt werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #330000; font-weight: bold;"&gt;Wenn Sie schon einmal eine orthodoxe Kirche besucht haben, werden vielleicht einige Punkte oder Fragen aufgetaucht sein, die Sie interessieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #330000; font-weight: bold;"&gt;Wir möchten uns nicht erdreisten, hier ein dogmatisches Werk zu veröffentlichen, sondern nur einen kleinen Beitrag zum besseren Verständnis leisten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #330000; font-weight: bold;"&gt;Das Gespräch mit einem orthodoxen Priester können und wolllen wir hier natürlich nicht ersetzen. Wenn Sie die Orthodoxie praktisch erfahren möchten, empfielt sich unbedingt ein Liturgiebesuch, um die Erhabenheit, die Schönheit und die Tiefe der Göttlichen Liturgie zu erleben und auf sich wirken zu lassen.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: #330000; font-family: arial; font-weight: bold; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #330000; font-size: 100%; font-weight: bold;"&gt;In vielen Gemeinden findet sich auch Gelegenheit dies in Deutsch zu erleben, so können Sie auch verstehen, wie und was wir singen und beten, wenn wir dem Herrn z.B. unseren Lobpreis darbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist das Verhalten in den orthodoxen Kirchen stets auch ikonographisch zu verstehen – abbildhaft!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher tragen z.B. Frauen und Mädchen Kopftücher, stehen die Frauen links – gegenüber der hl. Gottesmutter und die Männer rechts – gegenüber unserem Herrn, tragen Männer Bärte usw...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie z.B. beobachten, dass sich die Menschen vor der Beichte oder nach dem Verehren der Ikonen vor den umstehenden Menschen kurz verneigen, dann ist dieses Verneigen als eine Bitte um Verzeihung an die umstehenden Gläubigen zu verstehen. Vergebung ist sehr wichtig, wie uns unser Herr auch geboten hat (z.B.Mt 18, 21-35). Wie schnell passiert es, dass wir mit einer unbedachten Äußerung jemanden verletztn, ohne dies zu bemerken…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass sich die Menschen in der Kirche &lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #330000; font-size: 100%; font-weight: bold;"&gt;nicht die Hand geben&lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #330000; font-size: 100%; font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #330000; font-size: 85%;"&gt;(dies geht zurück auf den Gruß der Freimaurer, die sich mit einem bestimmten Handgruß begrüßen)&lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="color: #330000; font-weight: bold;"&gt;, wir begrüßen uns entweder durch dreimaliges Küssen (wenn wir den Menschen gut kennen) oder wir verbeugen uns kurz, senken das Haupt kurz zum Gruße zu dem- oder derjenigen, den/die wir grüßen möchten. Diese Praxis ist sehr alt. Viele dieser kanonische Traditionen wurden immer wieder von den Lokalkonzilien bestätigt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #330000; font-weight: bold;"&gt;Dies soll als Beispiel genügen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #330000; font-weight: bold;"&gt;Hinter den farblich hervorgehobenen Worten finden Sie auch die eine oder andere Information, wenn Sie darauf klicken. Eine christliche orthodoxe Gemeinde in Ihrer Nähe finden Sie unter dem Link&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-size: 100%;"&gt; &lt;a href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/user/Eigene%20Dateien/ORTHOLOGOS/web.html" style="font-weight: bold;"&gt;orthodoxe Gemeinden&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #330000; font-weight: bold;"&gt;Zur Vertiefung und geistlichen Erbauung haben wir auch einige interessante und empfehlenswerte&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-size: 100%; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;&lt;a href="http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/literaturempfehlungen.html"&gt;&lt;span style="color: #993399;"&gt;Bücher&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="color: #330000; font-weight: bold;"&gt;zusammengetragen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-size: 100%;"&gt;, &lt;span style="color: #330000; font-weight: bold;"&gt;dort finden Sie die verschiedensten Bereiche der orth. Literatur.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #330000; font-size: 100%; font-weight: bold;"&gt;Die Orthodoxe Kirche erhebt keine Kirchensteuern. Der Unterhalt der Kirchen und auch die Versorgung unserer Geistlichen finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Natürlich haben wir Gläubige auch eine Verantwortung gegenüber unserer Kirche, jede Gemeinde hat ja vielfältige Ausgaben zu bewältigen wie Versicherung, Strom Heizung usw... &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: #330000; font-family: arial; font-weight: bold; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #330000; font-family: arial; font-weight: bold; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-size: 100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: #330000; font-family: arial; font-weight: bold; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #330000; font-family: arial; font-weight: bold; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="color: #330000; font-weight: bold;"&gt;Das Wichtigste ist jedoch für einander zu beten, für unsere Geistlichen Väter, für unsere Bischöfe, unsere Brüder und Schwestern in den Klöstern und Gemeinden, für unsere Kranken, für Notleidende und für unsere Verstorbenen usw…&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: #330000; font-family: arial; font-weight: bold; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: arial; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="color: #330000; font-size: 100%; font-weight: bold;"&gt;So werden Sie sicher auch bald feststellen, dass die Fürbittgebete sowohl bei den persönlichen Gebeten, als auch in den Orthodoxen Gottesdiensten ihren Raum haben. So wie uns schon der Hl. Apostel Paulus im 1. Brief an die Thessalonicher darauf hinweist (5, 16):&lt;/span&gt; &lt;span style="color: #993399; font-size: 130%; font-weight: bold;"&gt;“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #993399; font-size: 130%; font-weight: bold;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;Betet unablässig&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-US" style="color: #5a6096; font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="color: #993399; font-size: 130%; font-weight: bold;"&gt;”.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="EN-US" style="display: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926355179149002805-4412552737989011360?l=ortho-logos.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ortho-logos.blogspot.com/feeds/4412552737989011360/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926355179149002805&amp;postID=4412552737989011360&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/4412552737989011360'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926355179149002805/posts/default/4412552737989011360'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ortho-logos.blogspot.com/2009/02/uber-sich.html' title='über sich'/><author><name>orthologos</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02830802781159025216</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
